Wichtige Petitionen

Militärtrainings an Tieren stoppen:
In einigen EU-Ländern werden Soldaten nach wie vor in sogenannten Trauma-Trainings an lebenden Tieren ausgebildet. Bitte helfen Sie, diese Tierquälerei zu stoppen. In Dänemark, Norwegen und den Niederlanden verstümmeln, erstechen und erschießen Soldaten lebende Schweine und andere Tiere in grausamen und archaischen Trauma-Trainings. Britische Soldaten reisten extra nach Dänemark, um dort an den barbarischen Übungen teilzunehmen, denn in Großbritannien selbst sind sie verboten. Vor dem Hintergrund, dass längst fortschrittliche und überlegene tierfreie Ausbildungsmethoden existieren, ist es empörend, dass diese Tierquälereien nach wie vor stattfinden.

Bei den Trauma-Trainings werden Tiere unter anderem mit Hochgeschwindigkeitsmunition erschossen. Sie werden erstochen, ihnen werden Gliedmaßen amputiert und manchmal üben Soldaten, die amputierten Beine wieder anzunähen, bevor die Tiere schließlich getötet werden. Viele der sensiblen Schweine und Ziegen – Tiere, die ebenso intelligent sind wie Hunde und Katzen – erleiden vor ihrem Tod Knochenbrüche und Organversagen.

Petition E

Whistleblower-Video aus den USA: Unfassbare Grausamkeiten bei militärischen Übungen :

Deine Stimme gegen grausame Robbenmassaker
Seit Tausenden von Jahren kommen im Frühling die grönländischen Sattelrobben an Kanadas Küsten, um dort auf den Eisschollen ihre Babys zu bekommen. Gleichzeitig zieht dieses Ereignis Arbeiter einiger weniger Fischerei-Großunternehmen aufs Eis. Zehntausende der liebenswürdigen Tiere werden grausam erschlagen oder erschossen, um ihre Felle auf dem internationalen Pelzmarkt verkaufen zu können. Zumeist werden die Robbenbabys im Alter von höchstens drei Lebensmonaten abgeschlachtet. Einige Tiere werden angeschossen, können ins Wasser fliehen und verbluten dort. In der Regel werden die Tiere jedoch von den Robbenjägern erschlagen, doch auch das gelingt nicht immer. Die Jäger zertrümmern ihre Augen, Wangen oder den Mund und ziehen sie dann an Schiffshaken über das Eis und häuten sie häufig sogar bei lebendigem Leib.

Das Morden der Robben hat wieder begonnen. Dabei existiert inzwischen keine Rechtfertigung mehr für dieses Massaker. Die kanadische Regierung hat 2015 eine irrsinnige Fangquote von 468.000 Babyrobben zum Abschuss freigegeben. Trotz internationalen Protests und fehlender Märkte für kanadische Robbenfelle in der EU, den USA und in Russland, ehemals größter Abnehmer von Robbenprodukten, subventioniert die kanadische Regierung diese unsägliche Tierquälerei 2015 unvermindert weiter.

Bei dem Robbenschlachten wird diesen sanftmütigen Wesen, von denen viele erst einige Wochen alt sind, der Schädel eingeschlagen oder man erschießt sie aus unmittelbarer Entfernung. Sie haben wahrscheinlich noch nie feste Nahrung zu sich genommen und konnten noch nicht einmal schwimmen lernen, bevor sie getötet werden. Auf der ganzen Welt gibt es kein größeres kommerzielles Massaker an Meeressäugern und doch beginnt das Abschlachten jedes Frühjahr aufs Neue.

Fordere bitte auch Du die kanadische Regierung auf, dieses grausame Robbenschlachten HEUTE noch endgültig zu verbieten.

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