Offener Brief an Thomas Oppermann

Ein sehr interessanter und Offener Brief von Frau Gerda Wittuhn an SPD-MdB Thomas Oppermann, über den sich jeder Leser seine eigenen Gedanken machen möge. Für mich besonders interessant: Jener im Brief benannte Rentner, der zwecks eingesparter Wasserkosten 7.37 Euro an das Sozialamt zurückzahlen musste, denn aufgrund der meinerseits eingesparten Heizkosten im Jahr 2014 und 2015 ergeht es mir nicht viel anders, nur mit dem Unterschied, dass in meinem Fall runde 800.- Euro seitens des Sozialamtes von mir zurückgefordert werden.  Nun ratet mal, wie die etablierten Parteien bei mir wegkommen und wem ich angesichts der nächsten Wahlen wohl oder übel meine Stimme geben werde?

Hier der Offene Brief von Gerda Wittuhn, geschrieben am 03. März 2016:

Herrn
Thomas Oppermann
SPD Mitglied im Deutschen Bundestag

Geehrter Herr Oppermann,

Ihre Rede am 17.2.2016 beendeten Sie mit dem Satz: „Die AfD ist eine Schande für Deutschland“. Da muß ich Ihnen widersprechen. Die etablierten Parteien sind eine Schande für Deutschland! Warum? Seit vielen Monaten sind sie – die Abgeordneten der etablierten Parteien – nur daran interessiert den von Ihnen als Flüchtlinge bezeichneten Asylbewerbern  ein Leben in Deutschland zu bieten, wie sie es den deutschen Rentnern nicht gewähren. Und nicht nur den deutschen Rentnern.

  • Für deutsche Schulen und mehr Lehrer war kein Geld da.
  • Für die Zuwanderer werden Lehrer eingestellt, werden Deutschkurse finanziert.
  • Für allein einreisende Jugendliche werden Unterkünfte plus Betreuer eingerichtet.
  • Für deutsche Kinder gibt es keinen Turnunterricht mehr, weil die Turnhallen für die Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger beschlagnahmt wurden und werden.
  • Für die Asylbewerber zahlen sie jeden Monat ein Taschengeld von 140 Euro, für die Kinder 90 Euro.
  • Für die deutschen Rentner beträgt die Rentenerhöhung 2,1 Prozent, das ist ein Betrag zwischen 5 bis 15 Euro im Monat.
  • Für deutsche Rentner die ein Leben lang gearbeitet und diesen Staat aufgebaut haben, beträgt die sogenannte „Grundsicherung“ etwas über 900 Euro.Von diesem Betrag muß der Rentner Beiträge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung zahlen.

Ein mir bekannter Rentner verbrauchte zu wenig Wasser, bekam eine Gutschrift von Euro 7,37 die ihm dann prompt vom Sozialamt wieder abgezogen wurden. Raten Sie mal, Herr Oppermann, wen er wählt, wenn er auf der anderen Gegenseite nachrechnet, was den deutschen Steuerzahler ein Wirtschaftsflüchtling kostet.

Sie – die etablierten Parteien – sind sehr um die Gesundheit der Wirtschaftsflüchtlinge besorgt, weniger aber um die Gesundheit Ihrer Wähler. Sofort nach Eintreffen in Deutschland werden sie versorgt, bekommen einen Ausweis, damit sie Ärzte aufsuchen können und – wie mir ein bekannter Arzt berichtete – führt der erste Weg zum Zahnarzt, dann zum Augenarzt und dann zum Orthopäden. Wie gestern in der Sendung „Fakt“ berichtet wurde, werden die Asylbewerber zu den Terminen bei Ärzten und Ämtern mit dem Taxi gefahren. Kosten für solche Fahrten bis zu 300 Euro sind keine Seltenheit. Eine Deutsche, an Muskelrheuma erkrankt, berichtete, daß sie bis zu 1.000 Euro für Taxifahrten zum Arzt allein aus ihrer Tasche bezahlen muß.

Was aber den Etablierten bisher noch nicht aufgefallen zu sein scheint, sind die Krankheiten die eingeschleppt werden. Krankheiten, die es durch vorbildliche Gesundheitsvorsorge nicht mehr gab wie z.B. Krätze, offene TBC, Kinderlähmung, Maul- und Klauenseuche (in Kindergärten) Aids, Syphilis-Masern. Allein die Kosten werden jedes Jahr einige Milliarden ausmachen und wer wird belastet ? Richtig, der deutsche Steuerzahler! Und alle im Bundestag vertretenen Parteien stimmen zu.

Sie – die etablierten Parteien – lassen Wohnungen bauen, aber nicht vorrangig für Ihre Wähler, nein, für Wirtschaftsflüchtlinge. In München werden Deutsche und Asylanten gleich behandelt, in Hamburg soll man einer Wohnungsuchenden Deutschen gesagt haben, daß erst die Asylanten eine Wohnung bekommen. Was denken Sie, wen diese Deutsche wählt? Deutsche, die aus welchen Gründen auch immer, obdachlos sind, haben das „Vergnügen“ weiter auf der Straße und unter Brücken leben zu müssen, für Wirtschaftsflüchtlinge werden Häuser oder Wohnungen gebaut.

Haben Sie sich einmal Gedanken darüber gemacht, wieso die Wirtschaftsflüchtlinge alle mit den neuesten Handys ausgerüstet sind? Wer bezahlt das? Wer bezahlt die teuren Markenturnschuhe? Sie erzählen doch immer, daß sie allein für die Schleuser ihr ganzes von allen Familienangehörigen gesammeltes Geld ausgegeben haben.
Herr Oppermann, glauben Sie wirklich, daß die von dem Feindstaat Amerika durchgeführte Gehirnwäsche noch immer wirkt?

Wem haben wir denn all dieses Elend zu verdanken? Ein amerikanischer Journalist erklärte kürzlich in einer Sendung, daß Amerika sich seit 1945 jeden Tag im Krieg befinde, stimmt nicht, bereits seit 1941. 1945 wurde Deutschland von Amerika annektiert und im Gegensatz zu den Bewohnern der Krim durften wir bisher nicht entscheiden, ob wir amerikanische Kolonie bleiben oder wieder ein souveräner Staat werden wollen. Vom deutschen Boden schicken die Amerikaner ihre Drohnen in alle Welt und töten unschuldige Menschen. 40 Jahre nach dem Angriff auf Vietnam – Agent Orange – werden dort immer noch verkrüppelte Kinder geboren.

Nennen Sie mir einen Staat, der wie Deutschland mit Millionen Euro eine Schlägertruppe bezahlt um Deutsche, die anderer Meinung sind als die etablierten Parteien, zu bedrohen, zu verprügeln, mit Steinen zu bewerfen, Polizisten krankenhausreif zu schlagen, Autos anzuzünden und wenn sie friedlich demonstrierende Menschen jagen, auch noch extra Stundenlohn dafür bekommen.

Als Anlage eine Kopie über eine Verfügung der Vereinten Nationen unter dem Titel: „Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch“

Gruß aus Hamburg
Gerda Wittuhn

Advertisements

4 Kommentare zu “Offener Brief an Thomas Oppermann

  1. Ich kann diesen Brief nur unterstützen.

    Ich möchte gern noch etwas aus meinem Wohnbezirk ergänzend dazu berichten:

    In Hamburg wird mit den hier lebenden Bürgern umgesprungen, als wären sie Bürger zweiter Klasse. Da werden Großbauprojekte für Flüchtlingswohnungen durchgezogen, man glaubt es nicht, mit welchem Tempo.
    Eine Bürgerinitiative gegen ein nur für Flüchtlinge vorgesehenes Projekt für hunderte von Wohnungen in dem Bezirk, in dem ich wohne, die anmerkte, dass ein Großbauprojekt nur allein für Flüchtlinge keine Integration bedeute, wurde zwar angehört, aber geändert hat sich nichts an dem Projekt, es ist nur ein wenig verkleinert worden.
    Die Vorbereitung der Baufläche wurde in einer Nacht- und Nebelaktion von der Bezirksregierung genehmigt. Immerhin hat u.a. die CDU (in Hamburg regieren die „Sozialdemokraten“ mit den Grünen) diese Aktion kritisiert, konnte sie aber natürlich nicht verhindern.
    Man sollte hier noch anmerken, dass das Gebiet, in dem gebaut werden soll, vom Naturschutzbund als wichtige Verbindungsfläche zwischen zwei geschützten Gebieten angesehen wird. Das interessiert aber die Grünen kein bisschen, wenn es um die von ihnen hofierten „Flüchtlinge“ geht.
    Die Bürgerinitive versucht nun, das Projekt gerichtlich zu stoppen. Es sieht jedoch nicht gut aus. Den Profit macht ein Investor und der ist ganz scharf auf das Projekt. Es lohnt sich anscheinend richtig angesichts der ansonsten niedrigen Renditen.

    In Hamburg laufen jetzt Vorbereitungen für einen Volksentscheid. Die Initiative dafür möchte, dass keine Großprojekte mehr gebaut werden sollen.
    Immerhin.
    Aber das kann dauern und möglicherweise hält sich der Senat auch einfach nicht daran.

    Ihr merkt, ich bin ziemlich erbost über diese Politik und sehe mit traurigem Herzen, wie hier immer mehr Grünflächen für Bauprojekte draufgehen.
    Die Prognose ist, dass Hamburg in den nächsten Jahren weiterhin wachsen soll.
    Wachstum klingt in den Ohren der meisten Leute positiv, weil sie so konditioniert wurden, aber in meinen Ohren klingt es nach Beton, Asphalt und Tod.

    • Liebe Natur Freundin,
      von einem Großbauprojekt – z. Bsp. für bedürftige Obdachlose – habe ich von unseren „humanitären“ Politikern bisher noch nichts gehört und es zeigt sich immer wieder, wie die Armen und Bedürftigen im eigenen Land gegenüber den „Flüchtlingen“ stark benachteiligt bzw. überhaupt nicht berücksichtigt werden.

      Und dieses Wort „Wachstum“ kann ich auch schon kaum noch hören, denn jener Raubbau der Natur in Form von „Beton, Asphalt und Tod“ ist der Götze in den Köpfen und Hirnen vieler verantwortungsloser Politiker.
      LG – Wolodja

  2. Zum Thema Bauwut habe ich nachfolgenden Leserbrief an die Südwestpresse eingereicht.
    Dieser wurde mit etwa 4-wöchiger Verspätung auf meine Mahnung hin veröffentlich, allerdings ohne das Zitat von Friedrich Nietzsche:

    Zu Ihrem Artikel „Hinter den Gärten“: Entwurf gebilligt.

    Bitte veröffentlichen Sie folgenden Leserbrief:

    In Staig ist die Bauwut ausgebrochen. Wertvolle Äcker und Wiesen werden schon wieder zubetoniert. Brauchen wir keine Ackerflächen? Deutschland kann sich schon lange nicht mehr selber ernähren!! Wir sind zunehmend auf Ackerflächen aus dem Ausland angewiesen. Regenwälder werden gerodet und die darin lebenden Tiere und Pflanzen einfach so vernichtet. Dies gilt übrigens auch für die Äcker und Wiesen bei uns. Auch dort leben Millionen Lebewesen, die der Mensch einfach ignoriert. Politiker aller Parteien machen sich schuldig an der Vernichtung der Zukunft unserer Kinder. In der Welt erschien vergangene Woche ein Artikel mit dem Thema: 30 % der weltweiten Ackerflächen sind gefährdet. Alles läuft genau in Richtung von Prof. Fenner, dass die Menschheit in 100 Jahren durch den Klimawandel und die Überbevölkerung ausgelöscht sein wird.

    Der Mensch ist ein Kind der Erde. Er begeht Muttermord, aber eines ist sicher, er wird diesen Muttermord nicht überleben. Schon Herbert Gruhl hat dies vor über 20 Jahren in seinem Buch Himmelfahrt ins Nichts drastisch geschildert.

    “In irgend einem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernd ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Thiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmüthigste und verlogenste Minute der ,Weltgeschichte: aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Athemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Thiere mussten sterben.” –

    Friedrich Nietzsche.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s