Vom Kampf gegen "Rechts"

„Ein Gutteil des vermeintlichen Kampfes gegen „rechts” ist nichts weiter als ein seelisches Wellnessprogramm für seine Betreiber. Gegen „rechts” zu kämpfen, schafft definitiv ein gutes Gefühl. Schließlich weiß man ja heutzutage nicht mehr so genau, wofür und wogegen man zu sein hat, die Globalisierung ist zu anonym, die Klimakatastrophe ist unzuverlässig, Hitler letztlich nun doch irgendwie tot, und die Mülltrennung allein bringt das emotionale Gleichgewicht auch nicht ins Lot – also engagiert man sich gegen „rechts”.

„Gott ist widerlegt, der Teufel nicht”, heißt eine Notiz aus dem Nachlass von Friedrich Nietzsche. Wenn wir schon keinen Gott mehr haben, dann muss es wenigstens den Teufel geben. Und einer muss ihn verkörpern. Diese Gesellschaft wird von nahezu nichts mehr zusammengehalten, sie braucht einen kleinsten gemeinsamen Nenner des zu Verabscheuenden, zu Bekämpfenden. Vor allem dafür steht der „Kampf gegen rechts”. Es ist ein Kampf gegen einen angeblich die Gesellschaft als solche bedrohenden, aber in Wirklichkeit schwer greifbaren Gegner. Die meisten, die sich dabei hervortun, haben ja noch nie einen Rechten, geschweige einen veritablen Neonazi gesehen. Das Risiko, sich bei diesem Kampf eine Beule zu holen, tendiert also erfreulich gegen Null, während die Lorbeeren garantiert sind”, so auf den Punkt artikuliert von Michael Klonovsky, Focus Redakteur, im Deutschlandradio am 22.10.2008.

So sah es auch kürzlich Markus Günther in der FAZ: „Nichts tut so gut wie das Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der richtigen Seite. Doch hinter der eifrigen Lust, überall die braune Gefahr aufzuspüren, verbergen sich gefährliche Selbsttäuschungen.“ Siehe: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-rechts-ein-volk-von-antifaschisten-13429214.html

Nachstehend so Hinweise und gut gemeinte Warnungen, damit unbedarfte Michel-Bürger, nicht irgendwann in diesen grauenhaften Verdacht geraten „rechts” zu stehen, oder gar der Hitler­verehrung zu huldigen. Denn überall lauert die Gefahr sich als „rassistisch”, oder „Rechter” zu outen. Vegetarier müssen grundsätzlich ein schlechtes Gewissen haben. Denn wie bekannt war Hitler dieser gesunden Ernährungsform (für Mensch und Tier!) sehr zugetan.- Zudem jeder Halter eines Schäferhundes. Man erkennt sofort die Problematik – auch hier besteht ein fürchterlicher Verdachtsmoment. Erinnert wird nur an ein liebes, unschuldiges Tier dieser absolut „reindeutschen” Rasse namens „Blondi”, das sich zeitweise an der Seite des „Führers” aufhielt. Also: Am besten Mischlinge aus dem Tierheim im Haushalt aufnehmen, oder unverdächtige ausländische Rassen. Doch auch hier dräut mittlerweile Ungemach. Bullterrier z.B. aus England, früher ein untrügliches Indiz fortschrittlichen Multi-Kulti-Denkens, kommen nun auch nicht mehr in Frage, da unsere politischen Koryphäen der Unfähigkeit und gleichgeschaltete Medienhetze diese harmlosen Familienhunde – mit nun wirklich schlicht rassistischer Denke – pauschal zu bösartigen „Kampfhunden” abgestempelt haben.

Vieles gilt es zu hinterfragen, da man praktisch überall als argloser Bürger im Alltag ins „Fettnäpfchen” tappen kann.

Es sei beispielhaft in einem Satz nur folgendes – an sich harmloses – Szenario angeführt: Ein Mann aus Hamburg, gewandet in einem braunen(!) Anzug und gepflegtem kleinen Schnurrbart(!) auf der Oberlippe, fährt mit seinem alten rostbraunen VW-Käfer(!) mit dem Kfz-Kennzeichnen HH – ….(!) friedlich auf der rechten(!) Seite der Autobahn(!). Im Handschuhfach liegt ein Buch von Thilo Sarrazin(!), oder noch schrecklicher, das aktuelle Werk „Deutschland von Sinnen“ des Autors Akif Pirinci (!) Und auf dem Rücksitz lümmelt zudem noch ein reinrassiger Schäferhund(!).

Man sieht – die Gefahr sich latenter „Hitlerverehrung” schuldig zu machen, oder als Anhänger böser „Rechter” entlarvt zu werden, lauert überall.

Fakt ist aber leider auch: Es reisen Gruppierungen von polit- und religionsfanatischen Muslimen (und es müssen nicht immer „Salafisten” sein) ein und fordern offen Sonderrechte, beispielsweise ein Schwimmbad nur für Muslimas:
http://deutschlandwoche.de.dd25630.kasserver.com/2011/01/25/fatima-fordert-frauenschwimmen-ein-schwimmbad-nur-fur-muslimas/

Frauen (resp. ihre Männer) bestehen darauf (selbst) im Schuldienst mit Kopftuch zu erscheinen. Siehe: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-03/karlsruhe-lehrer-kopftuch-verbot-religionsfreiheit – oder in Teil- od. Vollvermummung auf die Straße zu gehen – auch wenn keinesfalls Absicht besteht eine Bank zu überfallen.

Die Scharia vor Augen, weigern sich manche Muslime auf „normalen Friedhöfen” begraben zu werden, resp. die letzte Ruhe neben einem „Ungläubigen” zu finden. Hier ein Beispiel aus England: http://www.focus.de/panorama/welt/weil-er-ein-unglaeubiger-ist-muslime-fordern-umbettung-von-89-jaehrigem-opa_id_4472640.html

Und dann die schreckliche Problematik der nach hier importierten Methode des betäubungslosens Schächtens von Tieren.
Siehe:http://www.fr-online.de/rhein-main/urteil-metzger-darf-wieder-schaechten,1472796,16566822.html
So auch in der Tierschutzszene „Ausländerfeindlichkeit“ pur? Darf man eigentlich noch gegen das Vogelmorden in Italien, gegen Stierkämpfe in Spanien protestieren? Oder eben als Gipfel gelebter „Fremdenhass”, am betäubungslosen Schächten Kritik äußern, bei dem die Tiere bei lebendigem Leib in ihrem Blut und Erbrochenem unter dem Messer von Muslimen (und Juden) qualvoll verröcheln?

Muß der Tierschutz bewußt und vorsätzlich vorgenommenes betäubungsloses Schächten von Tieren in Deutschland – letztlich ein Herumtrampeln auf den Gefühlen der Ureinwohner hier – dulden? Toleranz ist keine Einbahnstraße. Von Tierschutzseite muß der Zuzug von Personen zwangsläufig sehr skeptisch gesehen werden, die eine hier bislang unbekannte Tierquälerei im Gepäck tragen – wie betäubungsloses Abmetzeln von Tieren. Und man braucht als Einheimischer wegen dieser Einstellung auch kein schlechtes Gewissen haben. Mit übelsten Tierqualpraktiken (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) sind wir in Deutschland wahrlich zu Genüge geschlagen. Es wäre aus Tierschutzsicht schlicht schizophren, Menschen, die weitere zusätzliche Varianten von Tier-Qualzufügungen nach hier einschleppen und praktizieren, freudig zu begrüßen. So beispielsweise Individuen, die entgegen dem regulären Tierschutzgesetz und entgegen hier geltenden Normen, vorsätzlich Tiere qualvoll betäubungslos abmetzeln (wollen), nicht gerade mit Sympathie überschüttet werden – müssen diese das auch aushalten.

Mehr zu diesem Thema siehe:
www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1406&Itemid=54schaechten – oder man mag sich antun, bei einer Suchmaschine ein entsprechendes Schächt-Video abzurufen.

[ Anmerkung des Autors: Warmblütige Tiere empfinden zweifellos Leiden und Schmerzen wie Menschen. Wer immer noch glaubt, bewusst und vorsätzlich ohne Betäubung vorgenommenes Schächt-Schlachten wäre” nicht so schlimm”, m
öge es sich einmal antun, sich die Kurzdokumentation einer Menschenschächtung zu Gemüte zu führen: http://www.liveleak.com/view?i=46327ba5c5 – VORSICHT grausame Videosequenzen! ]

Und vielleicht sollte man ein gequältes Tier selbst fragen, ob es sich auch von „bösen Rechten” befreien ließe!? Siehe z.B.: http://wolodja.blog.de/2014/11/23/tierbefreiern-unterwegs-geschichte-michi-kaefighuhn-19725208/

Grundsätzlich gilt explizit festzuhalten: Tierschutzengagement orientiert sich weder an „rechts“ noch „links“ sondern nur an einem Geradeaus – zum Wohle der Tiere.

Noch ein wichtiger Tipp am Rande: Bei Tierschutz-Demos und Mahnwachen gegen Tierquälereien, grundsätzlich nur Kerzen verwenden. Die finden wohlgefällige Zustimmung, erinnern diese doch positiv an Lichterketten, von guten Menschen initiiert um gegen „Böses” (u.a. also auch gegen Rechte) zu demonstrieren. Niemals „verräterische” Fackeln(!) anzünden! Die Gefahr anzuecken, ist leider selbst bei harmlosen gut gemeinten Aktivitäten gewaltig.

Der auf politisch perfekte Gesinnung dressierte Brav-Naiv-Michel kämpft mit religiös anmutendem Eifer für eine wie auch immer geartete Multikulti-Spaßgesellschaft. Dabei kann nicht sein, was nicht sein darf: Dass nach hier Einreisende manchmal auch (!) unlautere, resp. gar kriminelle Energie, in sich tragen können. Offenbar ist aufgrund der geschichtlichen Vergangangenheit „auf ewig” in den Gehirnwindungen der Ureinwoher hier eingebrannt, dass praktisch nur Deutsche mit einem Stahlhelm, oder ersatzweise mit Mördergenen, oder Fremdenhass auf die Welt kommen. Deshalb müssen unermüdlich Aktionen wie Golf/Fußball/Karten-spielen, Grillen, Rasen mähen „gegen rechts”, gar Tierschutzengagement „gegen rechts”, veranstaltet werden. Das nimmt langsam peinliche Formen an.

Eine gleichgeschaltete Presse macht willig mit. Es wird grenzenlose Toleranz per Einbahnstraße allen Zugereisten zugestanden. Und man kann dabei nur Lorbeeren ernten. Wer aber Kritik übt, dem zieht man – und sei es auch mittlerweile schlicht inflationär – brutal die Allzweckwaffe „Nazi-Keule“ über den Schädel.

Soll man über all das nun lachen oder weinen? Wohl eher letzteres, als Ureinwohner, in diesem gut abgerichteten Brav-Michel-Land – in dem der Gesinnungspolizei Hoheitsrechte eingeräumt werden, und dem Bürger die „richtige“ politische Meinung praktisch mit dem Vorschlaghammer eingebläut wird.

Egal ob Mitglieder und Wähler von REP, oder Pro Deutschland, selbst die glatt gebügelte AfD, der nur EU-Skepsis unterstellt werden kann, alle, alle werden von Möchte-gern-Gutmenschen mit selbstaufgesetztem Heiligenschein unter Generalverdacht gestellt, als Sammelbecken „ruchloser Rechter“ (d.h. „Rechtsextremer“, resp. „Rechtsextremisten“) zu fungieren – und entsprechend desavouiert. So sehen sich selbst schlichte, wertkonservative Bürger, die ihre Interessen im linken Spektrum nicht vertreten fühlen, in einem Einheitsbrei verdammenswerter „Nazis“ verrührt und verkocht.

Man konfrontiert Anhänger o.a. Parteien inflationär mit inquisitorischen Fragen, als seien es rechtskräftig verurteile Kinderschänder und diskriminiert diese immerhin demokratisch legitimierten (!) Parteien auf übelste Art und Weise.

Und unsere EU-TEuro-Fetischisten der „CDU/CSU-SPD-FDP-Linke-Grüne-Fraktion”, verzocken derweil ungestört Steuerzahler-Euro-Milliarden Die Ursache des Euro-Desasters liegt in der Abschaffung der nationalen Währungen begründet. Denn jegliche Etat-Selbstverantwortung(!) der Euroländer für die eigene Landes-Währung wurde damit in Grund und Boden gestampft – verlässt sich auf die EU-Gemeinschaft! Jetzt pfuscht man nur noch hilflos mit Fass-ohne-Boden-Plänen an den Symptomen herum. Dem Goldenen Kalb „Globalisierung” huldigend, ruinieren unsere „Volksvertreter” mit desaströser milliardenfacher Kamikaze-­Verschuldung und „ESM/EFSM/EFSF” Fass-ohne-Boden-Plänen, die Zukunft unseres Landes.

Deutschlands Steuerzahler schultern den finanziellen Hauptteil des gesamten EU-Etats. Die stabile DM wurde dem Bürger abgenommen und man nähte ihm förmlich einen armseligen TEuro an die Backe – und sieht sich nun genötigt Milliarden Steuergelder ins Not leidende Ausland zu schaufeln. Und dort verdampfen nun unsere Steuergelder. ( S. auch http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/substanzloser-euro-25938 )

Und das alles unterstützt von einer servilen, gleichgeschalten Einheitspresse die nach bester Hofberichterstatter-­Manier die Weisheiten der etablierten Politikerkaste in die Welt blökt…

Hitler ist nun wirklich, ohne Zweifel, tot. Doch manche mögen das einfach nicht glauben.

Unter Anbetung des Götzen „Political Correctness” wird der K(r)ampf gegen „rechts”, förmlich mit religiös anmutender Inbrunst zelebriert.

Es ist bemerkenswert wie viel (Steuer)Gelder unsere Staatsorgane verprassen und die Presse Zeit aufwendet, um doch noch irgendwo einige der „bösen Rechten” – die dann nach eindressiertem Muster ritualmäßig zu „Rechtsextremen” oder „Nazis” mutieren – aufzutreiben. Um dann zu versuchen sie auf den glühenden Kohlen der politischen Korrektheit zu rösten.

Wo es eine „Mitte” gibt, gibt es zwangsläufig auch ein „links” oder „rechts” – und keine politische Einstellung muss per se gut oder schlecht sein. Wer weit rechts steht, für den ist bereits die CDU ein „linker Haufen”. Umgekehrt sieht mancher Linksextreme bereits die SPD im Sumpf des Rechtsradikalismus versinken. Der Standpunkt macht eben die Sichtweise aus. Selbstredend ist Distanzierung von jeglichen extremistischen, gewalttätigen Gruppierungen unabdingbar – denn für die Opfer ist es gewisslich nebenrangig, ob ihnen von linken, rechten oder religiösen Radikalen und Fanatikern und dem in ihrem Dunstkreis marodierenden Pöbel die Zähne eingeschlagen werden.

Nur wenn jeder Bürger sich – dem Grundgesetz (Art.3) gemäß – frei versammeln und ohne gepiesackt zu werden, politisch frei artikulieren und positionieren darf, kann man von Demokratie sprechen. Wenn dem nicht so ist – eine vorgegebene Meinungsdiktatur und Gesinnungszensur herrscht – ist es nur eine Scheindemokratie, die im Würgegriff von Global-Lobbyisten, EU-Fetischisten, TEuro­-Masochisten und Multi-Kulti-Phantasten – und einer eindressierten „politischen Korrektheit“ verröchelt.

Von der Masse der Ureinwohner ist in dieser Sache jedoch nur verängstigtes, schlicht ein „brüllendes Schweigen“ zu vernehmen. Leider.

Doch: Wir sind der Souverän – wir sind das Volk. Vox populi, vox dei! Volkes Stimme ist Gottes Stimme! Machen wir dieses, unser Recht, endlich geltend!

Quelle: www.huffingtonpost.de

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0 Kommentare zu “Vom Kampf gegen "Rechts"

  1. Ein sehr guter Beitrag, Herr Dittmann! Man kann Ihnen nur zustimmen, mit ein paar Einschränkungen, allerdings! Verwunderlich ist das Ganze nicht, denn wer meint, 70 Jahre nach Kriegsende wäre Deutschland ein souveräner Staat, der irrt. Der voreilende Gehorsam der Deutschen ist legendär und noch in 100 Jahren wird man die ungezügelte Zuwanderung und die Sonderregelungen für Juden und Muslime, die als Weltoffenheit und religiöse Toleranz den Leuten verkauft werden, wenngleich sie ein Zurück ins Mittelalter sind, mit dem Hitlerfaschismus begründen, den wir abbüßen müßten. Die Japaner sind da aus anderem Holz geschnitzt, sogar die winzigen Inseln die ihnen nach dem 2. Weltkrieg abgenommen wurden, fordern sie zurück, während die Deutschen ohne Not die deutschen Ostgebiete, 1/3 Deutschlands, den Besetzern freiwillig überließen. Auch wenn es praktisch wahrscheinlich nicht anders ging, so war die formale Anerkennung seitens Deutschlands ein Fall knechtischen Tuns. Also wundern muß man sich nicht, über deutsches Wesen und deutsche Politik.

    Daß zu allen Zeiten Sündenböcke herhalten mußten, ist bekannt. Im 3. Reich waren es die Juden, die Sinti und Roma, die Homosexuellen und diverse andere, nun sind es die Rechten und die „Kinderschänder“. Über den Begriff Kinderschänder läßt sich trefflich streiten, aber da sind sich alle Mainstreamer einig, daß dies der Abschaum der Menschheit ist. Besonders Rechte wünschen denen die Todesstrafe, wenn nicht schlimmeres. Besonders lustig ist es, wenn derlei Typen bekennen, in früheren Jahrzehnten z.B. als 25jähriger eine 16jährige Freundin gehabt zu haben, mit der sogar Sex gehabt zu haben. Heute dürften sie unter 18jährige nicht mal im Bikini in Posen fotografieren, auch nicht derlei Bilder besitzen, denn schon vor Jahren wurde nach dem Vorbild USA, der Kindbegriff auf alle unter 18jährigen ausgedehnt und die Bestimmungen für sexuellen Mißbrauch dazu, also fallen derartige Dinge unter den Begriff Kindesmißbrauch oder Kinderpornografie. Das dröge Volk meint naiv, wenn es um „rechtmäßig verurteilte Kinderschänder“ (Ihr Zitat, werter Herr Dittmann, welches leider auch sehr nach Mainstream riecht!), dann ginge es um Unzuchtshandlungen mit Kindern im alten Sinne, also mit unter 14jährigen, doch die Zeiten sind lange vorbei. Auch was den Begriff „rechtmäßig verurteilt“ anlangt, da meint Lieschen Müller, daß in der deutschen Rechtsprechung doch wohl alles „rechtmäßig“ sein müsse, ist aber noch lange kein Indiz für Tatsächlichkeit, denn gerade auf diesem Gebiet gibt es besonders viele zu Unrecht Verurteilte, wie die Zahlen belegen. Kein Wunder, denn auf keinem anderen Gebiet sind Falschbeschuldigungen Tor und Tür geöffnet, gerade in heutigen Zeiten der Mißbrauchshysterie, da noch nach Jahrzehnten jemand derartiger Delikte beschuldigt werden kann und allein die Aussagen der „Opfer“ ausschlaggebend sind für ein Urteil. Unzählige Fälle könnten aufgeführt werden, wo „Täter“ unschuldig 5, 6 und 7 Jahre unschuldig hinter Gitter saßen und nur der Zufall die Falschbeschuldigungen enttarnte. Wer da meint, er wäre vor derartigen Falschbeschuldigungen gefeit, der irrt, denn zu Unrecht als „Kinderschänder“ in den Knast zu kommen, das kann jeder, man braucht bloß eine einzige Feindin/Feind, die so etwas behauptet, haben.

    Rechte Parteien, die selbst ins Visier geraten sind, Sündenböcke zu sein auf denen irrational eingedroschen werden kann, haben leider die unangenehme Eigenschaft diese Hysterie noch zu schüren, da denke man nur mal an die Autoaufschriften „Todesstrafe für Kinderschänder“, aber gleichzeitig dann weinerlich sein, wenn gegen Rechts mit ähnlichen Plattitüden vorgegangen wird. Großer Aufschrei als einige Linke mit dem Autoaufkleber „Todesstrafe für Rechtsradikale“ herum fuhren.

    Überhaupt, auf rechte Ideologie sollten Tierrechtler nicht setzen. Allein die reaktionären Familienvorstellungen der Rechten sind so untolerant und rückschrittlich, daß es einen graust, da denke man nur mal an die von Ihnen aufgeführten rechten Parteien, die eindeutig homophob sind, die Homosexuellen nicht die gleichen Rechte zugestehen wollen wie Heterosexuellen. Die von Ihnen als „nur Euro-Skeptiker-Partei“ angeführte AfD ist so ein Beispiel. Zahlreich sind deren homofeindliche Stellungnahmen. Geradezu anachronistisch in Zeiten der Überbevölkerung Deutschlands sind die Äußerungen eines Bernd Lucke, Vorsitzender der AfD, der die Ehe (natürlich nur zwischen Mann und Frau, laut AfD) präferiert, am besten mit 3 Kindern, damit Deutschland immer voller wird und die Tier-KZ´s immer größer, denn der Deutsche frißt Fleisch in Massen wie sonst kein Europäer. Ja, und diese Kinderreichen sollen noch mehr vom Staat fürs Kinderkriegen belohnt werden, Alleinstehende sollen dagegen bestraft werden, durch höhere Steuern und Strafabzüge bei der Rente. Die NPD fordert gar 1000 Euro im Monat Kindergeld! Diese AfD ist eine mehr als widerliche Partei, selbst wird sie als rechte Partei von anderen angesehen und bekämpft und will mit Macht diesen „Makel“ los sein, will am liebsten eine zweite FDP sein, wie es Lucke und Henkel wollen. Die AfD betreibt eine regelrechte Hexenjagd gegen „Rechte“, so wurde einem ostdeutschen Landesvorsitzenden der AfD vorgeworfen, daß er ein ehemaliges DVU-Mitglieg in die AfD aufgenommen hat. Welch ein Verbrechen! Diese widerliche Partei hat keinerlei Skrupel ehemalige Mitglieder von CDU/CSU/SPD/FDP/Grünen, Linken aufzunehmen, ja nicht mal alte SED-Genossen und Stasi-Spitzel dürfen Mitglied werden, aber „Rechte“? Nein! Lachhaft, diese Abgrenzung gegen Rechts, wo man selber als rechte Partei gilt. Ja und dann wird vollkommen übersehen, daß die DVUin den 1990er Jahren in einem ostdeutschen Landtag eine durchaus positive Rolle gespielt hat, auch was den Tierschutz anlangte und sie damals eine Art regionaler Volkspartei war. Ehemalige Mitglieder auf Lebenszeit gesperrt für die AfD. So eine Partei kann man doch nicht wählen.

    Der Kampf gegen rechte Ideologie ist schon gerechtfertigt, nur eben nicht wegen deren berechtigter Islamkritik und der Kritik an ungezügelter Zuwanderung. Es ist die Crux der derzeitigen politischen Szene, daß sich nur Rechte dieser Thematik angenommen haben und mit Recht noch mehr Islam und keine ungezügelte Zuwanderung haben wollen und aus der Linken Multikulti-Pseudolinke geworden sind. Allerdings hört man bei den Rechten auch kaum mal Stimmen die gegen die schlimmsten Ausuferungen des Islam oder des religiösen Judentums Front machen, wie das betäubungslose Schlachten (Schächten), die männliche Genitalverstümmelung an kleinen Babys und Kleinkindern. Meistens geht es um Nebensächlichkeiten, wie das Kopftuch. Ist es nicht pervers, wie der Deutsche tickt? Da regt man sich künstlich auf über einen Edathy, der Nacktfotos sammelte, Nacktfotos von Minderjährigen allerdings, die aber sogar zu Kaisers und Hitlers Zeiten legal zu kaufen waren, in diversen Büchern der FKK-Bewegung, aber daß einem kleinen männlichen Baby ohne Betäubung bei der religiösen Beschneidung die Vorhaut abgeschnitten wird, das findet man normal, auch wenn man weiß, wie so etwas abläuft, das Kind unerträgliche Schmerzen hat und wie am Spieß schreit, auch danach noch wochenlang Schmerzen hat. FKK-Fotos von Minderjährigen sind halt schlimmer sexueller Mißbrauch, die betäubungslose Genitalverstümmelung aber nicht, ist ja eine alte religiöse Tradition und muß schon deshalb toleriert werden! Perverse Mainstreamdeutsche kann man da nur sagen!

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