Ein Leben ohne Mutterliebe

Foto: Welttierschutzgesellschaft e.V
Hilflos und verletzlich liegt dieses neugeborene Kälbchen neben seiner Mutter im Gras. Noch spürt es die mütterliche Zuneigung, Wärme und Geborgenheit, wird liebevoll abgeleckt und gesäugt. Doch es bleibt nicht viel gemeinsame Zeit zum Kuscheln. Bereits in einigen Stunden wird es sich ganz allein für mehrere Wochen in einer Einzelbox wiederfinden. Seine Mutter wird es nie mehr wiedersehen. Denn die Muttermilch der Kuh ist den Menschen vorbehalten. Jede Milchkuh muss jährlich ein Kalb zur Welt bringen, damit der Milchfluss nicht versiegt. Neun lange Monate trägt sie es aus – um es noch am Tag der Geburt für immer zu verlieren.

Und übrigens:
Wer ganz bestimmte Parteien wählt, der wählt Tierausbeutung, Tierquälerei, Tiermord und Volksverdummung, denn Niedersachsens CDU will keinen Fleischatlas im Unterricht. Siehe entsprechenden Artikel auf www.haz.de
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