Gegen das Schächten: Lisas letzte Reise

Still stand ich in meinem warmen Stall – ich erschrak – plötzlich flog die Türe auf mit einem lauten Knall. Brutale, derbe Hände zerrten mich hinaus ins Licht – warum sie das taten wusste ich nicht. Sie schlugen mich, und ein dicker Knüppel traf mich mehrmals. Sie schleiften mich fort, und ihre Finger verkrallten sich an meinem Hals. Mit anderen verluden sie mich auf einen großen Wagen – ich wusste nicht warum und konnte ja auch nicht fragen. Ich sah nur wie die anderen erschöpften Tiere da lagen – dem starken Stier neben mir hatten sie das Auge ausgeschlagen.

Der Motor brummte, und trotzdem waren Klagelaute ringsum zu hören. Den finsteren Mann am Steuer schien das aber nicht zu stören. Mit einem Ruck stoppte nach langer Zeit der große Wagen – es rumpelte, und wir fielen auf die, die am Boden lagen. Dann kam mit einem Strick ein Mann, ich freute mich – denn ich dachte, dass ich nun wieder in meinen warmen Stall heimkehren könnte.

Doch die Umgebung war mir fremd – der Geruch war seltsam und die Menschen hatten frisches Blut am Hemd. Unvermittelt bekam ich einen Tritt an die Beine – der Mann zog mich hinaus, und ich fiel auf die harten Steine. Ich musste in eine seltsame Halle gehen – darin konnte man lauter tote Tiere sehen. Ich bekam Todesangst und brüllte um mein Leben – ich fror und zitterte, doch der Mann stand nur lachend daneben. Plötzlich wurden mir die Beine weggerissen – im Sturz brach mir ein Horn ab und auch mein Fell war verschlissen. Ehe ich mich versah, banden die brutalen Männer meine Füße zusammen – und dann sah ich einen nach einem großen Messer langen.

Ich stöhnte laut in meiner Qual – doch das war diesen Schindern egal. Die Männer fielen über mich her und beschimpften mich als „dreckiges Vieh“. An meiner Kehle fühlte ich einen brennend heißen Schmerz – ich bekam keine Luft mehr und es raste mein Herz. Immer wieder wurde in meinen Hals geschnitten – solche fürchterlichen Schmerzen hatte ich noch nie erlitten. Aus klaffender Wunde spritzte dampfend das Blut – Ich sehe und fühle das alles, und du, oh Mensch, findest das gut. Qualvolle 10 Minuten sollte dieses Schinden dauern – ein Horror, der sich da täglich abspielt hinter diesen Todesmauern. Warum bereitest du, oh Mensch, mir solch einen schrecklichen, grausamen Tod? Ich ersticke in meinem Blut, und du weidest dich an meiner grossen Not?

Und hier brechen die Aufzeichnungen der Kuh Lisa plötzlich ab, denn ein vermeintlich „gnädiger Gott“ erlöste sie letztlich von ihren entsetztlichen Schmerzen und Qualen. Ich würde mir wünschen, dass diese Rohheiten und alltägliche Tierquälerei im Islam und im Judentum endlich ein Ende finden. Bedauerlicherweise finden sich willige Journalisten, die wider besseren Wissens vom Sekundentod schreiben und damit dem zahlenden Leser bewusst Lügen auftischen. Und dass Menschen solche Lügen dann auch noch glauben und das deutsche Bundesverfassungsgericht einer Minderheit so etwas erlaubt, ist unvorstellbar und ein Affront gegen die Mehrheit in diesem Land.

Man muß sich das mal vorstellen, wie hier Juden und Muslime bewusst auf den Gefühlen ihrer Gastgeber herumtrampeln. Wir sind Tierfreunde und wir wollen diese Art der Tötung nicht. In islamischen Ländern werden christliche Kirchen angezündet und Christen verfolgt – und wir sollen uns hier dem Islam unterordnen? Der Islam dominiert bereits zwei Drittel der Erde und ist bestrebt, auch das letzte Drittel noch zu erobern.

Erzählt von einem ehemaligen Schlächter auf http://www.vegetarismus.ch

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0 Kommentare zu “Gegen das Schächten: Lisas letzte Reise

  1. Hallo Wolfgang,
    es ist unsagbar welches Martyrium Tiere durch Menschenhand erleiden müssen. Was wir von einem „gnädigen Gott“ und seinem Bodenpersonal zu halten haben wissen wir ja. Niemand dieser religiösen Egozentriker zuckt auch nur mit der Wimper, wenn millionenfach Tiere dahingemetzelt werden… Tiere in Versuchslabors gefoltert und getötet werden. Kein Wort dazu kommt über ihre hartherzigen und gnadenlosen Lippen – und wer schweigt stimmt zu. Sie machen es sich verdammt einfach: Tiere haben keine Seele und für „seelenlose“ Wesen ist die Kirche nicht zuständig. Eine gewisse Primitivität kann ich so einem Denken nicht aberkennen. Wobei die Seele eines so gemarteten Tiere unvergleichlich größer, edler und würdevoller ist, als die harte, erbarmungslose, gefühllose, grausame, herzlose und kalte Seele so eines …….

    Dass Journalisten und vor allem ihre Auftraggeber, die Medieninhaber, wissentlich die Unwahrheit schreiben (lassen) ist ein Verbrechen.

    Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
    Bertolt Brecht

    Wenn wir Juden und Muslime diese Grausamkeiten an Tieren erlauben, muss man sich schon fragen, ob wir noch richtig ticken. Vor allem wenn in muslimischen Ländern Kirchen angezündet und Christen verfolgt werden. Sich da unterzuordnen und denen Wünsche auf den Rücken den Tiere zu erlauben ist kaum verständlich und für einen Tierfreund nicht akzeptierbar.

    Liebe Grüße – Hubert

  2. Hallo Hubert,
    da muss ich Dir wieder einmal ohne Wenn und Aber voll zustimmen: Die Seele eines gemarterten Tieres ist unvergleichlich größer, edler und auch würdevoller als die Seelen all dieser religiösen Egozentriker nebst all jener abgestumpften und perversen Typen, die vor all diesem schrecklichen Tierleid gleichgültig, desinteressiert, herz – und gewissenlos ihre Augen verschließen.
    Und in der Tat: Der Mensch tickt schon lange nicht mehr richtig in seinem Kopf, sondern er ist vermutlich unheilbar krank und geistesgestört, denn anderenfalls würde es diesen grausamen und verbrecherischen Krieg gegen die Tierwelt unmöglich noch länger geben können.
    Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüsse an Dich – Wolodja

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