Petition gegen Lebendrupf bei Gänsen zur Daunengewinnung

Immer noch werden etwa eine Million Gänse in Europa lebendig gerupft. Die Tiere leiden entsetzlich während ihnen die Federn und Daunen ausgerissen werden. Wunden und schwere Verletzungen sind häufig und werden grob genäht, Knochen brechen und Tiere sterben für die Gier nach den teuren Gänsedaunen.

Die Daunenindustrie versteckt sich hinter Begriffen wie „Harvesting” und „Mauserrupf”. So gelingt es, die Grausamkeit zu beschönigen und zu legalisieren. Damit muss endlich Schluss sein! Fordere auch Du mittels der weiter unten verlinkten Petition von der Europäischen Kommission ein totales Verbot des Rupfens lebender Tiere!

Wie können es „Menschen“ nur fertigbringen, den Tieren bei lebendigem Leib die Federn rauszureißen? Welch eine „Art“ von Menschen sind das? Sodom und Gomorrha über solche Menschen! Zur Hölle mit all diesen Tierquälern!

Wer annimmt, dass der Inhalt in Daunenbetten oder Daunenjacken ausschließlich von toten Gänsen oder Enten stammt, der irrt. Leider ist es so, dass viele Tiere schon zu Lebzeiten ihr Federkleid verlieren. „Lebend gerupft“ nennt man die Sorte Daunen, die in Deutschland eigentlich verboten ist, aber trotzdem immer wieder auf den Markt kommt.

Video: Lebendig gerupft – Das Geschäft mit den Gänsedaunen

Video aus dem Jahre 2009: Lebendrupf bei Gänsen zur Daunengewinnung

ZUR PETITION

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