Aus dem Tagebuch eines ehemaligen Schlächters (Teil 2)

Fortsetzung und 2. Teil :
Aus dem Tagebuch eines ehemaligen Schlächters
 
Die Juden schächten in Deutschland – in Frankfurt, Berlin und München. Diese Städte bauten in den kommunalen Schlachthöfen mit unseren Steuergeldern spezielle Tötungsmaschinen zum Schächten. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Weinberg’schen Umlegeapparat, erfunden von dem Juden Weinberg. Dabei wird das Rind von deutschen Metzgern in diesen Apparat geführt, wobei vorne der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre geschlossen, das Rind von oben mit einem Metallbügel – wie in der Achterbahn – festgehalten und nach einer mechanischen Verengung des Apparates maschinell auf den Rücken gedreht. Daß die Rinder ob dieser Vorbereitungen in Panik geraten und laut brüllen und stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier begreifen die Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt, sonst würden sie ja nicht brüllen und stöhnen.

Nachdem das Tier in Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller Kraftanstrengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals überspannt wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung Atemnot und ist in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber kein Entkommen mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das nun beginnt, wird bei den Juden von einem ausgebildeten Rabbiner durchgeführt. Der Rabbiner – mit seinem langen Bart – beschäftigt sich ausschließlich mit seinem Schächtmesser. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das Rind fixiert, tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem Lappen über den Hals und sagt dabei: „Boruch atoh Adonai clohinu melech hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh.“ Das heißt: „Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen hast das Vieh zu schlachten.“

Vom Schächten sagte dieser Gott aber nichts. Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des Tieres und mit der rechten durchschneidet er mit seinem Schächtmesser den Hals des lebenden Tieres. Dabei kann man genau beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt zuckt und versucht sich weg zu winden, was ja durch die Fixierung nicht möglich ist. Mit einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus der Schlagader, und dabei sind schreckliche Geräusche wie Röcheln und Würgegeräusche zu hören.

Jedes geschächtete Tier erbricht, wahrscheinlich aus Schmerzen, seinen Mageninhalt. Die Rinder werden zwar nach einiger Zeit durch den Schock bewusstlos, wobei dies nicht bei allen passiert, doch das Bewusstsein kehrt zurück und es tritt eine Verkrampfung nebst Abwehrbewegungen und einer Kornealreaktion ein. Dies ist auf die mittlerweile erfolgte Retraktion der Schnittenden der Gefäße und die Gerinnung des Blutes zurückzuführen, welche sofort eintritt nachdem das Blut die Gefäße verlassen hat.

Deshalb muß der Schächter noch ein zweites Mal nachschneiden und diese verkrusteten Gefäße herausschneiden um das restliche Blut abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen die Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis zu 10 Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren Arbeiten übernehmen dann wieder deutsche Metzger. Diese Tötungsmaschine gibt es aber nur bei den Juden. Vor Erfindung dieser Maschine wurden alle Rinder mit Fußfesselung zu Fall gebracht, wie es noch heute im Islam der Fall ist, und wo oft nur dem Tier eine Schlinge um den Hinterfuß gelegt wird und das Tier dann mittels einer Seilwinde abrupt zu Fall gebracht und dann geschächtet wird. Dabei werfen die geschächteten Tiere trotz durchschnittenem Hals ihren Kopf hin und her, was für jeden normalen Menschen fürchterlich zum Anschauen ist. Ob der erste Senat dieses je gesehen hat?

Die jüdische Religion, das biblische sowie auch das rabbinische Gesetz und auch der islamische Koran verbieten jede Tierquälerei, und somit sind auch solche grausamen Schlachtungen nicht zu rechtfertigen. Speziell bei den Moslems das Niederringen oder Niederreißen der Tiere ist doch schon unmenschlich. Vor hundert Jahren gab es schon Vorschriften über das humane Niederlegen der Tiere, und es durfte nur unter Aufsicht eines Tierarztes geschehen. Auch hatten sich verschiedene Tüftler immer wieder diesbezüglich Methoden ausgedacht um die Tiere vor all zu großem Leid zu bewahren. Das Unglück ist eben dieses Schächten am lebenden Tier und was von den Schächtfreunden verschwiegen wird, ist die unmenschliche Vorbereitung, das langsame Ersticken und Sterben der Tiere bei Bewusstsein, und dass es beim Schächten ohne den Weinberg’schen Apparat schon viele Tiere gab, die ihre Fesseln sprengten, als in ihren Hals geschnitten wurde, und sich losrissen.

Hierzu schildere ich jetzt mal einige verbürgte Fälle aus dem Wiener Schlachthof St. Marx. Eine Schächtzange gab es damals noch nicht, und so wurde der Kopf mit der Hand festgehalten. Da zum Schächten aber immer besonders gesunde und kräftige Tiere ausgesucht wurden und werden, kam es hier zu vielen unschönen Szenen.

Wer einmal die dicke Halshaut eines Bullen in der Hand gehabt hat, der weiß, daß man die nur mit Anstrengung durchschneiden kann. Und wenn der Schächter anfängt zu schneiden, wehrt sich der Bulle natürlich. Es wurden immer gleich mehrere Rinder gefesselt, und der Rabbiner ging dann von einem zum anderen um den Schächtschnitt auszuführen. Dabei muß er die Halachoth des Schlachtens (die fünf Hauptvorschriften für das Schächten) beachten. So mancher Bulle wird sich dann im Angesicht des Todes zur Flucht entschlossen haben. Wenn die Tiere in unnatürlicher Körperhaltung gefesselt auf dem harten Schlachthausboden liegen und ringsum das Stöhnen ihrer geschundenen Artgenossen hören und sehen, dann kann man nicht nur die Flucht verstehen, sondern man möchte ihnen auch zur Flucht aus dieser Hölle verhelfen.

Nach dem Schächtschnitt treten ja bei dem Tier Muskelkrämpfe ein, und die geräuschvollen Todeskämpfe der Artgenossen bekommen die anderen Tiere natürlich mit. Im Wiener Schlachthaus St. Marx erhob sich ein geschächteter Ochse, zum Entsetzen aller Anwesenden, dieser grauenvollen Szene wieder und taumelte aus dem Schlachthaus, bis er im Hof des Schlachthauses infolge des Blutverlustes zusammenbrach und dabei entsetzliche Geräusche von sich gab.
Diese unvorstellbaren Horrorszenen spielen sich auch heute noch täglich in Ägypten, Türkei, Libanon, Nordafrika und ähnlichen islamischen Ländern ab, wo täglich unter unvorstellbaren Bedingungen geschächtet wird – sowie leider auch in Deutschland, entgegen dem deutschen Tierschutzgesetz, wonach warmblütige Tiere vor der Blutentziehung zu betäuben sind.

Fortsetzung im dritten und letzten Teil dieses Beitrags …….

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0 Kommentare zu “Aus dem Tagebuch eines ehemaligen Schlächters (Teil 2)

  1. Hallo Elke,
    eigentlich ist dieses grausame Schächten in Deutschland gemäß des Tierschutzgesetzes § 4a schon längst grundsätzlich verboten. Aber leider nur auf dem Papier und die Praxis ist eine ganz andere, denn für die Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften gibt es betreffs dieses Verbots sogenannte Ausnahmeregelungen, da ihnen ihre Religion diese grausame Schlachtmethode angeblich zwingend vorschreiben würde. Und so erteilen staatliche Behörden auch immer wieder brav, untertänigst und emsig Sondergenehmigungen für dieses grausame Schächten oder die Tiere werden letztlich illegal geschächtet.

    Die diesbezüglich proklamierte Religionsfreiheit und der diesbezüglich religiöse Wahnsinn des Schächtens haben somit in unserem Lande und in den Köpfen unserer Politiker einen höheren Stellenwert als das Tierschutzgesetz. Und dieses widerum ist nach wie vor auch nur eine Farce, die zum Himmel schreit, da es weniger ein Tier“schutz“gesetz, sondern eher ein Tier“nutz“gesetz ist.

    Die Frage ist also nicht, wie wir umgehend ein Verbot dieser grausamen Schlachtmethode erreichen könnten, da es dieses Verbot ja bereits schon gibt, sondern wie wir diesen barbarischen Religioten und auch all dem Gesock von Politikern, die tierverachtend und empathielos einer derartigen „Religionsfreiheit“ huldigend zu Füßen liegen, das Handwerk legen können…….

  2. Könnte man mit dem Verbandsklagerecht hier etwas erreichen? Dies ist ja in einigen wenigen Bundesländern schon umgesetzt bzw. soll eingeführt werden. Ansonsten bleibt nur diese Politiker nicht mehr zu wählen und immer wieder dagegen zu protestieren.

  3. Hallo Elke,
    die Tierschutz-Verbandsklage allein schafft leider kein neues Tierschutzrecht, sondern ermöglicht meines Wissens nach nur anerkannten Tierschutzverbänden – sozusagen als Anwalt der Tiere – tierschutzrelevante Entscheidungen von Behörden gerichtlich überprüfen zu lassen und beseitigt einen gravierenden Mangel: Während Tiernutzer nämlich gegen Tierschutzauflagen, mit denen sie nicht einverstanden sind, durch alle Instanzen klagen können, kann bislang niemand für die Einhaltung von Tierschutzrecht Klage einreichen. Nur die Einführung auf Bundesebene würde somit auch bundesweit ein einheitliches Rechtsniveau schaffen.
    LG – Wolodja

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