Befürchtete Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte

Von Ulrich Dittmann

Anschläge  auf Weihnachtsmärkte in Deutschland befürchtet – aber es gibt vielleicht eine Lösung diesen Terror abzuwenden.

Die Bundesregierung schlägt Alarm: Islamisten sind dabei, einen Anschlag in Deutschland vorzubereiten. Noch Ende November könnten die Terroristen zuschlagen, warnt Innenminister de Maizière (CDU). Siehe: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/terroralarm-anschlaege-auf-weihnachtsmaerkte-in-deutschland-befuerchtet/3641368.html

Ohne Zweifel: Wir müssen uns einfach anpassen, neu orientieren. Auch betreff der ganzen eingeschliffenen, altertümliche Terminologien. Analog es keine „Dummen“ mehr gibt, sondern nur noch „Bildungsferne“. Oder arbeitsscheue Elemente heute als „beschäftigungsresistent“ sprachlich geadelt werden.

So ist es auch wirklich unverschämt, angesichts  der vielen nach hier Zugereisten – meist islamischer Religionsangehörigkeit – in diesem Lande nach wie vor öffentlich „Weihnachtsmärkte“, Sinnbild des christlichen Glaubens, zu initiieren. Und das zuhauf. In fast jedem kleinen deutschen Nest finden hier doch solche anachronistischen, rituellen Advents-Aktivitäten in den November- und Dezembertagen statt.

Das muss als Provokation angesehen werden. Wir sollten uns den Gepflogenheiten und Wünschen der Menschen, die nun zu uns gehören, besser anpassen. So wie unsere hochverehrte Kanzlerin Frau Merkel es unmissverständlich anordnete: „Der Islam gehört zu Deutschland“ und „Wir schaffen das“. Aber dann muss sich jeder einzelne Deutsch-Michl auch entsprechend bemühen! Viel mehr bemühen, als bisher!

Z.B. mehr Altenheime ausräumen und bequemere Unterkünfte für die hereinströmenden Asylanten herrichten. Pardon, diese haben mittlerweile ja alle einen Flüchtlingsstatus erlangt.- Also es geht um Flüchtlinge. Ein Unding all diese armen Flüchtlinge in Turnhallen und ähnliche unwürdige Behausungen zu pferchen, wo kaum notwendigste Einrichtungen wie ordentlicher Internetzugang, WLAN etc. existent sind. Eine altvertraute Ernährung ( z.B. mit Halal-Schächtfleisch) dürfte auch nicht immer gewährleistet sein.

Unbestätigten Meldungen zufolge ist aber eine Besserung in Sicht: Unser hochedler Bundespräsident Gauck – der mit dem Schuldkomplex, dem aufgesetzt gramzerfurchten Betroffenheitsgesicht und unverantwortlicher Verantwortungsverpflichtung im Hinterkopf, ganz Europa, besser noch die ganze Welt retten zu müssen –  er  soll erwägen seinen weiträumigen Amtssitz Schloss Bellevue zur Verfügung zu stellen. Wie auch seine Privatgemächer. Für Flüchtlinge.

Vorbildlich! Bravo! Das wird so machen Bundespolitiker/MdB sicher zur Nachahmung animieren! Oder endlich auch ganz einfache Bürger, wie z.B. bedingungslos treue SPD-Wähler, die ihre Villen im Tessin dann nicht nur im Winter bewohnen wollen und ihr Hauptdomizil in Deutschland  Flüchtlingen bedingungslos zu Verfügung stellen!? So ist es recht. JEDER ist in die Pflicht zu nehmen, in diesen schweren Stunden. Alle, alles Pack. Auch Gabriel. Niemand darf nunmehr nur pharisäerhaft vor sich hin salbadern: „WIR schaffen das“!

Konkret  zurück zu den „Weihnachtsmärkten“: Offenbar ist den Veranstaltern überhaupt nicht bewusst, wie sehr all der Lichterglanz mit christlichen Symbolen, Andersgläubigen in den Augen schmerzen muss.

Es gibt  aber eine praktikable Lösung, die unseren bundesdeutschen guten Willen zumindest etwas  bezeugt, die Gefühls-Atmosphäre entgiftet, hoffentlich auch mögliche Terroristen besänftigt und uns von Anschlägen unbehelligt lässt:
Wir eliminieren einfach dieses große Aggressionspotential in sich tragende Wort „Weihnachtsmarkt“ und verwenden ab sofort die – irgendwie auch gendergerechte – neutrale Bezeichnung „Wintermarkt“!  Genialer Gedankengang – oder doch nicht?

Abschließend: Die Deutsch-Michl-Massen und ihre unfähigen „Polit-Großkopferten“ sind offenbar fest entschlossen, weiter als devote Lakaien und  Zahlesel zu fungieren – und sich endgültig, „für ewig“, als die größten Dummköpfe Europa´s zu profilieren.
Also, weg von der Trostlosigkeit – über die Hoffnungslosigkeit, hin zur politischen Ausweglosigkeit, weiter bis zum Exodus!

Ulrich Dittmann / 26.11.2015

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3 Kommentare zu “Befürchtete Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte

  1. Danke für diesen Beitrag.
    In der jetzigen Situation ist Ironie und Sarkasmus wohl wirklich angebracht.
    Vielleicht erkennen aber auch mehr Leute als bisher, was die offenen Grenzen für uns bedeuten, wenn im nächsten Jahr genausoviele Leute einreisen wie in diesem und wenn vor ihrer eigenen Nase ein Neubaugebiet mit Wohnungen für Flüchtlinge gebaut wird (in Hamburg gibt es bereits solche Pläne, die schnellstens umgesetzt werden sollen).

  2. Der Wahnsinn des Islam wird uns allen noch viel zu schaffen machen – Zwei- und Vierbeinern! Was sind das nur fuer Wesen, welche Allahu Akbar rufen und alles in die Luft sprengen und sich selber dazu?! Unfassbar, aber ist doch ein Individuum, welches einem wehrlosen Tier erbarmungslos die Kehle durchschneidet ein Monstrum – aber was sind dann jene, welche es essen? Und wer das eine toleriert, wird das andere in Kauf nehmen muessen, denn:

    „Man kann nicht zwei Herzen haben, eins fuer Tiere und eins fuer die Menschen; entweder man hat ein Herz oder man hat keines.“ Alphonse de Lamartine

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