Protest-Aktion gegen Fleischkonsum in Freiburg

Halbnackt liegen sie da, mit künstlichem Blut begossen und in Plastikfolie eingewickelt: Als Supermarktfleisch verkleidet haben Tierrechtsaktivisten der Tierschutzpartei am vergangenem Freitagmittag auf der Kaiser-Joseph-Straße in Freiburg für Veganismus demonstriert. „Qualitätsmenschenfleisch“, steht auf einem übergroßen Produktaufkleber, Preis 3,99 Euro. Passantinnen und Passanten blieben stehen und Jugendliche zückten ihre Handys. Ein Plakat mit Katze, Hund, Kuh und Schwein fragte „Manche nur zum Fressen gern?“ und mahnte, dass Tierliebe auf der Speisekarte beginne. An einem Infostand gab’s Handzettel und Broschüren zum Thema Tierschutz und Leben ohne Fleisch.


 Schafft’s das Schwein ins Klassenzimmer ?

Wenn es um praktizierten Tierschutz geht, ist Deutschland trotz seines Tierschutzgesetzes weiterhin und immer noch ein Entwicklungsland. Kinder und Jugendliche bereits im Schulalltag für die Achtung vor der Kreatur zu sensibilisieren ist Anliegen der Kölner Lehrerin Regina Kowalzick. In der Integration entsprechender Werte in den regulären Unterricht sieht sie die Chance für einen gesellschaftlichen Sinneswandel.

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