Geplantes Chaos ( Teil 2 )

Von Dr. Gunter Bleibohm

Folgerungen

Die geschilderten Rahmenbedingungen setzen sich aus zahlreichen Einzelkomponenten zusammen, die sowohl lokal als auch global vorhanden sein können und zum überwiegenden Teil inzwischen irreversibel und nicht mehr zu ändern sind.

Das Zusammenwirken dieser Einzelkrisen, die sich meist synergistisch verstärken und aufschaukeln, führt aktuell zu einer Meta- oder Megakrise für den Planeten Erde, welche in ihrer Dimension, in ihrer Wirkung und in ihrer Entwicklungs- und Veränderungsgeschwindigkeit sowohl jegliche historische Dimension sprengt, als auch die Handlungsmöglichkeit eines einzelnen Landes übersteigt.

Ein Kollabieren der meisten Einzelsysteme in dem überschaubaren Zeitraum dieses Jahrhunderts ist wahrscheinlich, aber möglicherweise noch partiell korrigibel.

Ein Systemzusammenbruch auf Metaebene führt allerdings zu chaotischen Prozessen, welche die Überlebensfähigkeit   a l l e r  Lebewesen des Planeten gefährdet, wenn nicht gar unmöglich macht.

Betrachtet man vorstehend geschildertes Szenario der Einzelkrisen in seiner Gesamtheit, lässt sich die Situation des Planeten mit zwei Zügen vergleichen, die auf dem gleichen Gleis einander entgegen rasen. Der eine Zug repräsentiert das Wachstum der menschlichen Bevölkerung, der andere Zug den Ressourcenrückgang, die Vernichtung von Wald, Ackerland und Meer, kurzum die anthropogene Vernichtung der umgebenden Natur. „Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie vielmehr als einen Rechenfehler begangen: ein Attentat auf sich selbst“ schreibt der Philosoph Cioran – der Mensch, der Amokläufer der Evolution.

Die endliche Welt ist in ihrer Tragfähigkeit von menschlichen Lebewesen naturgemäß begrenzt, denn so wie man in eine Badewanne nicht beliebig viel Wasser einfüllen kann, genau so wenig kann die Erde unbegrenztes Bevölkerungswachstum verkraften. Eine Ächtung von Geburten findet trotzdem weltweit nirgends statt. Eine grundlegende zeitliche Verschiebung der geschilderten Situation wäre nur über einen konsequenten u n d  weltweiten Antinatalismus, also über die Umsetzung der lebensachtenden Ethik der Nachkommenslosigkeit,  gepaart mit einer stringenten Hinwendung zur Vernunft und der Ächtung jeglicher Gottesidee, zu erreichen. Diese Forderung ist jedoch nicht realisierbar, somit sind die letzten Bremsklötze gefallen, die den Absturz alles Lebenden ins apokalyptische Chaos auf diesem Planeten verhindert hätten.

Wirkungsfelder Europa

Die Ströme der Völkerwanderung treffen auf ein Europa, das wirtschaftlich und organisatorisch eine extreme Bandbreite aufweist. Wirtschaftlich starke Staaten grenzen an ökonomisch schwache Volkswirtschaften; unterschiedlichste politische Gegebenheiten erschweren und behindern schnelles, zielgerichtetes Handeln.

Es liegt in der Natur der Sache und der Menschen, dass diese Ströme in die Länder fließen, die für den Aufzunehmenden den größten Vorteil bilden.

Zwei verlorene Weltkriege konnten die wirtschaftliche Kraft Deutschlands auf Dauer nicht brechen und insbesondere die USA fürchten den Stolz, die innere Kraft und die Identität der deutschen Bevölkerung mit ihrem Land als Triebfeder zu neuer politischer Weltgeltung. Es waren somit  Strategien der Siegermächte gefordert, ein ökonomisches und politisches Wiedererstarken Europas unter Führung Deutschlands zu begrenzen.

Am schnellsten nimmt man einem Volk seine Identität, seine über Jahrhunderte gewachsene Kultur und innere Kraft, indem man es umsiedelt, in fremde Kulturen eingliedert. Das hat schon Karl der Große gewusst, als er auf anderem Weg der Sachsen nicht Herr wurde. Dies ist der effektivste Weg, die politische und ökonomische Herrschaft zu erobern.

Ist das Volk aber zu groß, muss man den umgekehrten Weg beschreiten, nämlich in dieses Volk fremde Kulturen der vielseitigsten Art in erheblichem Umfang einmischen.

Dies geschah in Europa auf drei grundsätzlichen Wegen, die teilweise länderspezifisch unterschiedlich waren und es bis heute sind. Zum einen war es die Zuwanderung aus Kolonien, die nach dem zweiten Weltkrieg in die Selbständigkeit entlassen wurden, insbesondere in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden. Der andere Weg war die gezielte Anwerbung von Arbeitskräften zum Aufbau der heimischen Wirtschaft mit  Deutschland als Vorreiter.

Der dritte Weg aber, der nachhaltigste, ist die Völkerwanderung aus südlichen und östlichen Ländern, forciert durch die dortige wirtschaftliche Instabilität und durch die Flüchtlingswellen der Menschen, die den Bürger- und Religionskriegen ihrer Heimatländer entfliehen wollen. Dies wurde mit der Destabilisierung des Nahen Ostens und Libyens durch die Zerstörung dort immerhin funktionierender Verhältnisse unter Zuhilfenahme von dreisten Lügen (Massenvernichtungswaffen im Irak) initiiert und durch die USA ausgelöst. Es folgte danach zwangsläufig die Destabilisierung von Europa durch das Erzwingen von Massenflucht von Millionen Menschen in die EU.

Flankiert wird die Destabilisierung durch opportunistisches Verhalten der in satter Wohlstandsagonie dahindämmernden Westeuropäer.

Getrieben durch eine bewusste Absenkung des Bildungsniveaus in Schule und Ausbildung, Propagierung von Mediokrität/Inferiorität als Leitkultur, massivste politische Propaganda über gleichgeschaltete Medien und ein seit Jahrzehnten der Bevölkerung eingeredetes und aufgezwungenes Schuldbewusstsein auf Grund seiner nationalsozialistischen Historie, hat sich die deutsche Bevölkerung zu einer leicht manipulierbaren und steuerbaren Gesellschaft mit zahllosen duckmäuserischen Individuen entwickelt.

Devotes Verhalten gegenüber jedem Nicht-Deutschen ist das Gebot der Stunde, das Wort „fremdenfeindlich“ die Verbalkeule der Propagandisten einer „bunten Kultur“. Gedanken- und Sprechverbote werden flächendeckend durchgesetzt, die Meinungsfreiheit begrenzt und sukzessive auf politkonforme Floskeln landesweit reduziert. Heuchelnde Politkader ehren zwar die Widerstandskämpfer der Nazizeit in Sonntagsreden und unterdrücken gleichzeitig mit totalitären Methoden heutigen Widerstand gegen ihre Politik.

„Denn nur dadurch, dass Widersprüche miteinander in Einklang gebracht werden, lässt sich die Macht unbegrenzt behaupten. Auf keine andere Art und Weise konnte der alte Zyklus gebrochen werden. Wenn die Gleichheit der Menschen für immer vermieden werden soll – wenn die Oberen, wie wir sie genannt haben, dauernd ihren Platz behaupten sollen -, dann muss die vorherrschende Geistesverfassung staatlich beaufsichtigter Irrsinn sein“ vermerkte George Orwell in seinem Meisterwerk „1984“.

Aber „1984“ ist inzwischen sowohl real als auch in seinen Vorhersagen Vergangenheit.  „Neusprech“ hielt man einstmals für derart utopisch, dass nur ein müdes Lächeln im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts um die Lippen der damaligen Denkeliten spielte. Sie irrten fürchterlich. „Neusprech“ wurde eingeführt, das reale Neusprech übertrifft Orwells Phantasie um Potenzen. Aber die intellektuelle Versklavung der Menschheit war damit nicht beendet, sie ging und geht weiter, tiefer, radikaler, vernichtender. Nach „Neusprech“ führte man „Neudenk“ ein, die endgültige, die finale Gehirnwäsche der Menschen, seine Degradierung auf Roboterniveau. „Neudenk“ tönt aus allen Lautsprechern, „Neudenk“ atmet aus jeder Zeitung, jeder Nachricht, jeder Partei, „Neudenk“ ist die Fahne, unter der sich die entwurzelten, verdummten Apparate-Massen versammeln, die intellektuellen Krüppel, die den staatlich beaufsichtigten Irrsinn für Wohltat halten und nicht erkennen, dass sie an dem Seil ihrer Naivität in Kürze aufgehängt werden.

Zur Durchsetzung all dessen erfand man „Political correctness“ und sie wurde zum Schlagwort der Meinungslosen, der Angepassten, der Parteien, der Medien – mit verheerenden Freiheitsfolgen, denn:

  • Recht wird in Unrecht und Unrecht in Recht verkehrt, zugunsten eines politisch akzeptierten Unrechts.
  • Meinungen werden gleichgeschaltet mit Hilfe von Behörden, Politik, Justiz, Kirchen und Medien.
  • Nur besonders Mutige oder Unantastbare wagen es, die Wahrheit und abweichende Meinungen auszusprechen.
  • Wer die Wahrheit ausspricht, andere Ansichten als die herrschende Denkwelt vertritt, wird geächtet, verleumdet, riskiert Strafen und Hausdurchsuchungen bis hin zur Gefängnishaft.
  • Politische Korrektheit ist aber der Anfang vom Ende des Rechtsstaates und der Menschenrechte. Sie bedeutet den Zerfall der Rechtsordnung und das Ende der Unabhängigkeit der Gerichte und macht aus freien Menschen Sklaven.
  • Politische Korrektheit ist die Inquisition der Gegenwart und bedeutet: linientreu und gehorsam wider jede Vernunft und historischem Wissen– so wie das in jeder Diktatur üblich ist. Es sind die schwarzen Vorboten der Unfreiheit, die Vorboten geistiger Versklavung. „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten “ lehrte schon Gottfried Benn, deutscher Arzt und Schriftsteller und Livius formulierte 2000 Jahre vor ihm „Das ist das Wesen der Masse: entweder sie dient kriecherisch oder sie herrscht überheblich; die Freiheit, die in der Mitte liegt, versteht man weder mit Maß zu erringen noch zu handhaben.“

Vorstehender Prozess ist schleichend und die Wahrnehmung schleichender und stetiger Prozesse bedarf einer besonderen intellektuellen Sensibilität. Sprunghafte Veränderungen, die meist abrupt und ohne Ankündigung auftreten, fordern Reaktion und Positionierung des Betroffenen heraus. Erkannte stetige Veränderungen bedingen hingegen ein bewusstes, gewolltes Agieren, resultierend aus Wissen und Selbstdisziplin; sie setzen also Tugenden voraus, die sehr selten anzutreffen sind. Die Veränderungen finden vor dem Hintergrund der shifting baselines statt, die aber manipulierbar, politisch steuerbar und gezielt einsetzbar sind.

Shifting baselines kennzeichnen die „Veränderung der eigenen Wahrnehmung parallel zur sich verändernden Situation in der sozialen und physischen Umwelt … dass kaum auffällt, wie radikal sich die Lebenswelt und die zu ihr gehörenden Normen und Selbstverständlichkeiten ändern, liegt auch daran, dass die fühlbaren Veränderungen nur einen Teil, oft einem verschwindend geringen, der gelebten Wirklichkeit betreffen“ schreibt Prof. Welzer.

Kultur, Identität und volksspezifische Eigenschaften der heimischen Bevölkerung verwischen sich durch den rapide anschwellenden Zustrom unterschiedlichster Kulturen sehr schnell, werden von immer Wenigeren gepflegt, bis sie nur noch rudimentär vorhanden sind. Die neue Mischmasch-Gesellschaft – manche US-Planungen sprechen von einer anzustrebenden hellbraun-häutigen Spezies von durchschnittlich ca. 90 IQ, nämlich intelligent genug um zu arbeiten und zu konsumieren, dumm genug aber, die politische Absicht nicht zu verstehen oder gar zu erahnen – ist nun leicht steuerbar, da ohne Identität, Tradition, kulturelle Verwurzelung. Es erfolgt ein Bevölkerungsaustausch der bisherigen gebildeteren und anspruchsvolleren Stammbewohner gegen anspruchslosere und nicht in diesem Land verwurzelte Konsumenten. Es gibt in der Geschichte kein Beispiel (Rom/Amerika), dass massive Zuwanderung für die Stammbevölkerung nicht in der Katastrophe des Untergangs geendet hätte.

Die Destabilisierung wird aber noch von einer völlig anderen Seite her betrieben. Seit Jahrhunderten sind die Eroberungszüge des Islam nach Europa an der Wachsamkeit der Kaiser, Könige und nicht zuletzt auch an der Wachsamkeit der christlichen Kirche gescheitert und in zahllosen Kämpfen abgewehrt worden. Es wäre jedoch die größte Täuschung anzunehmen, dass der Islam damit sein Ziel aus den Augen verloren und aufgegeben hat. Die Völkerwanderungen, die nun begonnen haben und auf Dauer bestehen bleiben, sind die raffinierteste Eroberungsstrategie der Geschichte, die perfekte Umsetzung der Sage vom trojanischen Pferd.

Cui bono- wem nützt es? Die Antwort ist einfach und dennoch ernüchternd.

Ist ein ganzes Land oder gar ein ganzer Kontinent in die Identitätslosigkeit sowie kulturelle Beliebigkeit überführt und sind volksspezifische Besonderheiten irrelevant geworden, kann dieser Menschenbrei mit gleichgearteten Produkten, Ideen und Systemen beherrscht und durch ökonomische Abhängigkeiten gesteuert werden; die politische Lenkung und Steuerung wird vereinfacht.

Und wer erzwingt die Ausbeutung und ökonomische Abhängigkeit?

Zu allen Zeiten der Geschichte die Sieger, nicht primär nur Sieger aus blutigen Schlachten. Heute sind es die Sieger aus dem wirtschaftlichen Vernichtungskrieg, dem totalen Krieg schlechthin. So wie Rom einst die eroberten Provinzen plünderte, steuern politische und kommerzielle Kartelle in nutzbringender Symbiose – naturgemäß erheblich subtiler als in der Antike – das gleiche Ziel an, nämlich das politisch-ökonomische Diktat des Siegers. „Vae victis – Wehe den Besiegten“ war die Mahnung der Gallier an das besiegte Rom. Vae victis ist die heutige Mahnung an kommende Generationen.

Fortsetzung im morgigen Beitrag …..

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3 Kommentare zu “Geplantes Chaos ( Teil 2 )

  1. Lieber Wolodja,

    hab Dank fuer Deine staerkenden Worte von gestern – die tun mir sehr gut und helfen mir, dass ich Auch meinerseits ‚auf dem Dampfer‘ bleibe!

    Auch die heutige Fortsetzung des Vortrages von Dr. Gunter Bleibohm ist ganz hervorragend und faehrt einem buchstaeblich in die Knochen! Er spricht direkt aus meinem Herzen! Einen speziellen Abschnitt moechte ich hierzu nochmals speziell hervorheben:

    „Die Destabilisierung wird aber noch von einer völlig anderen Seite her betrieben. Seit Jahrhunderten sind die Eroberungszüge des Islam nach Europa an der Wachsamkeit der Kaiser, Könige und nicht zuletzt auch an der Wachsamkeit der christlichen Kirche gescheitert und in zahllosen Kämpfen abgewehrt worden. Es wäre jedoch die größte Täuschung anzunehmen, dass der Islam damit sein Ziel aus den Augen verloren und aufgegeben hat. Die Völkerwanderungen, die nun begonnen haben und auf Dauer bestehen bleiben, sind die raffinierteste Eroberungsstrategie der Geschichte, die perfekte Umsetzung der Sage vom trojanischen Pferd.“

    Dies sind weise Worte, welche da hoffentlich nicht ungehoert verhallen, denn unsere nahe und ferne Zukunft wird massiv von diesem trojanischen Pferd in Schach gehalten und gebuendelt werden! Ich befuerchte sogar, dass unsere verschleierte schwarze Witwe (der Primitiv-Islam) die europaeisch-amerikanischen Gross- und Kleinbonzen (und wer sonst noch in ihrem wirren Gefolge kriecht) eines nicht mehr allzufernen Tages schachmatt setzen wird – und zwar mit Methoden, welche von den westlichen Gemuetern unab- und einschaetzbar sind! Und dann fliegen nicht nur in Gaza die Steine…und noch anderes! – in Calais fliegen sie bereits, die Steine…

    Gefahr droht vom Islam vor allem deswegen, weil es sich beim heutigen Phaenomen um die Primitiv-Form dieser einstmals in hoher Bluete stehenden Kultur und Religion handelt, deren echte Vertreter die meisten gekoepft, gekreuzigt, erschlagen und zutode gequaelt unter der Erde liegen oder verbrannt mit der Asche fliegen. Ein grassierender Analphabetismus sorgt nun dafuer, dass jeder Dummkopf die gleichen Saetze nachspricht, welche er von einem anderen Dummkopf hoert – und dies sorgt fuer eine katastrophale und todbringende Auslegung des Ganzen – ausserdem herrscht ein drakonisches Religionsgesetz, welches die Sharia und deren graessliche Auswuechse absolut setzt. Jedes selbstaendige Denken ist undenkbar! In unseren Breitengraden sind diese Elemente – noch – in Schach und Grenzen gehalten, aber wohl nicht mehr lange – und dann kann sich jeder selbst ausmalen, was dann geschieht! Dieses Gespenst ist bei uns noch in den Windeln, aber wartet mal ab, wenn es nur erst zu zappeln beginnt, selbst geht und hochwaechst, wie ein schwarzer Schatten an der Wand…

    Und nun doch noch eine erfreuliche kleine Meldung: habe eben beim Aufsetzen dieses Kommentares schnell unterbrochen, da mein Nachbar, der mir den Garten besorgt, frisches Gemuese brachte und eine tolle Nachricht: er ist jetzt Veganer! Ich habe ihm herzlich gratuliert! Steter Tropfen hoehlt also doch den Stein – und fuer Frankreich ist dies eine kleine Sensation – und seine Freundin will es ihm gleichtun! Jetzt sind wir fuenf im Dorf, immerhin!

    Fortsetzung folgt………..

  2. Fortsetzung meines obigen Textes:

    Noch ein wichtiges Wort bezueglich der Tiere dieser Welt, die groessten Maertyrer, welche der ungezuegelten Roheit und Grausamkeit des Menschen hoffnungslos ausgeliefert sind – eine Tatsache, welche mir nur zu oft den Schlaf raubt oder diesen empfindlich stoert!

    Waehrend die zweibeinige Bestie zum Zwecke der schonungslosen und kriminellen Ausbeutung sogenannte Nutztiere zuechtet und ihre Anzahl ins unermessliche steigen laesst, vergreift sie (die zweibeinige Bestie) sich an den Wildtieren und der Natur in alarmierenden Ausmassen! Hier anschliessend ist der Link zur Webseite von Brigitte Bardot! Der geneigte Leser moege dort auf ihr Facebook gehen und sich diese grauenhaften Bilder einmal anschauen, was fuer ungeheuerliche Verbrechen an den Wildtieren begangen werden:

    http://www.fondationbrigittebardot.fr

    Inzwischen ganz liebe Gruesse an Dich, lieber Wolodja, Herrn Ulrich Dittmann, Natur Freundin, Elke Kloos und alle Freunde, welche diese Zeilen lesen

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