Kampf gegen die Wahrheit: Nichts sehen, nichts hören, nichts denken

Von Andreas Köhler auf www.yournalistenwatch.com

Früher – vor 1945 – ging es den Regierenden darum, dass die Bürger bis zuletzt nicht erfahren, dass Millionen Menschen – Juden, Andersdenkende und Regimekritiker – in Konzentrationslagern ermordet werden. Ebenso sollten die Menschen nicht erfahren, dass der National-Sozialist Hitler und sein Regime-Gefolge es mit den eigenen Bürgern eben nicht so gut und sozial meinen wie es öffentlich proklamiert – und mit einer unglaublichen Staatspropaganda umworben wurde.

Heute gibt es eine ähnliche Propaganda. Auch heute sollen die Bürger möglichst wenig erfahren: Wenig über die unzähligen Warnungen der Europäer, Wenig und möglichst nichts von den unzähligen Übergriffen von Migranten, möglichst nichts  über die ideologischen Pläne, die sich längst – über ihren Kopf hinweg – in der Umsetzungsphase befinden. Die Bösen sind die Russen und die vielen anderen Realisten und Kritiker im In- und Ausland. Jedes Klagen, jedes Wanken und jedes Zögern wäre aus der Sicht der deutschen Regierenden Verrat am Plan und ebenso Verrat an einer Ideologie, von der sogar viele Bürger, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer noch frönen, selbst heute noch nichts wissen.

Erst recht nichts wussten die Bürger davon, als sie zur letzten Bundestagswahl schritten. Naiv und blauäugig waren sie, als sie wie die Schafe auf der Schlachtbank zur Wahlurne schritten, unwissend dessen, was auf sie zukommen würde: Eine massive externale Fokussierung, zuerst auf Griechenland und dann auf die gesamte muslimische Welt. Alle sollten sie kommen. So wollte es Merkel. Ein Gedanke, der für viele Bürger schlichtweg undenkbar war. Viele blieben resigniert und gefrustet zu Hause. „Die sind doch alle gleich und machen anschließend sowieso, was sie wollen“, hörte man viele Menschen reden. Genau das tun sie jetzt auch: Unter Merkels gottgleicher Führung.

Und nach wie vor hallt der ungebremste Schlachtruf: „Alle sollen sie kommen!“, „Deutschland ist ein Einwanderungsland!“, „Der Islam gehört zu Deutschland und Deutschland zum Islam“, „Bunt statt braun“, „Der Islam und islamische Einwanderer sind eine Bereicherung“.

Aufgrund unzähliger Meldungen über täglich neue Straftaten fällt es den Idealisierenden jedoch immer schwerer, ihre Marketing-Botschaft glaubwürdig zu vermarkten.

Daher ist man bestrebt, propagandistisch mit allen Mitteln gegenzusteuern, schließlich hatte die vorausgehende Propaganda 2015 bereits zu einem erstaunlichen Zwischenziel geführt: Die Grenzen wurden wider das Gesetz geöffnet, Deutschland wurde geflutet, die eigene Bevölkerung der Massenzuwanderung preisgegeben, die deutsche Führerin und mit ihr alle Menschen, die vom Ausland nach Deutschland kamen und irgendwie ausländisch aussahen, wurden von Gutmenschen idealisiert wie Knut das süße Eisbärbaby. „Flüchtlinge“ nannte man alle, die nun ins Land strömten. Ob sie nun vor Krieg flüchteten oder vor der Justiz im eigenen Lande, war egal. Jeder war willkommen. Nur Moslem musste er möglichst sein.

Wie früher hatte – motiviert durch die manipulativen und persuasiven Bilder der öffentlich-rechtlichen Medien – ein großer Teil der deutschen Bevölkerung, ihrer Führerin noch geglaubt. Aber auch dieser Teil fiel angesichts der Realität und unzähliger Straftaten immer mehr in Ernüchterung und auch die Intelligenz im Lande wachte allmählich auf. Die Polizei im Dauereinsatz 2015 und heute – und das nicht etwa nur in Duisburg Marxloh, Berlin-Neukölln oder anderen wachsenden deutschen Ghettos. Immer mehr offenbarte sich Lug und Trug – auch in Bezug auf die staatlichen Medien. Die Bürger waren enttäuscht. Der Realitätssinn kam immer mehr hervorgekrochen.

Nach wie vor möchte man mit allen Mitteln und mit allem Nachdruck das Bild vom positiven, den Staat bereichernden Migranten aufrechterhalten. Die Politik und die Leitmedien als „Vorturner“, komme, was wolle. Oder besser: Auf Teufel komm raus, denn der tritt immer mehr zutage – und er ruft seine Verbündeten.

Wenn man genau hinsieht und vergleicht, dann scheint das Unmögliche immer realer zu werden: Tatsächlich scheinen die Teufel vergangener sehr dunkler Tage wieder auferstanden zu sein aus den Trümmern des SED-Regimes und des NS-Regimes, nur in einem anderen Gewande – so, wie sie es verheißen: Bunt statt braun. Und sie wirken selbstbewusster und selbstgefälliger denn je. Selbst ein Roland Freisler hat wieder ein neues Pendant und seine Reinkarnation gibt sich salonfähig erneut so, als wäre er selbst das Gute und die Wissenden und Widerständler die Bösen.

Selbst die schockierensten Nachrichten von sexuellen Nötigungen, Übergriffen und Vergewaltigungen von Frauen, Mädchen und Kindern sowie von Köpfungen und Köpfungsandrohungen sollen – so gut wie es eben geht – von der Staatsmacht und ihren fanatischen Zuarbeitern unterdrückt werden. Das aufgrund der vielen Polizeimeldungen und Nachrichten sich verstärkende Bild vom „übergriffigen Fremden“ soll möglichst zum Mythos erklärt werden. Unsummen an Geldern aus Steuermitteln stehen dafür bereit und die entsprechenden Stellen bedienen sich nach aller Herzenslust.

Allen voran agieren laut neuesten Informationen von „Kopp-Online“ sogar ehemalige Stasi-Mitarbeiter, die – unglaublich aber leider die bittere Realität – aus der Staatskasse finanziert werden. Sie sollen die ehemalige Stasi-Arbeit fortsetzen, diesmal nur unter einer neuen Fahne. Früher ging es unter dem Motto des Antikapitalismus und Antifaschismus mit militaristischem Gehabe gegen Staatsfeinde des SED-Regimes, heute möchte man das rassenideologische Konzept der sogenannten „Vermischung der Rassen“ durchsetzen. Ein Konzept, das nur wenige Bürger verstehen und noch weniger überhaupt wollen, zumindest in dieser Größenordnung. Kommt alles wieder? Früher sprach man von der „Reinheit der deutschen Rasse“, jetzt von der „Vermischung der Rassen“ und wie früher sollen alle Menschen – ungeachtet des gefährlichen Wahns, der sich hinter derartigen Ideologien verbirgt, ganz laut „Hurra“ rufen.

Schädlich ist es jedoch, wenn die Menschen von den vielen Übergriffen von Migranten auf die Bürger und auf andere Migranten erfahren:
Übergriffe auf jene Migranten, die als echte Flüchtlinge vor Gewalt und Unterdrückung geflohen sind und in den Asyllagern jetzt erneut Nötigung, Gewalt und Unterdrückung erfahren müssen – und das mitten in Deutschland, dazu durch jene, vor denen sie doch eigentlich geflohen sind. Kanzlerin Merkel interessiert das nicht. Ungeachtet aller Logik und aller Warnungen, hat sie die Tore geöffnet und ausnahmslos alle völlig unkontrolliert hereingelassen – auch Terroristen und Sympathisanten des IS. Und sie beharrt weiter darauf, dass dieser Exodus am eigenen Volk und an den echten Flüchtlingen so weitergeht.

Aber auch Nero soll ja angeblich nicht Rom angezündet haben und böse soll er auch nicht gewesen sein. Wo und wie auch immer sich gestörte Persönlichkeiten zu gottgleichen Schaffens- oder Zerstörungslüsten berufen fühlen: Es gilt Informationen, die ihre gefährlichen Pläne durchkreuzen könnten, mit Nachdruck zu verhindern, zu unterdrücken und zu bekämpfen. Hitler und sein Gefolge waren bereits Meister darin. Ob wir es nun hören wollen oder nicht – es ist Fakt: Die meisten Deutschen glaubten bis zuletzt an „ihren“ Führer und sie waren entsetzt und traurig, als er „für Deutschland gefallen“ war, wie der Reichssender damals meldete.

Heute glauben zumindest immer noch einige Deutsche an ihre Führerin, ganz vorne die Grünen und die Linksextremen. Allen voran Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Laut Kopp-Online hat Maas zwar nicht die Gestapo und die Stasi erfunden, dafür aber eine sogenannte „Internet-Task-Force“ gegründet. Seit Ende 2015 ist er bemüht, die Informationen, die sich die Bürger untereinander zuspielen, zu löschen und die Menschen in ihrer Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken wie Facebook zu beschneiden. Seit Mitte letzten Jahres mit im Boot: Die linkspolitische Amadeu-Antonio-Stiftung, die  u.a. im sogenannten „Arbeitskreis Hetze“ den Ton angibt, was Kopp-Online aktuell an die Öffentlichkeit gebracht hat.

Demnach hat sich die besagte Stiftung und ihre zahlreichen Kampagnen gegen Bürgermeinungen vor allem den linken Lieblingsthemen verschrieben. Die Stiftung ist der Auffassung, dass Menschen, die über die Wahrheit offen berichten und z.B. gegen den Gender-Wahn sind, alles Nazis sind. Auf Wahrnehmungsfehlern kann eine derartige Einschätzung weniger basieren. Vielmehr handelt es sich vermutlich um politisch-ideologische Gründe. Laut „Kopp-Online“ bedient sich die Stiftung nämlich aus „prall gefüllten Steuertöpfen“ und unterstützt mit diesen Mitteln sogar linksextreme Organisationen und Einrichtungen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Laut „Kopp-Online“ handelt es sich bei der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung um eine ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit. Das passt dann auch zur aktuellen Mentalität, die der aktuelle Bundesjustizminister an den Tag legt. Deren Verlautbarungen nach würden in den neuen Bundesländern immer noch zu wenig Menschen leben, die sichtbaren Minderheiten angehören. Es sei die „größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß geblieben ist“. Entsprechend sei man bestrebt, dies durch entsprechende Propaganda zu ändern.

Laut Recherchen von „Kopp-Online“ wolle man durch Öffentlichkeitsarbeit und entsprechende Handreichungen ein gänzlich anderes Bild der Realitäten in Deutschland zeichnen: Eine Realität, die einfachen linken Polit-Denkmustern entspricht, derart einfach, dass man sie durchaus mit den linken Denkmustern des NS-Regimes vergleichen kann: Linke Denkmuster, die in der manipulativen und persuasiven modernen Propaganda als „rechts“ dargestellt werden – und genau das sei schlecht. Mit welchen einfachen Mitteln sich doch die Tatsachen herumdrehen lassen. Viele Bürger schlucken so etwas, es werden aber immer mehr, die der eigentlichen Realität ins Auge blicken. Bereits ein Rückblick in die Geschichte reicht, um zu zeigen, was eine fixe Idee von einem Wahn, gar einem Rassen-Wahn unterscheidet, gleich in welche Richtung er geht.

Die Propaganda auf Steuerkosten ist erstaunlich, dazu stets ein Versuch, wie damals die Wahrheit zu leugnen und die Realität komplett anders herum darzustellen. Ausländische Straftäter seien lediglich ein Mythos und rassistische Stimmungsmache. Dazu würden angeblich auch die vorsichtigen indirekten Formulierungen von Polizei und Medien zählen, die ausländische Täter als „Südländer“ oder „Nordafrikaner“ bezeichnen würden. Dadurch würde Hass auf Immigranten erzeugt und es wäre besser, den einfachen Bürgern, derartige unangenehme Wahrheiten, mit denen wir neuerdings nun einmal leben müssen, zu verschweigen. So, da sind wir wieder: Genau dort, wo wir vor 1945 einmal waren. Die Gewandung ist nur eine andere, natürlich auch die politische Richtung. Die Psychologie dahinter ist jedoch nicht nur ähnlich, sondern arg bedenklich. Bedenklich ist auch, dass der Bürger dazu genötigt wird, eine Propaganda für eine Art Polit-Regime zu finanzieren, dass wir spätestens seit Sommer 1945 eigentlich nicht mehr wollten – und da wären wir gleich wieder am Anfang des Artikels.

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17 Kommentare zu “Kampf gegen die Wahrheit: Nichts sehen, nichts hören, nichts denken

    • Hallo Dao, in einem Punkt hast Du sicherlich recht, nämlich: „Wie man sich doch täuschen kann!“, denn letztlich bin ich aufgrund Deiner Zeilen auch von Dir enttäuscht, wenn Du schreibst, dass Du bisher dachtest, mein Blog würde sich der „Freiheit und dem Leben der Tiere“ widmen. Selbstverständlich tut er das! Oder bist Du wirklich so naiv zu glauben, dass die Flüchtlingspolitik einer Angela Merkel der drangsalierten und gequälten Tierwelt irgendwelche positiven Verbesserungen beschert?
      Fakt ist und bleibt doch letztlich eines: Die Entscheidung der Kanzlerin, die Flüchtlinge aus aller Welt in unserem Lande herzlich willkommen zu heißen, hat zu einem unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen und Migranten aus aller Herren Länder geführt. Und Fakt ist ebenso, dass die allermeisten dieser Migranten gläubige Muslime sind.

      Und wer da meint und glaubt, dass TIERSCHUTZ im Islam oder auch im Christentum groß geschrieben werden würde, der mag von mir aus weiterhin träumen und an den lieben Weihnachtsmann glauben, denn mein Standpunkt in dieser Frage ist ein ganz und gar anderer: Wer nämlich für die Freiheit der Tiere plädiert und für deren Rechte eintritt, der kann nicht ebenso auch für religiöse und politische Ideologien plädieren, welche jeglichen erforderlichen Tierschutz noch mehr einschränken und zurück in die Steinzeit katapultieren.

      Und wenn Du offenbar weder begreifen noch verstehen kannst, dass man als Tierfreund und Tierschützer unmöglich mit tierverachtenden Politikern und religiösen Fanatikern und Tierquälern sympathisieren kann, dann solltest Du diesen Tierschutzblog zukünftig wohl besser meiden und Dich mit anderen Webseiten anfreunden, die jene Wahrheiten verdrehen und diese weder sehen noch hören wollen.

      Mit freundlichen Grüssen – Wolodja

  1. „Angela Merkels Politik ist geisteskrank“ konstatierte nicht nur Donald Trump schon im Dezember 2015.

    Mit dem Rassismusvorwurf als Totschlagargument entsteht in Deutschland ein neuer Totalitarismus. Das Internet wird zensiert , Andersdenkenden droht Arbeitslosigkeit, Schlägertrupps terrorisieren die Opposition, fackeln Autos ab und zünden die Wohnungen von missliebigen politischen Gegnern, wie AfD, an.
    Das Ergebnis der Diktatur Merkel.

    Zu hoffen bleibt, dass bei den bevorstehenden Landtagswahlen Merkel, Gabriel-Pack & Co. ein Denkzettel verpaßt wird.

    Der Bürger sollte sich nicht an schönen Versprechungen und Absichtserklärungen orientieren. Sondern ausschließlich am Praxisverhalten, dem HANDELN im Alltag ist die Wertigkeit eines Politikers zu messen. Und hier hat sich in der VERGANGENHEIT wahrlich keine der etablierten Parteien mit Ruhm bekleckert.
    Jetzt vor den Landtagswahlen muss Resümee gezogen werden, was sie denn BEWIRKT haben, unsere lieben Politiker, in den letzten Jahren.-
    Das Ergebnis fällt verheerend aus, nicht nur im sozialen Bereich und der Innen- und Außenpolitik. Wir sind der Willkürherrschaft fremdbestimmter, rückgratloser Politiker ausgesetzt, die gut dressiert am Political-Correctness-Nasenring der Lobbyisten und Interessenvertreter verschiedenster Couleur geführt werden. Fatal, wenn wir „gewohnheitsmäßig“ immer wieder die etablierten Parteien wählen. Dann müssen CDU und Co. doch zwangsläufig glauben, sie hätten alles richtig gemacht. Warum sollten sie dann ihre bisherige Politik ändern?
    Versagen darf nicht noch durch Wählerstimmen belohnt werden!

    Mehr siehe http://hallo-nachbar.info/?p=10072
    Der Beitrag wurde schon zu den Wahlen 2011 veröffentlicht, ist aber nach wie vor gültig. Nichts hat sich geändert. Es wird sich wohl auch nichts ändern, denn Brav-Naiv-Michl ist gut dressiert und so gilt leider wieder einmal:
    “Was nützt alle geschriebene Weisheit, wenn der Empfänger sie nicht liest, sie nicht versteht, sie nicht verstehen kann und nicht verstehen will. Jeder Geist ist dem unsichtbar, der keinen hat und jeder kann nur soviel Geist wahrnehmen, wie er intellektuelle Kapazität und Redlichkeit besitzt.” (Dr. Gunter Bleibohm)

  2. Andreas Köhler in obigem Artikel:
    „Laut „Kopp-Online“ handelt es sich bei der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung um eine ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit.“

    Ergänzung die Aufhorchen lassen sollte!!!

    Aus Wikipedia:

    Anetta Kahane (* 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin sowie Gründerin und Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung.

    Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Kahanes Stasi-Akte umfasst knapp 800 Seiten. Laut Berliner Zeitung notierte ihr Führungsoffizier Mölneck zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet habe. Kahane hat laut Berliner Zeitung Dutzende Personen aus ihrem Umfeld belastet. Sie habe auch Aufträge ausgeführt und vom MfS Geld und kleinere Geschenke erhalten.

    1998 war Anetta Kahane als Stiftungsratvorsitzende an der Gründung der Amadeu Antonio Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung.

    Kahane betrachtet den Umstand, dass in Ostdeutschland nur wenige farbige Minderheiten leben, als problematisch und bezeichnet es als „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, dass diese zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. Die Tatsache, dass es in weiten Teilen Ostdeutschlands keine sichtbaren Minderheiten gebe, bewirke dort „mehr Unerfahrenheit mit Fremden, mehr Abwehr“.

    • Wie ich dazu stehe, dass in Rumänien verfolgte und barbarisch massakrierte Hunde in Deutschland ein besseres und liebevolles neues Zuhause finden? Sehr komische Frage, die schon allein dadurch beantwortet wird, dass ich nicht zögerte, beispielsweise einen ehemals russischen Straßenhund aus einem deutschen Tierheim zu adoptieren und diesem ein neues Zuhause zu ermöglichen.

      Ganz gleich, in welch einem Land Straßentiere auch immer ein elendes Dasein fristen müssen und die „Schöpfungskrone Mensch“ ihnen feindschaftlich begegnet: Hattest Du auf tierrechtsstimme-entlemax.de am 27.07.2012 in einem von Dir erfolgten Kommentar nicht auch gemeint und geschrieben, dass diese Rumänen potentielle Mörder seien und hinter Schloss und Riegel gehören würden? Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen und weil ich diese Meinung voll und ganz mit Dir teile, erübrigt sich wohl auch eine ausschweifende bzw. detaillierte Antwort auf Deine merkwürdige Anfrage, was ich denn eigentlich vom Auslandstierschutz und von rumänischen Hunden halten würde, die dank tierschützerischer Aktivitäten in Deutschland ein sicheres und besseres Zuhause finden.

      Andererseits bin ich aber auch nicht ganz und gar so dämlich, wie Du möglicherweise denkst, denn aller Wahrscheinlichkeit nach bläst Du in das gleiche Horn wie dieser Dao und Deine „Besorgnis“ gilt weniger rumänischen Straßenhunden, sondern all den vielen Flüchtlingen und ein Hannes Wujasin möchte mir mit seiner erfolgten Frage in einem kritischen Artikel über die Flüchtlingspolitik Deutschlands allem Anschein nach unterjubeln, dass alle diese Flüchtlinge ebenso ein Anrecht auf Schutz und ein besseres „Zuhause“ hätten wie all jene von Hundemördern massakrierten Straßentiere.

      Aber dieser Vergleich zündet bei mir nicht, denn humanitäre Hilfe gebührt vorrangig und selbstverständlich in erster Instanz den tatsächlichen Kriegsflüchtlingen und weniger den Wirtschaftsflüchtlingen, die gleichsam unser Land überflutet haben. Und warum und weshalb auch immer Deutschland das bevorzugte Ziel der allermeisten Flüchtlinge ist und bleibt: Jeder Antragsteller auf Asyl hat sich gefälligst auch den grundlegensten Regeln, Gesetzmäßigkeiten und Wertmaßstäben des Landes anzupassen und unterzuordnen, in welchem er zukünftig leben möchte. Dies ist aber leider bei weitem nicht der Fall und gelungene Integrationen sind eher eine Seltenheit und weniger jene vermeintliche Norm, die man uns gerne auftischen und weismachen möchte.

      Und damit nochmals zurück zu jenen rumänischen Straßenhunden:
      Wenn Muslime beispielsweise betreffs ihrer Versorgung in den Lagern und Unterkünften als tägliche Mahlzeiten geschächtetes Fleisch einfordern und dieses ihnen aus falscher Rücksichtnahme und Toleranz auch schön brav und artig serviert wird, dann fließt jeglicher Tierschutz wieder einmal den Bach hinunter – ganz im Gegensatz zu geretteten Tieren, die hinsichtlich ihrer Ernährung und ihres Futters weit weniger anspruchsvoll sind und ganz gewiss auch nicht einfordern, zukünftig nur noch Menschenfleisch fressen und verspeisen zu wollen.

      Also erzähle mir bitte nicht, dass die Rettung von Tieren mit dem fragwürdigen Willkommens-Gehabe einer Bundeskanzlerin und aller ihrer Verbündeten und sogenannten „Gutmenschen“ letztlich doch auf ein und dieselbe Stufe emporgehoben werden müsste. Nein, nein, denn Tiere quälen keine Menschen bestialisch zu Tode, sondern es sind immer Menschen, die Tiere bestialisch zu Tode quälen. Und weil das so ist, gehört meine Stimme aller wehrlosen und unschuldigen Kreatur, nicht aber jenen zweibeinigen und gewissenlosen Monstern, denen für leidende Tiere jegliches Mitgefühl abhanden gekommen ist.

      Mit dennoch freundlichen Grüssen – Wolodja

  3. Deutschland : Ein Land mit Kultur ? Absolut nicht, sondern ein Land mit KULTURSCHANDE!

    „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie
    die Tiere behandelt.“ Mahatma Gandhi

    Täglich werden Milliarden unschuldige Tiere barbarisch gequält! Deutschland, ein zivilisiertes Land, in welchem ein Grüner namens Volker Beck fordert, daß das grauenvolle Schächten, wie Muslime es praktizieren, von den Deutschen zu respektieren sei?
    Schande über diese BLUTROTEN Grünen!

  4. Dao! Siehst Du etwa nicht den Zusammenhang zwischen der verfehlten Einwanderungspolitik Deutschlands und der Zunahme des Leids der Tiere? Ich bin platt, daß es immer noch Tierfreunde gibt, welche in Parteien, wie z.B. den Grünen, welche immer mehr Moslems in Land lassen wollen, Gutmenschen sehen. Das Gegenteil ist der Fall!

    Ein Beck sieht sich als Gutmensch, bezeichnet z.B. Pegida sinngemäß als die Bösen, wo genau das Gegenteil der Fall ist. Als ehemaliger DDR-Bürger falle ich auf solche Propaganda nicht herein, zu gut kenne ich die Sprüche der SED-Leute, die sich als die Guten bezeichneten und die Gegner des verbrecherischen volksfeindlichen SED-Systems als die Bösen diffamierten. Ein Beck steht voll in dieser Tradition. Er selbst akzeptiert das betäubungslose Schächten und die Genitalverstümmelung, weil es angeblich muslimische Tradition ist. Wie können da Tierfreunde, wie Du, auf der Seite der Gegner des Tierwohls stehen? Das ist mir ein Rätsel!

    Rund eine Million Muslime kamen 2015 zu uns nach Deutschland, in ein jetzt schon mit 83 Millionen Menschen total überbevölkertes Land. Kamen illegal über die Grenze! Die Frauen legten nicht mal das Kopftuch ab, ein Zeichen, daß sie nicht gewillt sind, sich anzupassen an das Gastland. Nicht mal die Ehefrau des syrischen Präsidenten Assad trägt Kopftuch, ist eine fortschrittliche Frau. Sie werden auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, der nicht gefragt wurde, ob er soviele Muslime mehr im Land haben will, beköstigt. Als angeblich hilfesuchende Gäste in unserem Land stellen diese Zuwanderer die Forderung nach Fleisch und Wurst, welches von Tieren stammt, welches unter größten Qualen betäubungslos geschlachtet wurde? Das kann doch nicht wahr sein!

    Zu den vielen Millionen von Moslems in Deutschland, rund eine Million mehr, die darauf besteht, Fleisch und Wurst Halal essen zu wollen? Weißt Du überhaupt, was das für so unendlich viele Tiere bedeutet? Schlimm genug wie die Tiere jetzt schon behandelt werden, soll durch diese muslimische Zuwanderung das Leid der Tiere noch weiter verschlimmert werden? Alle die das fordern, sind keine Gutmenschen, sondern sie sind das ganze Gegenteil – Wölfe im Schafspelz! Schau Dir doch mal ein Video an, wie es aussieht, wenn betäubungslos geschlachtet wird. Das akzeptierst Du, stehst auf der Seite derjenigen, die sich fälschlicherweise als die Guten sehen?

    Noch ein Nachtrag:

    Es sollen hauptsächlich junge Männer sein, die zu uns kommen. Wieso sind die nicht zur Armee gegangen, so wie es ihre vaterländische Pflicht wäre? Wer soll eigentlich den IS am Boden bekämpfen, wenn nicht syrische junge Männer? Sollen das die Kurden allein machen, oder die paar christlichen syrischen Milizen und die kleine Minderheit der Alewiten oder vielleicht in Zukunft deutsche Soldaten, so wie in Afghanistan?

  5. Leider merken viele Menschen nicht, wie sie für dumm verkauft werden. Für jemanden, der nicht in der DDR aufgewachsen ist so wie ich, ist es schwierig den Zusammenhang und die Arbeitsweise von Ex-Stasi Mitarbeitern zu verstehen. Man muss sich wirklich intensiv mit diesen Themen befassen, um zu merken wohin die Reise gehen soll.
    Dass bei einem solchen massiven Zuzug von Moslems der Tierschutz noch mehr ins Hinterteffen gerät muss wohl jedem klar sein. Vor allen Dingen sind die sogenannten Grünen total inakzeptabel.
    Dao Humanyu: Du hast nichts begriffen, oder Du willst es nicht begreifen.

  6. Johann Wujasin:

    „Wie steht denn Wolodia zum Auslandstierschutz, z.B. Rumänienhunde nach Deutschland bringen?“

    Bestimmt hast Du selbst zuhause einen Hund aus Rumänien oder einem anderen schlimmen Land für Hunde aufgenommen, oder? Oder zählst Du zu denen, welche schriftlich auf den Putz hauen und selber keine Qualtiere aufnehmen? Wolfgang hat so einen Hund aufgenommen, ich selbst Ratten und Hühner aus Qualhaltung! Berichte doch mal von Deinen Erfahrungen mit von Dir aufgenommenen Qualtieren, statt hier dümmliche Fragen zu stellen, die gar nicht zum Thema passen, denn über rumänische Hunde ist hier bei Wolodja an vielen Stellen schon geschrieben worden und Wolodjas Meinung ist bekannt.

    Oder zählst Du eventuell zu den Maulhelden, die schreien, aber selber nichts machen? Das erinnert mich an die vielen „Gutmenschen“, welche „Bunt statt Braun“ schreien und „Flüchtlinge willkommen“, die aber selber keinen einzigen Zuwanderer aufnehmen, ja nicht mal in der Nähe einer Zuwandererunterkunft wohnen, ja die selber nichts mitbekommen von der Not vieler Deutschen (Obdachlose, Pflegeheiminsassen, Minirentner usw,), weil sie selbst vielleicht im hoch bezahlten öffentlichen Dienst arbeiten, und die nicht selbst tangiert sind von dem Zustrom vieler Zuwanderer?

  7. Noch einige Worte und Zeilen an Dao Humanyu:

    Falls Du meinen und denken solltest, dass dieser „böse“ Wolodja alle Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen würde und dieser vermeintliche Fremdenhasser einerseits und Tierschützer andererseits alle Flüchtlinge dieser Erde hassen und verabscheuen würde, so hättest Du Dich angesichts einer solchen Besserwisserei aber ganz gewaltig in Deinen Finger geschnitten und ich könnte demzufolge nur noch sagen: „Der liebe Herrgott im Himmel möge Deine Klugheit und Deine unermeßlich grosse Güte und Barmherzigkeit reichlich mit seinen Segnungen überschütten!“

    Desweiteren und nur einmal angenommen:
    Würde z. Bsp. Morgen oder auch schon heute Abend ein syrischer Flüchtling an meiner Wohnungstür klingeln und mich fragen, ob ich nicht bis auf weiteres ein Dach über seinen Kopf für ihn hätte, so gäbe es für mich keinen Grund und Anlass, ihn abzuweisen und dieser Bitte um humanitäre Hilfe nicht zu entsprechen. Falls jener Flüchtling mit einem Sofa als Schlafstätte sowie auch mit der gleichen Verköstigung, wie ich sie bevorzuge, zufrieden ist, dann würde ich ihm ganz gewiss nicht meine Tür vor seiner Nase zuschlagen.

    Würde er sich allerdings Tage später negativ über die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau äußern oder meine Hündin schief anzusehen beginnen und meinen, es sei ein „unreines“ Tier, oder würde er meine vegane Kost verschmähen und damit anfangen, sich geschächtetes oder auch „normal“ erzeugtes Fleisch aus dem Supermarkt zu besorgen und dieses in meinen vier Wänden verspeisen zu wollen, dann würde ich ihm umgehend zeigen, wo die Tür ist und meine anfängliche Gastfreundschaft würde sich sehr schnell wieder in Luft auflösen.

    Oh nein, ich hasse keine Ausländer, aber ich hasse, verachte und verabscheue sehr wohl alle Typen von Menschen, die keinerlei Ehrfurcht vor dem Leben von Tieren haben, sondern Tiere wie den letzten Dreck behandeln und in Tieren „nur gefühllose und dumme Viecher“ wahrnehmen und sich deswegen auch dünkelhaft einbilden, als Menschen etwas Besseres zu sein und sich demzufolge mit nichtmenschlichen Leben auch alles erlauben zu dürfen, was der Spezies Mensch nützlich und dienlich ist. Nein, all diesen Typen vermag ich nie und nimmer etwas Gutes abzugewinnen, denn Tierquäler und alle tierverachtenden, empathielosen Monster in Menschengestalt haben alles Mögliche verdient, aber keineswegs mein Verständnis, meine Toleranz und meinen Respekt – und dies völlig unabhängig von deren Sprache, Ideologie, Religion, Herkunft oder Hautfarbe.

    Wenn ich also einem Tierquäler – und hierzu gehören für mich auch alle unverbesserlichen und gewissenlosen Fleischkonsumenten – jegliche Sympathie, jegliches Wohlwollen und jeglichen Respekt verweigern muss, so bin ich deswegen noch lange kein Fremdenhasser sowie auch lange noch kein Nazi oder Rassist, denn die wirklichen Nazis und Rassisten sind jene, die Tiere zu Tode quälen und diese wegen eines kurzen Gaumenkitzels wegen ermorden bzw. deren Ermordung mit ihrer Nachfrage und ihrem Konsum in Auftrag geben.

    Oh nein, ich beanspruche keineswegs ein sogenannter „Gutmensch“ zu sein, was aber die Frage nicht vom Tisch wischt, ob all die vermeintlichen „Gutmenschen“ in unserem Lande tatsächlich solche „guten“ Menschen sind, solange ihrerseits das milliardenfache Leid und Elend unserer tierischen Mitgeschöpfe achtlos unter den Teppich gefegt und allein jener Humanismus gegenüber all den vielen in unser Land hereinflutenden Flüchtlingen das Maß aller Dinge sein soll. Wie „bewunderungswürdig“ doch all das viele Mitleid unserer heuchlerischen Politiker und auch all jener vermeintlichen „Gutmenschen mit all diesen Flüchtlingen doch ist. Aber haben all diese „Gutmenschen der Superlative“ etwa auch nur das geringste Mitleid mit barbarisch abgeschlachteten und maßlos ausgebeuteten Tieren? Wenn dies so wäre, dann wäre dieses Deutschland und dieser gesamte Planet namens Erde sicherlich eine weniger grausame Hölle für Tiere!

    Und noch etwas, da Du ja bemängelt hast, dass mein Tierschutzblog der Freiheit und den Rechten der Tiere nicht sonderlich dienlich sein würde: Einst auf Deinem Blog herumstöbernd, hat es mich doch sehr positiv angesprochen, auf diesem Blog u.a. auch sehr kritische Beiträge über das Christentum vorzufinden und als lesenswerte, aufklärende Lektüre serviert zu bekommen. Leider passt es aber gar nicht zusammen, einerseits das Christentum als verwerfliche Religion entlarven zu wollen und andererseits angesichts Deines Gutmenschen-Standpunktes über die zu uns nach Deutschland hereinströmenden Flüchtlinge die Religion des Islam zu verharmlosen und diese somit offenbar als weniger fortschrittsfeindlich als das Christentum zu bewerten und zu beurteilen. Damit schüttest Du eigentlich das Kind im Bade aus und Deine ganze Kritik am Christentum stürzt wie ein Kartenhaus in sich zusammen, denn wer da meint und glaubt, dass es im Gegensatz zum Christentum am Islam sowie auch an einer zunehmenden Islamisierung Deutschlands nichts zu kritisieren gäbe, dem kann ich letztlich nur eines wünschen, nämlich entweder noch rechtzeitig zur Vernunft zu kommen oder andererseits mit solcherlei Irrtümern behaftet als „Gutmensch“ mit vielerlei „kunterbunten“ und „multi-kulturellen“ Segnungen beglückt zu werden.

    Mit dennoch freundlichen Grüßen – Wolodja

  8. Lieber Wolodja, lieber Bernd Nowack, lieber Ulrich Dittmann, liebe Elke Kloos und Marie-therese Matrong,

    danke für eure engagierten Worte und langen Ausführungen an Dao und Johann Wujasin. Ihr alle sprecht mir aus dem Herzen!

  9. Lieber Wolodja, liebe Freunde,

    da sich schon mal alle hier eingefunden haben und ihre Meinung auesserten, moechte ich da nicht kneifen und ebenfalls meine Meinung verlauten lassen, welche eigentlich gar nicht mehr sehr vieler Worte bedarf, da das noetigste bereits gesagt wurde!

    Zuerst mal bezueglich Johann Wujasins Frage, welche er an Wolodja richtete, der ihm bereits geantwortet hat, hier eine kleine Geschichte aus meinem Leben und ein Beispiel, wie es mir persoenlich erging, als ich einem Menschen in Not geholfen habe. Wohl gemerkt, dies ist eine persoenliche Geschichte – und ein anderer erlebt vielleicht in dieser Hinsicht was ganz anderes: also ich habe ja bei mir eine kleine Schar von zehn Tieren, wie wir im letzten Aufsatz gesehen haben und im Winter vor drei Jahren bemerkte ich auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums einen Mann, der in seinem Auto lebte, da er kein Obdach hatte, kein Fluechtling, einen Obdachlosen! Ich nahm ihn mit mir nach Hause und gestattete ihm, sich in der Nacht an mein Kamin zu setzen, damit er nicht fror, denn ich fand, dass dies ein Menschenrecht ist! Ich kochte ihm sein Essen, welches er uebrigens vom Resto de Cœur bekommen hatte, fuegte noch Dinge aus meinem Haushalt bei, wusch ihm einmal pro Woche die Waesche! Die Leute meinten aus Versehen, ich tue dies weil ich einen Mann suche und sagten, sie haetten ihn im Einkaufszentrum mit einer Frau gesehen, er sei nicht allein. Ich sagte, dass ich keinen Mann suche und diesem nur helfen wolle und wenn er eine Frau habe, dann sei diese Auch willkommen. Er brachte sie aber nicht mit, sondern fing an, mir in ueberdeutlicher Weise den Hof zu machen. Es gelang mir, ihn in dieser Hinsicht zu beruhigen und legte ihm nahe, seine Finger von mir zu lassen, denn ich wuensche keinen Mann mehr in meinem Leben, da diese mich bereits genug ‚beglueckt‘ haetten und er verstand dies und ging bei mir anstaendig ein und aus. Dies ging eine kleine Weile ganz ordentlich, aber eines Tages fing er damit an, dass er finde, ich solle meine Tiere nicht in seiner Gegenwart in der Kueche lassen, dann stoerte ihn der eine Hund und schliesslich sagte er mir ziemlich frech, dass die Tiere nach draussen gehoerten. Da machte ich ihm eine warme Thermosflasche, schenkte ihm diese und sagte, er solle gehen und nicht mehr wiederkommen. So war das. Und die Moral der Geschichte: Menschen, die man aufnimmt, kann man nicht vergleichen mit Tieren, die man aufnimmt, denn ein Tier ist IMMER dankbar – und einmal, wenn es das Vertrauen gewonnen hat, bedeutet dies, Freundschaft bis zum Tod. Ein Mensch ist nicht gleich, denn sehr oft ist er genau das Gegenteil von dankbar, denn derjenige, der ihm in seinem Elend half, ist nun Mitwisser seines dunklen Geheimnisses, naemlich dass er eines Tages nichts war und auf Hilfe angewiesen, welche ihm nun, wenn es ihm besser geht, unbequem wird – und er versucht, denjenigen, der ihm half in eine ihm gegenueber schuldende Position zu manipulieren, weil er damit seinerseits wieder in die Gerade kommt und seine einstige Misere vergisst. Ich erlebte noch mehr solche Dinge, aber es wuerde hier zu weit fuehren, darauf Auch noch einzugehen. Also werde ich stets ein beduerftiges Tier bei mir aufnehmen – oder auf einen Gnadenhof weitergeben, wenn ich kann, aber ich werde keinen Menschen mehr bei mir aufnehmen.

    Das heutige Fluechtlingswesen ist nochmals eine andere Geschichte, denn dies sind Menschen aus anderen Laendern und sie kriegen staatliche Hilfe, im Unterschied zu den Obdachlosen unserer Laender, die ja offenbar keine oder nicht viel Unterstuetzung bekommen – also Auch hier liegt irgendwas im Argen und schief, denn wenn Regierungen nicht mehr imstande sind, mit dem richtigen Mass zu messen, dann zahlt stets der Buerger drauf – und nie der Neuankoemmling. Dessen boeses Erwachen kommt erst viel spaeter, naemlich dann, wenn die Aufnehmenden merken, dass ihnen das ganze ueber den Kopf waechst – und sie nicht masslos haetten aufnehmen sollen – und dies ist die grosse Ungerechtigkeit, denn dann wird naemlich der vorher mit offenen Armen bewillkommnete zum fuenften Rad am Wagen, das man nun so schnell wie moeglich los werden will! Der ehemalige Fluechtling, nun schon warm in seiner neuen Umgebung, ist natuerlich mit dieser Kehrtwende ganz und gar nicht einverstanden und beharrt auf seinem vermeintlichen urspruenglichen Recht, welches sich inzwischen verfluechtigt hat, weil er die Zuwendungen nach Hause schickte und die dortige Familie bereits an dieser Brust haengt. Und dann kommen dazu noch all die anderen tausend Kleinigkeiten, welche ein uebergrosses Ganzes ergeben – und nun gibt’s ein wirkliches Problem – aber dies sei hier nicht weiter gedeutet, sondern gehoert dem Geheimnis der Zukunft….

    Und bezueglich der Ansicht von Dao Humanyu, so sollte er sich ernsthaft ueberlegen, ob er ein Tierfreund oder doch eher ein Speziesist ist! Im ersten Fall soll er das in seiner Moeglichkeit stehende versuchen, seinerseits den Tieren zu helfen – tja, und im zweiten Falle sollte er an sich arbeiten, denn wir alle sind ja irgendwo unterwegs und geben uns Muehe, dass eines Tages etwas besseres aus dieser Welt werden koennte, denn wer will, dass diese Welt so bleibt wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt!

    In diesem Sinne liebe Gruesse und alles gute an alle – eure Siraganda

  10. Dieser Dao hat auch einen Blog. Da bin ich mal drauf gegangen. Sehr merkwürdig – keinerlei Angaben zu seiner/ihrer Person, also nicht mal ob männlich oder weiblich. Was soll denn so etwas? Wieso in heutiger Zeit sich hinter einem Pseudonym verstecken – und dies bei einer eigenen Seite. Nein, solche Leute sind Duckmäuser oder treiben ein doppeltes Spiel, sind vielleicht, wie dieser/diese Dao am Sonntag Kirchgänger und machen in der Woche einen Blog gegen die Kirche. Um so einen/eine ist es nicht schade, dass der/die nicht mehr hier erwünscht ist. Der/die schrieb sogar auf seinem/ihrem Blog Hetze gegen die Schreiber hier, dass das, was die schreiben unter seinem/ihrem Niveau ist, wobei er/sie selbst nicht mal richtig Niveau schreiben konnte, sondern Nivea. So was überhebliches, dieser Herr Dao oder diese Frau Dao!

  11. Ich lese gerade, was Dao schreibt: „Kommen die Dummen aber selbst mal in so eine Lage, dann winseln und betteln sie nur noch um die Güte der von ihnen so verhassten Gutmenschen. Dann sind wir wieder richtig.“
    Ach, er bezeichnet sich selbst als Gutmensch, dann sind wohl alle die hier versammelt sind Schlechtmenschen? Der/die hat nichts, aber auch gar nichts begriffen, dass nämlich alle diejenigen, welche die Tore Deutschlands weit für jede Menge Zuwanderer aufmachen, doch sehr fragwürdige Gutmenschen sind. Nee, sie sind höchstens blauäugige Dumme und im schlimmeren Fall tatsächlich Kräfte, die das deutsche Volk kaputt machen wollen: Multikulti-Mischmasch mit anschließender Überlegenheit des Islam, da Deutsche weniger Kinder kriegen werden als die Zuwanderer.

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