Über Spaltpilze in der Tierrechtsbewegung (Teil 1)

Das war auch schon in der DDR so: Speziell ausgebildete Mitarbeiter wurden unter falscher Flagge in die oppositionelle Szene eingeschleust, um diese zu zersetzen. Diese Mitarbeiter spielten sich in dieser Szene dann als die überzeugtesten und radikalsten Protagonisten auf und waren damit für die anderen Oppositionellen unverdächtig. Ihr Ziel: Die Zersetzung der Widerstandsgruppen. Ihr Lehrmaterial: Die Stasi-Zersetzungsrichtlinie 1/76.

Auch Tierrechtler haben Feinde. Mächtige Feinde, die daran interessiert sind, die Tiere ungestört zu missbrauchen, sie einzupferchen, Ihnen das Fell über die Ohren zu ziehen, sie zu jagen und nicht zuletzt, sie wegen ihres Fleisches abzuschlachten. Ihr Interesse ist groß, die Aufklärungsarbeit von effektiv arbeitenden Tierrechtlern zu vereiteln.

Was ich derzeit in der Tierrechtsbewegung erleben muss, ist das genaue Gegenteil von dem, was gut für die Tiere ist. Viele „Tierrechtsbewegte“ haben es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht, das was noch an Bewegung vorhanden ist, so weit wie irgend möglich zu zerschlagen. Dabei gehen sie sehr aktiv und aggressiv vor.

So fing es an: Herabwürdigung von Vegetariern

Angefangen hat es damit, dass es einige „Tierrechtsbewegte“ darauf anlegten, die Vegetarier, die (noch) keine Veganer sind, aus ihren Reihen wegzumobben und zu diskreditieren. Diese – ich nenne sie mal „Hardcore-Veganer“ – brachten mit großer Energie und professioneller Öffentlichkeitsarbeit die Parole heraus, dass Vegetarier für die Tiere schlimmer seien, als Fleischesser. Grund: Vegetarier hätten ja schon das Bewusstsein, dass Tiere leiden und sind trotzdem nicht konsequent genug, auch Milch und Eier wegzulassen.

Hat sich also einmal ein Fleischesser – oft mühsam! – dazu durchgerungen, auf seine geliebten Fleischmahlzeiten zu verzichten, wurde und wird er von diesen gut organisierten Fanatikern gleich als Verbrecher beschimpft (dann hätte er es lieber gleich bleiben lassen sollen!). Dass so ein Vorgehen den Tieren nicht gerade nützt, kann man auf den ersten Blick erkennen und ist den Akteuren wohl auch egal (oder ist es gar der eigentliche Sinn?). Ich kenne übrigens keinen Veganer, der nicht erst einige Jahre Ovo-Lakto-Vegetarier war, bevor er Milch und Eier auch noch wegließ.

Zweiter Akt: Mobbing wegen des Glaubens

Seit einiger Zeit haben sich einige „Tierrechtler“ einen neuen „Feind“ auserkoren – einen Feind, der sich seit Jahren sehr effektiv und auf vielen Ebenen für die Tiere einsetzt. Das Feinbild heißt nun „Universelles Leben“ (UL) und betrifft darüber hinaus auch alle, die mit dieser Glaubensgemeinschaft irgendwie Kontakt haben oder hatten. Auch diejenigen, – wie etwa ich – die mit Firmen in geschäftlicher Verbindung stehen, die von UL-Mitgliedern betrieben werden (obwohl es dort eigentlich, soweit ich weiß, überhaupt keine regelrechten „Mitglieder“ gibt, nenne ich sie der Einfachheit halber „Mitglieder“).

Ich hatte und habe nämlich geschäftlichen Kontakt zum Brennglas-Verlag, der z.B. die Zeitschrift „Freiheit für Tiere“ und andere sehr gute Publikationen herausgibt (Infos unter http://www.brennglas.com oder http://www.freiheitfuertiere.com). In ihren Publikationen kann man in jeder Ausgabe nachlesen, dass Toleranz an erster Stelle steht – allen Lebensweisen und allen Religionen gegenüber.

Was wird ihnen vorgeworfen? Diese Leute leben nicht nur fast alle vegan, sondern betreiben einen Landbau ohne tierische Dünger, also tierfreundlichen Landbau. Was ist daran verwerflich? Will man beim UL dazugehören, muss man sich an den Codex der vegetarischen oder veganen Ernährung halten. Ist das schlimm? Ich finde das sogar sinnvoll, wenn so eine Gemeinschaft funktionieren soll! Und ihnen wird vorgeworfen, es ginge ihnen nur ums Geld.

Nanu? Geld verdient man doch bekanntlich am besten dadurch, dass man den Leuten nach dem Munde redet. Das UL propagiert jedoch die konsequente vegetarische oder vegane Kost, also etwas, was den Leuten „Verzicht“ abverlangt! Und warum soll man es verurteilen, dass die Firma „Lebe gesund“ mit dem Vertrieb von Bio-Lebensmitteln aus ihrem tierfreundlichen Landbau Geld verdient? Schon seit langer Zeit müssen sie gegen die Jäger prozessieren, die auf ihrem Grundstück jagen wollen – Stichwort Zwangsbejagung. Da erwarte ich eigentlich Unterstützung von den Tierrechtlern und keine Mobbing-Exzesse gegen das UL! Und sie werden – wen wundert’s – auch noch von den Amtskirchen attackiert.

Das Universelle Leben steht in Konfrontation zur Amtskirche, welche Tiermissbrauch ja bekanntlich gutheißt. Die Leute vom UL und vom Verlag Das Brennglas sagen, dass die Lehre Jesu den Vegetarismus zwingend einschließt. Ich finde das richtig! Was kritisiert man ausgerechnet als Tierrechtler daran? Das „Universelle Leben“ nennt sich urchristlich und hat sich von der Amtskirche abgespalten, u.a. weil die Amtskirche behauptet, dass Jesus Christus Fleischesser war und weil sie das Fleischessen zu einer christlichen Tradition erhoben hat.

Propagiert werden in den Amtskirchen ja auch die „Weihnachtsgans“ und das „Osterlamm“. Also Massenmord an den Tieren, gerade zu den hohen christlichen Festen! Besonders abscheulich: Das Lamm ist ja das Symbol Jesu Christi. Man nimmt also symbolisch den kleinen Jesus seiner Mutter weg, transportiert ihn in Viehwaggons oder Lastwagen tagelang quer durch Europa und schlachtet schließlich symbolisch das Christkind, um es dann zusammen mit mehreren Knoblauchzehen und reichlich Salz und Pfeffer butterweich zu kochen. Ich kann es sehr gut verstehen, dass man sich von einer solchen „Kirche“ angewidert lossagt und eine eigene Glaubensgemeinschaft gründet. Warum stellen sich aber ausgerechnet gewisse sog. Tierrechtler gegen UL und nicht gegen die Amtskirchen, die den Tiermissbrauch gutheißen?

Es gibt viele schlechte Beispiele von abgespalteten Glaubensgemeinschaften, von denen jeder wahrscheinlich schon mal gehört hat. Und diese „Erfahrungen“ werden nun listig von den Angreifern für ihre Diffamierungen genutzt. Diese schlechten Beispiele haben mit dem Universellen Leben jedoch nichts zu tun. Wichtig: Jeder kann zu jeder Zeit das Universelle Leben verlassen! Das ist für mich ein entscheidender Punkt, der selbst auf Weltreligionen nicht in jedem Fall zutrifft!
UL ist also keine Psychosekte, die ihre Mitglieder versklavt und einsperrt. Und in den vielen Jahren, in denen ich mit Brennglas gemeinsame Projekte gemacht habe, ist nicht ein einziger Versuch gemacht worden, mich in irgendeiner Weise zu missionieren oder gar „einzufangen“! Das würde auch nicht klappen, weil ich meine eigene Religion habe und nicht besonders anpassungsfähig bin.

Wer nicht mitmobbt, wird selbst gemobbt

Dass sich nun ausgerechnet Tierrechtler aufgefordert fühlen, eine solche Gemeinschaft in derartig totalitärer Weise zu attackieren, hat mich seit langem stutzig gemacht. Als ich mich selbst persönlich unerwartet Handlungen ausgesetzt sah, die ich als Mobbing empfand, gingen bei mir sämtliche Alarmsirenen los. Der „Bundesverband der Tierversuchsgegner – Menschen für Tierrechte“ hat mir nach vielen Jahren der Zusammenarbeit mitgeteilt, man wolle mit mir nichts mehr zu tun haben – wegen meiner Geschäftspartner! Vielleicht werden bald auch alle diejenigen gemobbt, die wiederum mit mir zusammengearbeitet haben. Sozusagen in dritter Generation. Ansätze dazu gibt es bereits.

Selbst der Bundesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Die Tierschutzpartei), Stefan Bernhard Eck, ist schon Angriffsziel von Mobbing-Attacken geworden. Und das, obwohl er selbst Veganer ist und außerdem ein bekennender Atheist, der dem Theravada-Buddhismus nahe steht, jedoch diesen nur als Lebensphilosophie betrachtet. Aber er ist trotzdem im Fadenkreuz der Mobber: Er weigert sich nämlich beharrlich, mitzumobben. Schon die Weigerung, sich den Mobbern anzuschließen, kann dazu führen, selbst gemobbt zu werden!

Mittlerweile greift es massiv um sich, dass Einzelpersonen und ganze Vereine dazu genötigt werden, sich öffentlich vom UL zu distanzieren und mitzumobben. Und viele Ängstliche tun das sogar. Mir ist ein Fall bekannt, wo ein echter(!) und unter Einsatz seines Lebens agierender Tierrechtler eine Drohmail bekommen hat: Wenn er sich nicht öffentlich vom UL distanziere, werde man ihn beruflich ruinieren. Das sind echte Stasimethoden!

Fortsetzung im morgigen Blog-Beitrag ……

Advertisements

7 Kommentare zu “Über Spaltpilze in der Tierrechtsbewegung (Teil 1)

  1. Lieber Wolodja,
    ein ganz hervorragender Beitrag, auf den ich naechstens eingehen werde, war eben auf Deinem neuen Blog drueben und habe meinen entsprechenden Kommentar fortgesetzt, welcher noch sehr lange dauern kann! Jetzt ist Mittag vorbei und Dédé muss Gassi gehen! Bis bald – Deine Siraganda

  2. Lieber Wolodja,
    diesen hervorragenden Text habe ich mir wie Eis auf der Zunge zergehen lassen und werde jetzt hier auf den ersten Teil entsprechend reagieren, denn dazu ist genau der richtige Tag!

    1. Herabwuerdigung von Vegetariern
    Gerade dieses Beispiel zeigt uns, welche Mikro-Nussschalen im Kopf dieser Spaltpilze stecken, welche buchstaeblich ueber ihre Nasenspitze nicht hinaussehen. Sie rekrutieren sich vorwiegend aus halbwuechsigen, pubertierenden Lummeln oder solchen, welche wieder dazu geworden sind!

    Kennen diese Leute eigentlich den genauen weltweiten Anteil an Vegetariern? Dies sind hoch geschaetzt gerade mal 3 %, wobei Russland und China nicht dazugerechnet werden koennen, da sie gar kein Tierschutzgesetz haben, da befindet sich wohl ein grosses Loch im Dickbauch des Mao Zedong, welcher es als Universalbefreier der benachteiligten Klassen nicht mal fertigbrachte, an die Tiere zu denken! Und sicher wuerden heute in China nicht Abermillionen von Tieren AUF DIE BARBARISCHSTE UND KRIMINELLSTE WEISE zutode gebracht werden, wenn nicht der Maoismus, sondern der Buddhismus landuebergreifend gewirkt haette!

    Aber Mao hat abertausende von buddhistischen Moenchen ermordet nach dem Vorbild der vorherrschenden Klassen – also Kastensystem in Reinkultur – nur dass er nicht die Durchschnittsklassen heraufjubelte und statisch verankerte, sondern jener Haufen von Kastenlosen, welche durch das fruehere soziale Manko an ALLEM, was ihnen zugestanden waere in die Unmuendigkeit stuerzten, von welcher aus sie nun das absolutistische Zepter ergriffen, um jene zu knueppeln, kurzzuschliessen und mit einem Maulkorb zu versehen, die eigentlich den sich auf stuermischer See befindlichen Kahn haetten ans sichere Ufern steuern koennen – die Mittelklasse!

    Aber ich sage denen: haut doch ab nach China – ihr selbstgerechten siebenmal Weise und bruellt dem maoistischen Mob Tierschutzgerechtigkeit in die tauben Loeffel, vielleicht wird der dicke Grossgoetze euch ja hoeren und seine materialistischen Ohren sind laenger als die des Milarepa, welche ja bekanntlich bis ins Hochland von Tibet reichen, und ebenfalls seine eiserne Hand, um jenes Volk zu morden und zu knechten, und zum chinesischen Grossreich zu zaehlen! Halbstarke Wixerbande!!!!!!!!! Freiheit fuer Tibet!

    Also gerade mal 3 % weltweit hochgerechnet sind Vegetarier – hier im franzoesischen Ort wo ich wohne weiss niemand, was ein Vegetarier ist! Jeder Dritte hat seine Kaninchen bei sich zu Hause, welchen er, um sie zu schlachten die Augen aus dem Kopf reisst, jeder Magrebi schaechtet zu Hause seine Schafe und Ziegen und wenn man bei denen mal reinschaut ist das erste worauf der Blick faellt, eine blutgefuellte Schale mit einem Schafskopf drin! Hier gibt es ebenfalls den barbarischen Stierkampf und in den franzoesischen Schlachthoefen wird generell der Einfachheit halber nicht betaeubt, weil man auf die vielen Muslime Ruecksicht nehmen will und somit eine Ruecksichtnahme den Tieren gegenueber zu ‚kompliziert‘ wuerde, wie diese Regierung verlautbaren laesst!

    Jeder zweite Buerger geht auf die Jagd, weil er ja seines Hohlkopfes wegen sonst mit der Zeit nichts anzufangen weiss – und nun kommen diese Spaltpilz-Hypochonder, Anarchisten, Maoisten oder was da sonst noch mitfliegt auf dem Giftpilz und wollen uns weismachen, dass man solchen Neanderthalern Veganismus predigen soll! Da sieht man doch von ferne, dass solche miserablen ‚Gutmenschen‘ tatsaechlich von allen guten Geistern verlassen sind und dermassen hirnkastriert, dass sie den Nebel nicht mehr vom Hirsch unterscheiden und auf einer hoffnungslosen Hochzeit tanzen……..

    Fortsetzung folgt……….

  3. Was von Bernd Höcker, hier als Buchbesprechung „Böse Gutmenschen“ ansatzweise widergegeben wird, ist absolut zutreffend!
    Exakt so ist es! Gleiche Erfahrungen durfte/mußte ich in rund 30 Jahren Tierschutzengagement auch machen.

    Man glaubt sich innerhalb der Tierschutzbewegung manchmal in die Zeit des Ketzertums und der Inquisition versetzt. Nur teeren, federn und verbrennen Andersdenkender fehlt noch als krönender Höhepunkt im Programm von Goldner, Maqi, “Verband der Tierversuchsgegner – Menschen für Tierrechte”, und Co. Die Hetz-Agitatoren sollten sich einmal Artikel 3 des Grundgesetzes zu Gemüte führen. Hier erfährt jeder des Lesens Kundige : „Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung (…) seiner Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“.

    Aufgeregtes Gezeter wie „Vegetarier sind Mörder“ und bewusst eingebrachte diffamierende Begrifflichkeiten wie „Sekte“ oder „brauner Rand“ sind gezielt eingebrachte politische Totschlagargumente, so wie man früher beispielsweise „Schwarze“, „Kommunisten“,„Juden“ (und die die mit ihnen Kontakt hatten) mit dem gleichen verächtlichen, oder gehässigen Unterton versuchte zu stigmatisieren und infolge auszugrenzen.

    Ähnlich zielorientiert und verschlagen, versuchen einige selbsternannten Tierrechtler nach schlicht rassistischer Manier heute der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) und den Menschen und Verbänden die mit ihnen kooperieren, mit wirren, hochgestochen artikulierten Gedankengängen gar “Neonazitum“ und „Ausbeutung“ zu unterstellen.

    „Unterwandert“ wird/ist der Tierschutz nicht von rechten – sondern linken ideologischen naiven Schwärmern, aber auch gewalttätigen Chaoten, die die Tierschutzschiene für ihre politischen Interessen missbrauchen, und nebenbei, aber nur nebenbei auch die „nichtmenschlichen Tiere“ befreien wollen !

    Wenn die Amtskirche auf unchristliche, unfaire Weise an UL herumnörgelt – die vorbildlich nach Art der Urchristen Mitgeschöpflichkeit mit aller Kreatur in Wort und Handeln praktiziert – ist das wenigstens noch logisch nachvollziehen – eben aus Konkurrenzneid.
    Doch wenn Möchtegern-Tierechtler UL kritisieren, kritisieren sie letztlich genau das Verhalten, das ernsthafte Tierrechtler sich so sehr von anderen Menschen wünschen, wie diese mit Tieren umgehen sollten.

    Unlogisch – letztlich ein schlicht schizophrenes Verhalten der UL-Kritiker aus der Tierschutzszene. Denn andere Glaubensgruppierungen, „Sekten“ der Jaina´s, Bishnoi´s im fernen Indien beispielsweise werden wegen ihrem Tierschutzengagement von deutschen Tierschützern hochgelobt. Nichts anderes nur mit christlichem Hintergrund praktiziert das Universelle Leben. Aber hier nörgelt man herum, plappert gut dressiert und papageienhaft Dinge nach, die von der Kirche/Sektenjägern, Unruhstiftern und Wichtigtuern aus der TS-Szene in die Welt gesetzt wurden.

    Ich werde mich in dieser Sache nicht mehr näher auslassen. Lasse mir aber weder durch Schmuddelkritik, noch bösartiges Geifern gegen andere engagierte Tierrechtler/Tierfreunde die Unabhängigkeit nehmen, selbst zu denken, selbst zu entscheiden und mit ALLEN im Sinne eines ernsthaftbetriebene Tierschutzes zusammenzuarbeiten, die auch ernsthaft innerhalb der Tierschutzszene aktiv sind.

    Ausgenommen – und dies ist offenbar notwendig ausdrücklich festzuhalten – mit Chaoten und Dummschwätzern die glauben allein den Stein der Weisen in der Faust zu umklammern, Kriminellen, Gewalttätigen und Extremisten aus der rechten und linken Ecke.

    Keinesfalls dürfen wir uns durch wichtigtuerische selbsternannte „Tierrechtler“, die außer geistiger Umweltverschmutzung und Profilierungsneurosen nichts aufzuweisen haben, kostbare Zeit stehlen lassen die wir für ernsthafte Tierschutzarbeit so dringend benötigen.

    Wir sollten so versuchen die Unterwanderer und Hetzer einfach zu negieren. Sie sind es nicht wert, dass man sich mit ihnen beschäftigt. Ansonsten bei rechtsrelevanten Pöbeleien aber konsequent juristische Schritte einleiten!

  4. Zur Doppelmoral der Tierrechtler:

    Mit einem so vorsätzlich verdrehten Unsinn glaubt die Circuslobby, die Tierschützer diffamieren zu können. Ihre Tiere müssen mit ihnen in der Wohnung zusammenleben, ja, wie furchtbar! Dieses Elend bleibt den Circustieren dank der großen Tierliebe der Circusfreunde erspart. Sie toben fröhlich auf der großen grünen Wiese, ach nein, doch nicht, hat noch niemand gesehen. Die Elefanten dürfen statt dessen am Platz festgenietet vor sich hinweben u. Tiger u. Löwen im schönen großen Käfig fröhlich hospilieren, ist ja auch eine gesundheitsfördernde Bewegung. Ist das nun schlimm, daß noch niemand Hund oder Katze eines Tierschützers weben gesehen hat? Die Tierschützer holen ihre Tiere auch nicht wie die Circustierquäler aus qualvollen Zuchten, sondern von den Straßen Europas – und dorthin wollen diese Tiere nie wieder zurück, wie dumm von ihnen. Ganz im Gegensatz zu den Circustieren, die sofort ausbrechen würden, wenn sie nur könnten.

    Man mokiert sich darüber, daß das Verbot des Pferde“sports“ verlangt wird – verstehen wir doch! Wie sollten die Tierausbeuter, die weder Doppel- noch einfachste Moral kennen, auch noch diese Forderung verstehen. Pferde haben die noch nie im Circus gesehen, nur Ponies u. Lamas. Was sagt man auch dazu.

    Hoffentlich kapiert endlich der letzte den Circus am Leben erhaltende „Tierfreund“, der behauptet, seine Kinder müßten die Tiere im Circus sehen, daß der Circus kein Ort für Tiere ist. Seine Kinder gingen nie in einen Circus, wenn ihnen einer erklärte, was die ach so schönen Kunststücke für die ach so niedlichen Tiere bedeuten.
    Weiter so tolle (R)Einfälle beim Diffamieren der Tierschützer!

    Anmerkung vom Blog-Betreiber:
    Entschuldigen Sie bitte vielmals, werte Frau Suchanek, dass ich leider erst heute Ihren Kommentar entdeckt habe – und dies im Spam-Ordner des Kommentar-Admin-Bereiches. Ich habe keine Ahnung, warum und weshalb Ihr Kommentar in diesem Spam-Ordner landete und muss aus diesem Grund wohl auch des öfteren immer wieder einmal in diesen Ordner hineinschauen, damit ein derartiger Lapsus möglichst nicht mehr passiert. Nochmals um Entschuldigung bittend und mit freundlichen Grüssen an Sie – Ihr W. Herrmann

  5. An den Blog-Betreiber:

    Bist du sicher, dass der Kommentar von Astrid Suchanek richtig zugeordnet wurde? Bei dieser Thematik geht es doch nicht um Quälerei oder Mißbrauch von Zirkustieren??

    • Da hast Du natürlich recht, dass besagter Kommentar von Astrid Suchanek eine gänzlich andere Thematik beinhaltet und mit dem eigentlichen Beitrag über jene Spaltpilze in der Tierrechtsbewegung nicht viel zu tun hat. Aber diese falsche Zuordnung ist keineswegs mir, sondern eher Frau Suchanek unterlaufen.
      LG – Wolodja

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s