»Anti-Neid-Kurse« für Deutsche – Designereinrichtungen für Asylbewerber

Hoch oben im Westerwald geht es in den ländlich-waldreichen Regionen nicht jedem Deutschen wirklich gut. Und manch einer, der jeden Cent mehrfach umdrehen muss, wundert sich, warum Asylbewerber dort jetzt Designereinrichtungen finanziert bekommen. Gegen den Unmut in der Bevölkerung gab es zuvor einen »Anti-Neid-Kurs«. Nein, das ist kein Scherz.

Besucher dieser »Anti-Neid-Therapie« (Teilnahme-Gebühr = Fünf Euro) erhielten u.a. den Rat, stärker auf Gott zu vertrauen, denn das geistliche Leben und die wunderbare Gewissheit, dass wir von Gott uneingeschränkt geliebt wären und er uns nie loslassen würde, sei ein starkes Abwehrmittel gegen Neid. Ist es nicht „grossartig“ und vermutlich auch „kein bißchen diskriminierend“, wie Asylbewerber hofiert und gegenüber den in Not geratenen ärmeren Einheimischen bevorzugt werden?

Wer von den Abertausenden unter der Armutsgrenze Lebenden und Obdachlosen in Deutschland wird ebenso hofiert und bevorzugt wie jene Asylbewerber?

Nachzulesen und Fotos hier auf info.kopp-verlag.de


Meinungsfreiheit, was heißt das eigentlich?

Von Dr. med. Manfred Hanke

Meinungsfreiheit, was heißt das eigentlich? Heißt es, daß ich eine eigene Meinung haben und diese sogar frei und ungestraft äußern darf?

Oder heißt Meinungsfreiheit das Fehlen, das Freisein von einer eigenen Meinung, gewissermaßen ein Vakuum, das von der (erlaubten) veröffentlichten Meinung ausgefüllt werden muß?

Solch‘ merkwürdige Fragen kamen mir am vergangenen Samstag, als ich – Mitglied der AfD – am Zutritt zu unserem Werbestand durch eine Kette junger Leute, die diesen quasi besetzt hatten, behindert wurde. Wie aus der Presse heute zu erfahren war, handelte es sich dabei um einen „spontanen“ Flash-Mob (klingt denglisch und auch ein wenig nach Mobbing, oder?), „spontan“ durchorganisiert von SPD,JUSOS, Grüner Jugend etc., kurz gesagt von allen linken Freie-Meinungsfreunden. Meine u.a. in Form von Flyern vorgetragene Meinung wurde mir des öfteren aus der Hand gerissen , um auf dem Boden geworfen zu werden. „Schlagende“ Argumente trafen meine rechte Hand, sodaß meine bebilderte Meinung ebenfalls auf unfruchtbaren Boden fiel. Mehr ist mir diesmal – der anwesenden Polizei sei’s gedankt – nicht passiert.

Muß ich mir jetzt eine neue Meinung zulegen, die dann auch erlaubt ist und mir nicht mittels „schlagender“ Argumente ausgetrieben werden muß? Ist es eigentlich unbedenklich, daß öffentliche Meinungsäußerungen neuerdings immer von der Polizei geschützt werden müssen? So geschehen am gestrigen Sonntag in Stuttgart, wo die „Demo für Alle“ mit Gegenargumenten in Form von handlichen Steinen und gefüllten Glasflaschen von ihren unerwünschten Forderungen abgebracht werden sollte. Fragen über Fragen, die sich  der wahlbeflissene, demokratisch gesinnte Bundesbürger neuerdings immer öfter stellen muß.
Dr. med. Manfred Hanke


Pollmer lästert über Vegetarier

Der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer haut mit einem polemisch-ironischen
Vortrag beim Agrartag in Aasen die Veganer in die Pfanne.
Foto: Beathalter

Mit stechender Polemik und Ironie würzt der provozierende Lebensmittelchemiker und Buchautor Udo Pollmer immer wieder seine Vorträge. Diese Eigenschaften blitzten auch am Samstag zur Mittagsessenszeit auf, als er den gut 250 versammelten Landwirten beim Agrartag von Maschinenring und Badischem Landwirtschaftlichem Hauptverband in Aasen seine Aufwartung machte.

Pollmer stellt den Vegetarismus auf den Prüfstand und lästert unter dem Titel „Müssen wir alle ins Gras beißen?“ eineinhalb Stunden lang in der Aasener Bürgerhalle gegen Körner- und Rohkostesser und gegen „veganes Leben, das zu einer Art Weltreligion geworden ist“ und selbstverständlich – wie sollte es auch anders sein – hat der 62-jährige die Besucher des Agrartags mit Lachen und Beifall auf seiner Seite.

Wenn heute Gutachten das radikale Ende der Massentierhaltung forderten, so Pollmer, dann sei dies eine politische Strategie zur Abschaffung der Landwirtschaft: Importe von Fleisch und Lebensmitteln ließen eine bessere Kontrolle und Besteuerung zu. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werde zur Stimmungsmache genutzt. Demnach habe der Verzehr von fünf Scheiben Salami am Tag eine Erhöhung des Darmkrebsrisikos um 20 Prozent zur Folge. „Aber es gibt diese Studie gar nicht“, behauptet Pollmer.

Die Ausweitung der Tierhaltung in Deutschland, wie sie vielfach kritisiert werde, versuchte Pollmer mit Zahlen zu widerlegen. So hätte es 1913 bei einer Bevölkerung von 67 Millionen Menschen nur runde 24 Millionen Großvieheinheiten in Deutschland gegeben und 100 Jahre später würden bei 80 Millionen Einwohnern heute nur noch 13 Millionen Großvieheinheiten gezählt. Zum Hintergrund: Eine Großvieheinheit entspricht etwa einer Milchkuh oder etwas mehr als 100 Masthühnchen oder zirka acht Mastschweinen.

Pollmer kritisiert natürlich auch die vom Umweltbundesamt ins Gespräch gebrachte Klimasteuer für Fleischproduzenten: Der Ausstoß von Methangasen durch Rinderherden, lange Transportwege und der hohe Verbrauch von Wasser – für die Produktion von einem Kilo Rindfleisch würden angeblich 15.000 Liter Wasser verbraucht – belasteten Umwelt und Klima. „In den Kindergärten erzählt man, dass in Afrika Kinder verdursten, weil hier zu viel Fleisch gegessen wird“, lästert Pollmer gegen „Vegetarismus“. Dabei sei Rohkost schwer verdaulich und mikrobiologisch belastet. Und: Die ganze Welt könne nicht vegan leben, weil laut WHO 64 Prozent der weltweit verfügbaren Agrarfläche nur für Tierhaltung geeignet sei.

Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de

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Ein Kommentar zu “»Anti-Neid-Kurse« für Deutsche – Designereinrichtungen für Asylbewerber

  1. Ja lieber Wolodja,

    der einzige, der unverdaulich ist, ist dieser Udo Pollmer mit seinem grossen Rand! Dieser Fleischsack ist so dumm wie er aussieht! Jemand, der auf Kosten von fuehlenden Lebewesen die Interessen der Industrie vertritt, ist herztot, Auch wenn er noch so laute Toene spuckt!

    Wuensche Dir und allen Freunden noch einen ganz schoenen Tag – eure Siraganda im Tierschutz

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