Das Wüten islamistischer Terroristen in Paris: 132 Tote und 180 Verletzte

Mehr als 128 Menschen werden innerhalb von wenigen Minuten in Paris ermordet und mehr als 180 Personen schwer verletzt.  Viele der Verletzen schweben in Lebensgefahr. Die Attentäter schossen am Freitagabend an verschiedenen Orten der französischen Hauptstadt wild um sich und zündeten mehrere Bomben. Allein in der Konzerthalle „Bataclan“ richteten sie ein Massaker mit mindestens 80 Toten an. Vier Tote gab es in der Nähe des Stadions Stade de France, wo gerade das Fußball-Länderspiel Deutschland gegen Frankreich stattfand. Frankreich befindet sich damit erneut in einem Schockzustand. Die Zeitung „Le Figaro“ titelte: „Krieg mitten in Paris“. Erst vor zehn Monaten hatte brutale Überfälle von islamistischen Terroristen auf die Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt das Land erschüttert.

Alle Indizien deuten darauf hin, dass es sich um eine minutiös vorbereitete Aktion handelte. Bei dem Überfall auf das „Bataclan“ soll einer der Männer „Allahu akbar“ gerufen haben. Ein Augenzeuge berichtete ferner, dass die Angreifer ihre Tat mit Frankreichs Militäreinsatz in Syrien begründet hätten. Der Mann habe gerufen: „Das ist die Schuld von Hollande. Das ist die Schuld Eures Präsidenten. Er hätte nicht in Syrien eingreifen dürfen.“ Von Anhängern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wurden die Attacken im Internet gefeiert.

Angesichts dieses erneut von islamistischen Terrorristen angerichteten Massakers schwebt mir wieder einmal die sehr fragwürdige Position und propagierte Aussage eines W.Schäuble, eines Chr. Wulff und einer Bundeskanzlerin durch meinen Kopf, die da meinten und immer noch meinen, der Islam gehöre unzweifelhaft zu Deutschland. Tragen letztlich alle Bewürworter dieser Aussage und Politik dann nicht auch die Verantwortung dafür, sobald sich auch in Deutschland derartige Terroraktionen und Blutbäder ereignen sollten?

Nach dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ warnte SPD-Chef Gabriel davor, Gewaltakte zu „missbrauchen“ und alle Muslime zu Gewalttätern oder zu radikalen Islamisten zu erklären. Diese „Aufklärung“ hätte er besorgten und islam-kritischen Bürgern gegenüber ganz sicherlich nicht leisten müssen, denn die allermeisten Menschen wissen auch ohne einen Gabriel, das nicht alle Muslime Gewalttäter und radikale Islamisten sind. Andererseits wurde aber hinsichtlich des damaligen Anschlags auf „Charlie Hebdo“ von diesem Gabriel auch noch verkündet und gepredigt, dass dieser Anschlag „nichts mit dem Islam“ zu tun gehabt hätte.

Mit anderen Worten: Glaubt man all jenen Politikern, die uns den Islam als eine „Religion des Friedens“ predigen, dann gibt es offenbar einen „guten Islam“ und daneben einen verabscheuungswürdigen Islamismus!?

Doch ist eine solche Unterscheidung zwischen einem guten Islam und dem bösen Islamismus – nüchtern betrachtet – nicht sehr willkürlich und auch sehr kurios? Der Islamische Staat, Al-Qaida und die Taliban, die blutigen Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten sollen mit dem Islam nichts zu tun haben? Wenn in Saudi-Arabien Gotteslästerer ausgepeitscht und Ehebrecherinnen gesteinigt werden, soll auch dies mit dem angeblich „guten“ Islam nichts zu tun haben? Und jene nach Blut dürstenden Mörder und Terroristen betreffs der jüngsten Ereignisse in Frankreich – haben die etwa auch nichts mit dem sogenannten „guten“ Islam zu tun ? Und jener Ausruf eines Attentäters, nämlich „Allahu akbar“ (Gott ist groß), hat entsprechend der Verlautbarungen „hochintelligenter“ Politiker – vermutlich und demnach abermals nicht das geringste mit diesem so sehr „braven“ und „friedlichen“ Islam zu tun und zu schaffen?

Fakt ist doch letztlich eines: Jede Religion hat ihre „moderaten“, ihre „strenggläubigen“ sowie auch „fanatischen“ Anhänger und Befürworter. Da dies auch auf den Islam zutreffend ist und die allermeisten Islam-Gläubigen meist auch fanatisch und strenggläubig ihren Glauben vertreten und verteidigen, muss wohl oder übel der Schluss daraus gezogen werden, dass der sogenannte böse Islamismus keineswegs das krasse Gegenteil des Islam sein kann, sondern nur eine seiner gefährlichen Varianten und Spielarten ist.

Dennoch ist seitens unserer Politiker-Mischpoke immer wieder zu hören, dass der Islamismus zwar sehr „böse“, jedoch der Islam hingegen doch sehr „gut und friedlich“ sei und daher Befürchtungen und Besorgnisse hinsichtlich einer Islamisierung Deutschlands auch vollig unbegründet, an den Haaren herbeigezogen und absolut dummschwätziger und absurder Natur sein würden.  Wer aber sind letztendlich wirklich jene dummschwätzigen Hohlköpfe: Jene, die als angebliche „Fremdenhasser“, als angebliche „Ausländerfeinde“ und als verunglimpftes „Nazi-Pack“ gegen eine zunehmende Islamisierung Deutschlands ihre Stimme erheben, oder eher jene, die da meinen und predigen, der Islam sei eine friedliche Religion und habe mit dem bösen Islamismus nicht das geringste zu tun und zu schaffen? Ist jenes Geplapper, der Islam und Islamismus seien zwei grundverschiedene Dinge, nicht gleichzusetzen mit dem Geschwätz eines sonderlichen Toren der Gattung Mensch, der uns weiszumachen bemüht ist, dass Kapital und Kapitalismus nicht ein und dasselbe wären, denn das Kapital sei doch eine „gute“ Sache und nur der Kapitalismus sei das große Übel???

Letztlich gibt es Fragen wie Sand am Meer, die mir hinsichtlich eines angeblich „guten“ und „bösen“ Islams durch meinen Kopf schwirren: Wenn sich z.Bsp. ein hoher geistlicher Würdenträger des Islam weigert, einer Ministerpräsidenten Klöckner nur deswegen nicht seine Hand zu reichen, weil sie eine Frau ist, so bleibt zu fragen: Sind das nun Auswüchse jenes „guten“ oder jenes „bösen“ Islams?

Oder: Wenn es im Koran heisst, dass die Männer über den Frauen ständen und Frauen somit im Islam unterdrückt werden und keine Gleichberechtigung erfahren, womit haben wir es wohl hier zu tun: Mit einem „guten“ oder einem „bösen“ Islam?

Und die mich am allermeisten beschäftigende Frage ist jene: Wenn auch in unserem Lande seitens des Islams nach wie vor Tiere grausamst geschächtet werden und hierfür um der lieben „Religionsfreiheit“ willen – die demnach unserer Politiker-Mischpoke anscheinend tausendmal mehr am Herzen liegt als notwendiger und dringlichst erforderlicher Tierschutz – jenes religiösen Wahnsinns wegen immer und immer wieder Ausnahmegenehmigungen erteilt werden, gehören dann diese scheußlichen und an leidensfähigen Tieren begangenen Verbrechen etwa auch zum sogenannten „guten“ Islam?

Tierfreund Bernd Nowack stellte neulich in einem seiner Blogbeiträge die berechtigte Frage: Bleibt bei all dieser Zuwanderung der Tierschutz in unserem Land nicht mehr und mehr auf der Strecke?

So schreibt er:

Noch immer gibt es „Willkommensfeste“ für islamische Einwanderer in Deutschland! Dies vielleicht sogar noch nach den IS-Terroranschlägen in Paris? Die „Gutmenschen“, die derartige Feste veranstalten, denken die auch mal darüber nach, daß sie damit das Leid der Tiere bei uns noch mehr vergrößern, nämlich durch das „Schächten“, welches immer größere Ausmaße annimmt, da nun noch mehr Strenggläubige meinen und glauben, nur das Fleisch von geschächteten Tieren essen zu dürfen,  weil dies der Koran angeblich so vorschreiben würde.

Bei uns liegt der Tierschutz ohnehin schon sehr im Argen, da denke man nur an die grauenvolle Massentierhaltung für Millionen von Tieren, die in vielen Fällen Folterstätten des Mittelalters gleichen, aber Tierliebe ist in südlicheren Ländern noch viel weniger verbreitet und diese Haltung wird sich durch den Zuzug aus diesen Ländern auch bei uns mehr und mehr verbreiten. So grausam wie der IS in seinem Herrschaftsgebiet mit den dort ansässigen „Ungläubigen“ umgeht, so grausam wird auch mit Tieren verfahren. Aber das Leid der Tiere scheint die „Gutmenschen“ nicht zu stören und Religionsfreiheit hat laut unserer Regierung ganz vornean und Tierschutz hingegen ganz hintenan zu stehen. Mit anderen Worten: Wenn „Schächten“ religiös begründet wird, dann ist es erlaubt und Religion hat Vorrang vor Tierschutz!
Armseliges, grausames Deutschland – Horrorland für „Nutz“-Tiere!

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2 Kommentare zu “Das Wüten islamistischer Terroristen in Paris: 132 Tote und 180 Verletzte

  1. Ja, weit haben es Merkel, Pack-Gabriel & Co. und all ihre gut dressierten Parteisoldaten-Marionetten gebracht – die devot wie Grüßauguste eine hirnrissige Chaospolitik beständig gewissenlos abnicken.

    Sollen wir jetzt auch noch alle brüllen: „Terrorists welcome!“?! und “Yes, we schaffe das ?! ”
    .
    All dem Schwachsinn, den unsere” Drangsalierung” (von Regierung kann man nicht mehr sprechen) fabriziert, kann wirklich nur noch mit galligem Humor, mit Sarkasmus begegnet werden…

  2. Es tut mir sehr leid für die Opfer dieser Anschläge. Menschen die einem religiösen Fanatismus zum Opfer gefallen sind! Wer weiß, wie viele dieser Opfer selbst Muslime waren….
    Es liegt mir fern diese Vorfälle ins belanglose oder gar in´s lächerliche zu ziehen, aber ist der Kampf – „ der heilige Krieg“ – nicht auch eine Art „gelebte“ Religion? Die Vorfälle in Paris beruhen auf einem Glauben, in diesem Fall auf einem islamistischen Glauben. Nach Aussage unserer Politikerkaste einem friedlichen Glauben. Es gibt jedoch keinen (mit wenigen teilweisen Ausnahmen) friedlichen Glauben. Jeder Glaube hat seinen Ursprung in der Unterdrückung Andersdenkender und ist niemals friedlich. Selbst das Christentum kann sich nicht auf eine friedliche Religion berufen – nicht mal in der heutigen Zeit ( als Beispiel sei nur kurz Zentralafrika erwähnt: Christliche Milizen machen Jagd auf Muslime…).
    Es ist klar, dass unsere Regierung – die christlich, demokratische – den Islam nicht als das Übel in unserem Land diffamieren kann, sie würde die Religion als solche, ad absurdum führen.

    Ja, dieser lokale Schrecken lähmt uns und doch ist er minimal, gegenüber dem Schrecken, täglicher verhungernder, sterbender Menschen, die unsere ach so menschliche Gesellschaft mit zu verantworten hat. Niemand weint um die vielen Opfer menschlicher Dummheit, niemand zündet eine Kerze an ….. Warum nicht? Es ist zu weit weg, es betrifft uns nicht, es ist unsichtbar, wie das Leid unserer „Nutztiere“.

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