Was Menschen Tieren antun

Undercover – Aufnahmen aus einer australischen Schweinezuchtfarm

Widerlich und abstoßend, jene Grausamkeiten gegenüber Tieren, welche die australische Tierschutzorganisation  ‘Animal Liberation’ nunmehr veröffentlicht hat!
Zu sehen ist, wie Schweine – egal ob groß oder klein – getreten, geschlagen und sogar mit Gegenständen misshandelt werden. Die Aufnahmen entstanden in einer Schweinezuchtfarm im Norden von Adelaide. Als “eine Hölle auf Erden” bezeichnete die Sprecherin von ‘Animal Liberation’, Emma Hurst, diese Zustände.

Kranke und sterbende Tiere, die sich kaum mehr auf den Beinen halten können, vegetieren in ihren engen Stallungen – oder verenden gar in der Jauchegrube. Dass die Verantwortlichen einer gerechten Strafe zugeführt werden, daran glaubt Hurst nicht. “Zustände und Vorkommnisse wie diese sind in der Branche gängige Praxis”, sagt die Tierschützerin.

Hier das Video:

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3 Kommentare zu “Was Menschen Tieren antun

  1. Ja, lieber Wolodja,

    was der Mensch den Tieren antut! Dies ist tatsaechlich unmenschlich, oder soll man besser sagen allzu menschlich, denn nur der Mensch ist jenes Scheusal, welches offenbar nicht imstande ist, auf diesem Planeten mit Wuerde zu leben und die anderen Lebewesen leben zu lassen! Aber die Wuerde kann er den anderen Lebewesen nicht nehmen, nur seine eigene bleibt auf der Strecke, denn solch ein Monstrum, welches andere Lebewesen in dieser Weise zu Tode quaelt verdient keinen Respekt! Denn wer respektiert werden will, muss ein respektvolles Leben fuehren!

    Eine solche Gattung verachte ich und bedaure zutiefst, ein Exemplar dieser offenbar total entgleisten Spezies zu sein. Das einzige, was mir und all jenen bleibt, welche begriffen haben, dass wir schleunigst umkehren muessen, ist, alle uns moegliche Zeit, Energie und Liebe aufzuwenden, um diese traurige, beschaemende Situation zu aendern, und nicht zu ermueden, nicht zu verzweifeln und nicht nachzulassen, bis alle Kaefige leer sind!

    Dies ist mein Aufruf und meine Bitte fuer den heutigen Tag und alle nachfolgenden Tage…

    Liebe und traurige Gruesse an Dich und alle Freunde, jene Echtmenschen, denen die Kreatur am Herzen liegt – Eure Siraganda im Tierschutz

  2. Ein erneutes Beispiel für die absolute Gefühllosigkeit, zu der der Mensch fähig ist.
    Leider wird der Mensch nicht eher aufhören, bis er wirklich auch noch den letzten Rest an Schönheit und nichtmenschliches Leben auf dieser Erde vernichtet hat.
    Danke für diesen Artikel, lieber Wolodja.

    Liebe Siraganda, ich kann deinen Worten wieder einmal nur zustimmen.
    Wir wollen und werden weiterhin tun, was wir nur können, um den Tieren zu helfen – mit Worten und Taten (z.B. durch die Aufnahme eines Tieres aus dem Tierschutz, wenn es denn möglich ist, oder eine kleine Spende an eine vertrauenswürdige Orga).

    Euch allen Liebe und Kraft, um trotz all der Schrecken und grausigen Dinge den Mut nicht zu verlieren.
    Vielleicht wächst das Rettende ja auch und nicht nur die Bosheit.

  3. Immer wieder die ungeheuerlichsten Zustände, die einem mitfühlenden Menschen die Sprache verschlagen. Mensch, was bist du für ein Monster. Hoffentlich ergeht es den Tierquälern irgendwann einmal genau so und sie müssen all das erleiden, was sie den Tieren angetan haben. Ich wünsche es mir so sehr.

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