Wichtige Petitionen

Petition: Kein Freihandelsabkommen auf Kosten der Wale!

Die EU und Japan wollen ihren gemeinsamen Handel ausweiten – in anderen Worten viel Geld verdienen. Sie sind dabei, ein neues Handelsabkommen zu vereinbaren.

Das klingt zwar gut, ABER …

Japanische Walfänger töten jedes Jahr hunderte Wale. In den nächsten zwölf Jahren sollen in der Antarktis 4000 Wale einen grausamen Tod sterben.
Die EU hat starke Gesetze gegen den Walfang und die meisten EU-Bürger sind dagegen, Wale zu töten.

Wir können kein Handelsabkommen zwischen der “walfreundlichen” EU und einem Land wie Japan zulassen, solange es weiterhin Wale in der Antarktis jagt. Japan hat gerade erst verkündet, das internationale Walfangverbot weiterhin zu ignorieren. In der Antarktis sollen jedes Jahr bis zu 333 Wale getötet werden – für die nächsten zwölf Jahre!

Lasst uns das Schlachten ein für alle Mal beenden!

Fordere bitte auch Du die EU auf, ihren Einfluss zu nutzen und kein Freihandelsabkommen mit Japan zu schließen, bis der grausame und sinnlose Walfang endlich ein Ende findet!

Michaela Harfst
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Press and Public Relations
WDC, Whale and Dolphin Conservation
81371 München

ZUR PETITION


Sehr wichtig: SOFORTIGES SCHÄCHTVERBOT IN EUROPA


Petition für ein Ende der Wal – und Delphinjagd und das Zerstören der Meere durch Überfischung


Petition zur Schließung des Nürnberger Delfinariums


Petition für ein sofortiges Verbot der Tötung von Küken
Die Praxis des Schredderns oder Vergasens von männlichen Küken muss sofort verboten und strafrechtlich verfolgt werden.


Petition für ein Pelzfarmverbot in Deutschland
Fordere bitte auch Du die Regierungskoalition von CDU und SPD auf, den Gesetzentwurf für ein Verbot der Pelztierhaltung im Bundestag zu unterstützen.


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Ein Kommentar zu “Wichtige Petitionen

  1. Habe alle Petitionen unterschrieben und auch geteilt. Es ist die einzige Möglichkeit, ausser durch unseren Konsum, gegen diese barbarischen Verbrechen an den Tieren und der Natur zu protestieren. Je mehr hier mitmachen um so eher werden wir gehört. Dies ist schon mehrere Male unter Beweis gestellt worden. Beispiel Glyphosat: Wenn nicht so viele Menschen an den Protesten teilgenommen hätten, wäre dieses Gift bereits wieder zugelassen worden. So ist immerhin ein Aufschub erreicht worden.

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