Animal Equality Recherche : Tierquälerei macht auch vor "Bio" nicht halt!

Wusstest Du schon, dass Hühner ausgesprochen intelligente und soziale Tiere sind, die in Freiheit in kleinen familiären Verbänden zusammenleben? Oder dass sie überaus liebevolle und fürsorgliche Mütter sind, die ihre Neugeborenen furchtlos vor Feinden verteidigen, um ihnen jederzeit Sicherheit und Geborgenheit zu gewährleisten? Nicht umsonst gibt es die Redensart „wie eine Glucke“ für besonders fürsorgliche und übermäßig besorgte Mütter.

In Anbetracht der enormen Intelligenz und des Sanftmuts dieser Tiere, tun die Bilder, die Animal Equality-Aktivisten kürzlich aus zwei Bio-Betrieben veröffentlicht haben, besonders weh. Die Szenen, die das Ermittlerteam in beiden Betrieben vorfand, zeichnen ein Bild von Traurigkeit, Monotonie und Leid und die Untersuchungsergebnisse zeigen:

  • Über zehntausend Tiere leben in einer Halle zwischen Dreck, Staub und Kot.
  • Tote Tiere liegen zwischen noch lebenden Artgenossen.
  • Ein Großteil der Hennen weist ausgepickte Federkleider auf, eine durch Stress verursachte Verhaltensstörung.
  • Mangelhafte Hygiene, Eileiterentzündungen und andere Verletzungen sind an der Tagesordnung.

Immer wieder wird Verbrauchern vorgegaukelt, dass es den Hühnern auf Biohöfen gut ginge und sie ein glückliches Leben führen würden. Die Aufnahmen zeigen jedoch sehr deutlich, dass dies nicht der Fall ist. Die Eier aus diesen beiden Betrieben (jährlich mehrere Millionen Eier) können in allen führenden deutschen Einzelhandelsketten, Supermärkten und im Großhandelsbereich landen, da sie von der Deutschen Frühstücksei GmbH vermarktet werden. Bioeier, die überall in Deutschland im Umlauf sind, können somit auch von diesen geschundenen Hühnern kommen, die im ganz unten eingebetteten Video zu sehen sind.

Zerrupftes Gefieder, dicht aneinander gezwängt stehen sie nebeneinander auf der Stange, dazwischen immer wieder eine tote Henne. Das sind neueste schockierende Fotos von Bio-Hühnerhöfen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. 12 000 Hühner quetschen sich in den Ställen, dazwischen viele tote Tiere. Normal sind im natürlichen Umfeld Gruppen von 20 Tieren. Und dies alles unter dem Siegel „Bio“.

Die Tierrechtsorganisation Animal Equality untersuchte abermals zwei Eierbetriebe, unter anderem im brandenburgischen Wittstock. Diese Höfe produzieren unter anderem für die Deutsche Frühstücks-GmbH. Sie ist einer der größten Zulieferer Europas, von hier aus werden führende deutsche Discounter und Großmärkte beliefert. Die überzüchteten und gequälten Hennen produzieren bis zu 300 Eier im Jahr, normal wären 30. Die zu hohe Belastung führt oftmals zu Infektionen und zu einem frühzeitigen Tod.

Hier das Video der Animal Equality-Recherche über tierquälerische „Bio-Eier“ :

Fazit: Das systematische Tierleid in solchen Anlagen darf nicht länger toleriert werden!
Bitte verbreite auch Du dieses Video, um diese Zustände und die Lügen der Eierindustrie an die Öffentlichkeit zu bringen!
Advertisements

0 Kommentare zu “Animal Equality Recherche : Tierquälerei macht auch vor "Bio" nicht halt!

  1. @ Gallia-pontificia-Arelatensis

    Deine ständigen Provokationen, mit denen Du das Leid der Tiere auch noch schamlos verhöhnst, solltest Du Dir besser in Deinen Hintern stecken, statt Dich hier mit Deinem tierverachtenden Gesülze ständig zu Wort zu melden.

    Auch bezweifle ich sehr, dass Du angesichts des Vakuums in Deiner hirnlosen Rübe auch nur die geringste Ahnung darüber hast, wie klug und intelligent Hühner und viele andere Tiere sind, deren Leichenteile Du fressgierig und gewissenlos in Dich hineinstopfst. Schade, dass die Klugheit und Intelligenz der von Dir gefressenen Tiere leider noch nicht in keinerlei Weise auf Dich abgefärbt ist, denn sonst würdest Du nicht immer wieder solchen Schwachsinn posten, der letztlich ein überdeutliches Zeugnis Deiner Dummheit und auch Deines vermoderten Mitgefühls ist.
    Mit unfreundlichen Grüssen – Wolodja

  2. Gut ausgedrückt Wolodja, Du sprichst mir damit aus dem Herzen. Solche provozierenden Kommentare zeigen die menschliche Ignoranz, Gefühllosigkeit und Dummheit der Verfasser/in.

  3. Da schreibt dieser Stefan O.W. Weiß (Gallia-pontificia-Arelatensis) in seinem Blog folgendes:

    „Ich blätterte gestern in der Biographie eines Geistlichen, geboren 1912. Der war das vierte von zwölf Kindern. Seine Eltern betrieben ein Lebensmittelgeschäft, d. h. die Mutter arbeitete tagsüber im Laden, der Vater natürlich auch. Im Ersten Weltkrieg war der Vater zudem Soldat, mußte die Mutter allein das Geschäft führen. Es gab kein Kindergeld, kein Erziehungsgeld, keine Kitas, keinen Urlaub, kein Sonstwas. Das Äußerste an Luxus waren gelegentliche Wanderungen ins Nachbardorf, um die Großeltern zu besuchen. Trotzdem sind die zwölf Kinder alle gut aufgewachsen, haben ihren Weg im Leben gemacht. Wenn ich sowas lese, komme ich mir auf einmal ganz klein und häßlich vor.“

    Dieser sich „Bischof von Arles“ nennende Weiß (lat.: Gallia pontificia Arelatensis) sollte sich lieber ganz klein und häßlich fühlen, wenn er derartiges wie hier oben im Wolodja-Blog vom Stapel läßt. Widerlich diese kirchenverseuchte Kreatur, die gegenüber unseren Mitgeschöpfen auf Erden keine Empathie empfindet. Aus solchem Holz waren auch die KZ-Schergen des 3. Reiches geschnitzt, die für die Leiden der Juden in den KZ´s nicht nur kein Mitleid hatten, sondern sie auch noch verspotteten.

    Frankreich braucht mal wieder eine Revolution, diesmal eine antispeziesistische und dann Rübe runter von derartigen minderwertigen Menschen!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s