Tierrechts-Aktivisten veranstalteten „Blutbad“ in Paris – um den «Holocaust» der Tierschlachtung zu stoppen

Hunderte Tierrechts-Aktivisten begaben sich am Nachmittag des 26. September auf den Place du Palais Royal in Paris und übergossen sich mit Theaterblut, um «gegen tierisches Leiden und Fleischkonsum» zu protestieren.

Die Demonstranten inszenierten ein «Open-Air-Schlachthof» als Teil der Weltwochen zur Abschaffung von Fleisch (WWAF) die seit 2007 stattfinden. Während die meisten Aktivisten mit roter Farbe beschmiert auf dem Boden lagen, liessen sich andere als aufgehängte Schlachttiere inszenieren.

Diese Weltwochen zur Abschaffung von Fleisch finden drei Mal pro Jahr Ende Januar, Mai und September statt und gehen auf eine Aktion einer Schweizer Tierrechts-Gruppe im Jahr 2007 zurück. Die Events propagieren die «Abschaffung der Produktion und des Konsums von Fleisch von fühlenden Wesen». Ziel ist es, Fleischkonsum «aus ethischen Gründen» zu illegalisieren.

Hier noch ein Video von jener Schweizer Tierrechtsgruppe und deren Protest gegen die verbrecherische Ermordung von Tieren hinsichtlich des menschlichen Fleischkonsums. Eine Stunde lang protestieren die vorwiegend jungen Aktivisten regungslos und stumm gegen das grösste Gewaltverbrechen in unserer Menschheitsgeschichte. Gekleidet in Schwarz, als Symbol der Trauer, mit Plakaten in der Hand, welche die gigantische Anzahl von Tieren aufzeigen, die für menschliche Gaumenkitzel ihr Leben hergeben müssen:

  • 55.000.000.000 Tiere in einem Jahr
  • 4.600.000.000 Tiere in einem Monat
  • 153.400.000 Tiere an einem Tag
  • 6.391.666 Tiere in einer Stunde
  • 106.527 Tiere in einer Minute
  • 1.775 Tiere in einer Sekunde
    (Zahlen ohne Meerestiere)

Es ist Zeit, diesen Massenmord abzuschaffen!!!

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2 Kommentare zu “Tierrechts-Aktivisten veranstalteten „Blutbad“ in Paris – um den «Holocaust» der Tierschlachtung zu stoppen

  1. Lieber Wolodja,
    diese Demo hier in Paris ging sehr gut ueber die Runden – mit vielen Franzosen dabei! Das tut meiner Seele gut! Nicht so gut wie in Paris entwickelte sich die Anti-Stierkampf-Demo am 5. Oktober in Rodilhan, wo Tierschuetzer, welche friedlich demonstrierten, in brutalster Weise von der Polizei misshandelt und zT schwer verletzt wurden!

    Diese Misshandlungen an den Tierschuetzern sind kommandiert von hoechster Stelle und gehen immer klammgeheim ueber die Buehne! Das kommt natuerlich nicht im Fernsehen – und niemand Weiss was davon! Aber diesmal wurden sehr gute Fotos gemacht, welche von allen Tierfreunden unter CRAC, Comité Radicalement Anti-Corrida eingesehen werden koennen! Es sind dort verschiedene Titel zuoberst aufgefuehrt, welche vorbeidefilieren, wobei Auch jene, welche kein Franzoesisch sprechen dort draufklicken koennen, wo Rodilhan steht! Dann erscheint der ganze Bericht mit den schaendlichen Bildern, von denen sonst die Welt gar nichts wuesste!

    Ja ja – viele Laender haben sich die Devise des Faschismus bezueglich der Behandlung von Tierschuetzern auf die Fahne geschrieben! Es gibt also nicht nur Speziesisten, Rassisten, Sexisten und Klassisten, sondern hier sollte tunlichst ein neues Wort erfunden werden fuer all jene, welche Tierschuetzer martyrisieren und quaelen – vielleicht hat ein mitlesender Freund eine gute Idee, es ist gar nicht so einfach ein passendes Wort zu finden, aber ich versuche inzwischen ebenfalls, was passendes zu finden, immerhin stammt die ganz urspruengliche Wortwendung ‚Tortura no es Cultura‘ von mir, welche ich zum ersten Mal ausrief, als wir seinerzeit zum allerersten Mal in Barcelona gegen den Stierkampf marschierten – und dann die ganze Schar von 500 Personen meine Worte aufgriffen und sie durch die Gassen von Barcelona riefen, worueber ich heute noch insgeheim ganz stolz bin – und ich denke mir dabei, dass mein kleines unbedeutendes Leben doch nicht ganz umsonst war…

    Einstweilen ganz liebe Gruesse an Dich und jeden, der diese Zeilen liest – Eure Siraganda

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