Bedingungslose Liebe von Tiermüttern

Von Gabriele Hönschel

Wenn ich manchmal auf der Straße oder beim Einkaufen, auf dem Parkplatz und anderswo junge Mütter mit ihren Kleinkindern beobachte, bin ich oft schockiert über die Derb- und Grobheit dieser Frauen. Sie schreien ihre Kinder an, schütteln sie, strafen sie mit Blicken, wollen sie total kontrollieren, zu Robotern machen. Machmal erinnert Ihre Erziehung an die Dressur von Hunden oder an den Drill von Soldaten….nebenbei Rauchen sie auch noch, blasen den Rauch in den Kinderwagen, haben das Handy am Ohr oder im Kinderwagen liegen, obwohl man weiß, dass diese gepulsten Mikrowellen nicht gesund sind….

Wie sehr kann der Mensch doch vom Tier lernen. In allen Bereichen ! Schauen Sie mal, wie bedingungslos Tiermütter lieben, im Gegensatz zum Mensch.

Der Mutter-Instinkt bei Tieren ist so gewaltig, dass sie nicht einmal Unterschiede machen zwischen ihrer eigenen Art und Rasse und der des anderen..

Mutig rettet das Eichhörnchen ihr Kind. Wie groß muss der Mut der verzweifelten Mutter sein, sich einem Bussard zu stellen und das auch noch, wenn Beobachter in der Nähe sind. Unglaublich ! Sie gibt nicht auf und rettet letzten Endes Ihr Baby.

Dieser Hundemama ist ein Welpe gestorben. Vorsichtig begräbt sie ihn mit Erde.

Erinnert uns das nicht an uns selbst ? Sicherlich werden einige Biologen nun sagen: „Das ist reiner Instinkt“ Nein, ich behaupte, das ist keine Affekthandlung. Sie will definitiv nicht, dass sich Wildtiere über den Körper hermachen und die Würde ihres Kindes verletzen.

Quelle: http://www.awaks.info

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3 Kommentare zu “Bedingungslose Liebe von Tiermüttern

  1. Ja, lieber Wolodja, jede Tiermutter liebt und sorgt sich um ihr Kind! Wie grauenhaft, wenn ich daran denke, wie taeglich Millionen von Tiermuettern ihre Kinder entrissen werden, um aufs brutalste geschlachtet zu werden! Fuer eine Tiermutter, welche ihr Kind nie mehr sieht ist es genauso schlimm wie fuer eine Menschenmutter! Leute, welche dies nicht kapieren sind offenbar Rabenmuetter und Vaeter!

    Ich hatte gerade in diesen Tagen ein hochinteressantes Erlebnis mit meiner Mausfamilie, welchem ich aber eine Vortragsreihe widmen, und somit hier noch nichts verraten werde! Aber eins kann ich schon im voraus verkuenden: wer denkt, einer Tiermutter, oder wie ich bei meiner Mausfamilie sogar erleben durfte, einem Tiervater, sei das Kind egal, der liegt GANZ FALSCH! Die Fortsetzung meiner Geschichte folgt naechstens in einen zukuenftigen Vortrag eingebettet, wie meine lieben Maeuslein!

    Ganz liebe Gruesse an Dich und alle Freunde – Eure Siraganda

  2. Wundervolle Eindrücke über die Mutterliebe bei Tieren, die uns in dieser Beziehung in nichts nachstehen, ganz im Gegenteil, wie Gabriele Hönschel schon festgestellt hat.
    Hierzu noch ein Zitat von Friedrich Nietzsche:
    „Denn der Mensch ist kränker, unsicherer, wechselnder, unfestgestellter als irgendein Tier sonst, daran ist kein Zweifel – er ist das kranke Tier: woher kommt das?“

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