Der islamische Ritus des Halal-Schlachtens

Der islamische Ritus des Halal-Schlachtens

Zusammen mit dem Islam breitet sich auch die Halal-Schlachtung in Europa zunehmend aus. Viele der sonst so lauten Politiker und leider auch mancherlei Tierschützer sind bei diesem Thema jedoch vollkommen verstummt.

Bei diesen soeben gesehenen und grausamen Bildern sollten wir angesichts aller zukünftigen Wahlen auch nicht vergessen, dass sich auch die Grünen schändlicherweise vom Tierschutz offenbar endgültig verabschiedet haben, was auch dadurch belegt und deutlich wird, dass ohne Widerrede seiner Parteifreunde der Grüne Volker Beck vor einiger Zeit sogar mehr Akzeptanz für dieses barbarische Schächten einforderte.


Die aktuelle Flüchtlingspolitik der Bundesregierung verstößt gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert im nachfolgenden Video der Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz:


Insider klagen an: Sicherheitslücken bei der Flüchtlingsüberprüfung
Interessanter Beitrag von Report München:

Durch die beschleunigten Asylverfahren für Syrer, Iraker und Eritreer werden nur noch ca. 4% dieser Asylbewerber direkt befragt. Die restlichen 96% kreuzen nur ein paar Antworten in einem Fragebogen an. Ein Dolmetscher beim BAMF bringt die haarsträubenden Sicherheitslücken auf den Punkt: „Welcher Terrorist ist so dumm und kreuzt an, dass er Terrorist ist?“

Beschleunigte Asylverfahren für Syrer, Angehörige irakischer religiöser Minderheiten und Migranten aus Eritrea – so will das Bundesamt für Migration die vielen Anträge bewältigen. Doch die sonst übliche persönliche Anhörung gibt es für diese Personengruppen seitdem viel seltener. Stattdessen sollen sie nun einen schriftlichen Fragebogen ausfüllen. Insider sprechen deshalb von Sicherheitslücken.


„Jedermann hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung;
dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit,
ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art
sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.“

(Aus Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)

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7 Kommentare zu “Der islamische Ritus des Halal-Schlachtens

  1. DANKE an Wolodja, dass er dieses Thema erneut aufgegriffen hat!

    ALLE etablierten Parteien in Deutschland – auch die sogenannten „Grünen“, die mittlerweile blutrot glühen – kneifen vor der grauenhaften Tierquälerei des betäubungslosen Abmetzelns von Tieren, dem Schächten und einer Unterhöhlung unserer Kultur und Rechtsstaatlichkeit seit Jahrzehnten krampfhaft die Augen zu.

    Es gilt zudem explizit festzuhalten: Deutschland ist seit Jahren überfordert.
    Das eigene Volk verkommt. Siehe (geschönte) Hartz4 und Arbeitslosenzahlen, Mini-Renten mit denen man auskommen muss, obwohl das ganze Leben lang hart gearbeitet wurde. Zu beklagen ist eine heruntergefahrene Krankenversorgung, das finanzielle Elend in den Pflegeheimen, die einheimischen Obdachlosen auf unseren maroden Straßen, etc. Viele übelste Missstände schreien im eigenen Land danach, beseitigt zu werden.

    Es sind zweifellos ausreichend Steuereinnahmen vorhanden. Nur streut man sie falsch aus – siehe die endlosen, gigantischen Zahlungen in alle Welt, resultierend auch aus einer gescheiterten Europa- und Euro-Politik. So verzockt man Deutschlands Zukunft.
    All die, die pharisäerhaft verlangen, man müsse (noch) mehr Asylanten aufnehmen, sind zu fragen wie viele Migranten sie denn selbst persönlich, edel und gut, mit selbst aufgesetztem Heiligenschein, schon bei sich aufgenommen haben?!

    Zurück zum eigentlichen, hier angesprochenen Thema „Flüchtlingspolitik – Tierschutz“. Bei intaktem Verstand muss man den Zusammenhang erkennen, dass beim Massenzuzug von Personen, die betäubungsloses Schächten als Religionshandlung einfordern, auch diese Tierquälerei zwangsläufig mit nach hier eingeschleppt wird.
    Den Befürwortern des Asylantenzuzugs ist das aber offenbar gleichgültig: Es sind ja „nur Tiere“, die dann auch in Deutschland in ihrem eigenen Blut verröcheln müssen.
    Betäubungsloses archaisches Schächten von Tieren leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar und weder mit dem Begriff „Religion“ noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren.

    Leider mischen auch viele Tierschützer – perfekt auf Political-Correctness-Verhalten gedrillt – bei der Anbetung des Götzen „Multi-Kulti“ artig mit. Vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Zuzug von Muslimen auch z.B. die „Kultur“ des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr Einzug in Deutschland hält.
    80 – 90 % der Einreisenden sind übrigens nicht Flüchtlinge, sondern illegale Wirtschafts-Touristen-Asylanten, die es sich hier in der sozialen Hängematte bequem machen wollen.
    Zudem – angesichts der gigantischen Anzahl der Zuwanderer in Deutschland eventuell nur das Schächten an sich zu kritisieren, ist mittlerweile(!) schlicht nur ein hilfloses, untaugliches Herumwursteln an den SYMPTOMEN.
    Die URSACHE sind die MASSEN der Einreisenden, die im Kultur-Gepäck auch das Schächten einschleppen. Und die hier in Parallelgesellschaften dann ihren religiösen Wahnvorstellungen frönen. Von der Missachtung der Frauen und kriminellen Handlungen ganz abgesehen.

    Wollen wir wirklich solche Menschen hier in Deutschland freudig willkommen heißen?
    Wer in der Tierschutzbewegung hiervor die Augen zupetzt, dem ist SCHIZOPHRENES Denken vorzuwerfen.
    Sind wir nicht hier in Deutschland mit übelsten, „einheimischen“ Tierqualpraktiken (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) schon zur Genüge geschlagen?

    Wir haben heute einen geistigen Meinungsterrorismus, eine Diktatur der politischen Korrektheit in Deutschland, vor dem sich alles devot verneigt. Und Tierschützer müssen sich entscheiden, ob sie den Götzen „Political Correctness“ anbeten oder stattdessen ernsthaften Tierschutz betreiben wollen, der ALLE tierischen Mitgeschöpfe berücksichtigt.
    Wer als ernsthafter(?!) Tierfreund immer noch glaubt, Asylanten freudig begrüßen zu müssen, sollte zur Erkenntnisgewinnung einfach einmal die Betroffenen, nämlich die Tiere befragen.

  2. Verbrechen an Tieren – begangen unter anderem durch Schwachsinnige mit ‚religioesen‘ Wahnvorstelllungen – wird offenbar vom Abschaum, der ganz oben schwimmt in Kauf genommen und sogar gutgeheissen! Wenn solcher Abschaum Gesetze macht, sind diese logischerweise kriminell, denn Auch das Verbrechen an einem Tier ist ein Verbrechen, Auch wenn ein verbrecherisches Gesetz dies in Abrede stellt! Vergesst niemals: alles, was der Nationalsozialismus tat, war in Deutschland legal! Hier seh ich bereits wieder jene emotional-amputierten Freaks mit Fingern auf mich zeigen: aaaah, welch vermessene Bemerkung, ist doch der Mensch das Mass aller Herrlichkeit – und ich wage es, sein Leiden zu banalisieren, indem ich es auf dieselbe Stufe mit dem Leiden der Tiere stelle!

    Aber heute kusche ich vor jenen emotional-kastrierten Monstern nicht mehr, denn sie sind im Unrecht. Denn wenn zehn Idioten in einem Raum sind und keiner weiss, wie viel zwei und zwei sind, der eine sagt null, der andere Gartenhaag und der dritte Ruebe, so brechen sie in Panik aus, wenn aber einer kommt und sagt: zwei und zwei sind vier, wollen sie diese Wahrheit weder kennen noch wahrhaben und deswegen darf sie auch kein anderer haben und kennen! Diese Irrlaeufer der Schoepfung sind auch deswegen im Unrecht, weil sie von der Luege leben, indem sie diese nehmen und weiterreichen! Die Erschaffung einer kuenstlichen Rechtsbarriere zwischen dem Menschen und dem Tier (und der Erde) hat diesen Planeten an den Rand des Abgrundes gefuehrt, denn wenn Blinde Blinde fuehren, dann faellt am Schluss jeder in die Grube! Diese falschen Fuehrer suggerieren ihren Blindgaengern aber, dass sie nicht in der Grube sind, sondern auf einem Herrlichkeits-Podest, von wo aus es ihnen frisch, froh und frei gestattet ist, sich zu selbstherrlichen Tyrannen zu kueren und alles andere nichtmenschliche Leben nach Belieben zu morden und zu knechten, denn die Rechtsfrage wird gar nicht mehr gestellt, man begeht das Verbrechen einfach nach Mafiamethode, ja es gehoert gewissermassen zur Kultur – und die degenerierten und korrupten Landeskirchen (Auch Freikirchen sind dabei) schwingen segnend den Wedel nach allen kriminellen Richtungen hin – und somit wird aus einem Rechtsstaat eine Raeuberhoehle! Der Blindgaenger merkt dies nicht, denn da er irregefuehrt aufs falsche Pferd gesetzt hat, ist es fuer ihn bereits zu spaet – und er wiehert eifrig mit!

    Wir Tierschuetzer, die wir die Rechte der geknechteten und gemordeten Tiere vertreten, werden behandelt wie eben diese – rechtlos! Eines Tages wird dies in den Geschichts-Buechern stehen, genauso wie die Verbrechen der Caesaren und ihr Wahn, Auch wenn es noch hunderte von Jahren dauern kann, aber eines Tages wird man erkennen und zugeben, dass wir recht hatten! Welch ein grauenhafter Blutzoll von unschuldigen, wehrlosen Tieren, der allerdings noch bezahlt werden muss – und diesen Hoffnungsschimmer lasse ich mir nicht aus meinem wunden Herzen reissen, denn sonst ist und war alles umsonst, und jeder, den die Gerechtigkeit umtreibt ist ein hoffnungsloser Narr, auf den das Nichts wartet – aber schaut mal zum Sternenhimmel rauf – denn dieser erfüllt mich mit Hoffnung – und diese widerum laesst mich nicht ermueden, sondern weitermachen und der Dinge harren, die über uns kommen werden. Wir werden sehen…..

  3. Es ist sehr gut und richtig, diese Themen noch einmal in einem Artikel sehr deutlich zu machen. Vielen Dank, lieber Wolodja.
    Ganz lieben Dank auch an die Kommentatoren, denen ich mich voll und ganz anschließe.

  4. Herr Dittmann:

    „Es gilt zudem explizit festzuhalten: Deutschland ist seit Jahren überfordert.
    Das eigene Volk verkommt. Siehe (geschönte) Hartz4 und Arbeitslosenzahlen, Mini-Renten mit denen man auskommen muss, obwohl das ganze Leben lang hart gearbeitet wurde. Zu beklagen ist eine heruntergefahrene Krankenversorgung, das finanzielle Elend in den Pflegeheimen, die einheimischen Obdachlosen auf unseren maroden Straßen, etc. Viele übelste Missstände schreien im eigenen Land danach, beseitigt zu werden.

    Es sind zweifellos ausreichend Steuereinnahmen vorhanden. Nur streut man sie falsch aus – siehe die endlosen, gigantischen Zahlungen in alle Welt, resultierend auch aus einer gescheiterten Europa- und Euro-Politik. So verzockt man Deutschlands Zukunft….

    Bei intaktem Verstand muss man den Zusammenhang erkennen, dass beim Massenzuzug von Personen, die betäubungsloses Schächten als Religionshandlung einfordern, auch diese Tierquälerei zwangsläufig mit nach hier eingeschleppt wird.

    Den Befürwortern des Asylantenzuzugs ist das aber offenbar gleichgültig: Es sind ja “nur Tiere“, die dann auch in Deutschland in ihrem eigenen Blut verröcheln müssen….

    Wir haben heute einen geistigen Meinungsterrorismus, eine Diktatur der politischen Korrektheit in Deutschland, vor dem sich alles devot verneigt. Und Tierschützer müssen sich entscheiden, ob sie den Götzen „Political Correctness“ anbeten oder stattdessen ernsthaften Tierschutz betreiben wollen, der ALLE tierischen Mitgeschöpfe berücksichtigt.
    Wer als ernsthafter(?!) Tierfreund immer noch glaubt, Asylanten freudig begrüßen zu müssen, sollte zur Erkenntnisgewinnung einfach einmal die Betroffenen, nämlich die Tiere befragen.“

    Großartig formuliert und voll den Kern der Misere treffend!!!

    Bei all dem Elend bei der Krankenversorgung, dem Elend in den Pflegeheimen, dem Elend der einheimischen Obdachlosen, was eine dekadente pseudolinke Politikerkaste und das satte bürgerliche angebliche Gutmenschentum vollkommen aus dem Blickfeld lassen, da kommt nun von diesen Typen noch die krasseste Tierfeindlichkeit dazu. All diese Pseudo-Gutmenschen sollten sich in Grund und Boden schämen. Wie es damals die Allierten machten, indem sie die Bürger von Städten in der Nähe von KZ´s zwangen, die KZ´s sich anzuschauen, so müßten all die „Gutmenschen“, die das Schächten befürworten, gezwungen werden, in so ein Schlachthaus zu gehen und dabei zu sein, wie Tiere betäubungslos gequält werden. Aber wahrscheinlich würde dann ein Herr Beck von den Grünen nur abwinken und nicht im geringsten betroffen sein, unter dem Motto: Es sind doch nur Tiere! Ekelhaft!!!

    • Ja, Herr Nowack, so ist es.

      Unsere wohlbehütet im Elfenbeinturm residierenden Politiker brauchen keine Menschen die denken, sondern naive Ureinwohner, die nach gutwilliger Ochsenmanier Steuern erwirtschaften – Gelder, die unsere „Volksvertreter“ dann in alle Welt blasen. Motto für den braven gut dressierten Politacal-Correctness-Deutsch-Michl: Bete und arbeite, sei nicht faul, zahl deine Steuern und halt´s Maul.

      Grauenhaft aber auch die Wurstigkeit des vollgefressenen bürgerlichen Gutmenschentums, der die Leiden der Tiergeschöpflichkeit letztlich vollkommen ausblendet. Man unterschreibt pharisäerhaft mit der Rechten einen Protest gegen KZ-Massentierhaltung – während aus der linken Hand das Fett einer Bratwurst, die man zeitgleich genussvoll verzehrt, auf die Unterschriftsliste tropft,. Schizophren.
      Und sogenannte „Schächttiere“ lässt man Toleranz-besoffen, mit dicker Hornhaut auf den Empathie-Gehirnwindungen, betäubungslos abmurksen. Von Zureisenden die hier ihrer Wüstenreligion frönen. Und Möchte-gern-Gutmensch fühlt sich auch noch „edel und gut“ dabei!
      Überall monströser Wahnwitz.

      Aber es ist wie es ist.
      Also weiter auf dem Weg der Trostlosigkeit, über Hoffnungslosigkeit, hin zur Ausweglosigkeit.
      Albert Einstein lässt grüßen:

      „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

  5. Auch von mir nochmals danke für den Beitrag. Dieses Thema kann nicht oft genug aufgegriffen werden. Ansonsten kann ich mich nur meinen Vorredenern anschließen. Jeder, der sich als Tierfreund oder Tierrechtler bezeichnet kann nicht damit einverstanden sein, dass diese Barbarei mit den Asylanten in unserem Lande Einzug hält. Alles Andere ist verlogen und diese Menschen dürfen sich nicht länger als Tierschützer bezeichnen.

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