Ergänzungen zum tierverachtenden Gedankenschrott eines Clemens Dirschel

Schreiben von Herrn Ulrich Dittmann an die EKD betreffs des kirchlich-christlichen Musterexemplars Clemens Dirschel:

Siehe Blogeintrag „Kükenschreddern – ein „ethisches“ Handeln der Tierindustrie?“ vom 12.04.2015

Sehr geehrter Herr Weisker, sehr geehrte Damen und Herren der EKD,
haben Sie besten Dank für Ihre Rückäußerung, zu der im Betreff näher benannten traurigen Angelegenheit. Von Clemens Dirschel, diesem Kirchen-christlichen Musterexemplar gotteslästerlichen Denkens ward allerdings nichts gehört, außer brüllendem Schweigen. Bis heute nicht.

Typisch. Schämt sich nicht nach Art eines gut abgerichteten Lobby-Papagei´s, den ausschließlich monetär begründeten, lebensverachtenden wirren Gedankenschrott der Tierindustrie in die Welt zu plappern – vermag dann aber nur nur noch feige den Kopf in den Sand zu stecken. Übel.

Kirchlicher „Bodensatz”- wie durch die Person Dirschel perfekt präsentiert/dokumentiert – ist es, der die noch verbliebenen Schäflein aus einer verlogenen, pharisäerhaft-heuchlerischen Amtskirche (ver)treibt. Alles liebevoll-salbungsvolle Kanzelgeschwätz, wird durch das gotteslästernde Verhalten der Kirche im Alltagsgeschehen erbarmungslos zugeschaufelt.

Mehr zur „Kompetenz” der Kirche zu Fragen der Mitgeschöpflichkeit, siehe – so Interesse vorhanden: „Die verratene Schöpfung“
 
„Die wenigsten Priester sind gläubig, denn wie könnten sie sonst so lebensverachtend, arrogant, machtbesessen und anmaßend auftreten, wenn sie die Lehren ihres Urhebers verinnerlicht hätten?” (Dr. Gunter Bleibohm , ´Widerrede II´, S. 34)

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Dittmann / 07.05.2015
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten

Harald von Fehr zum „Ethik-Verständnis“ dieses Herrn Dirscherl:

Die Aussage dieses Herrn Dirscherl ist ganz einfach ungeheuerlich. Was eigentlich hat ein solcher Mensch, mit einer derartigen Einstellung zu Lebewesen, auf dieser Erde in einer Kirche verloren? Wir fragen uns schon sehr lange, wer es dem Menschen überhaupt erlaubt hat, so mit seinen Mitgeschöpfen umzuspringen!

Einen Gott, der ein solch bestialisches Umgehen mit Lebewesen duldet, kann es nicht geben! Wenn sich dann jedoch sogar noch Personen, die vorgeben der Kirche anzugehören, derart lebensverachtend äußern, zeigt uns allen das doch wieder, welch Gesindel sich in „Gottesnamen“ auf dieser Welt umhertreibt – ja sogar von solch abscheulichen Gedankengut seinen Lebensunterhalt bestreitet!

Mehr als ekelerregend solche Aussagen mit anhören zu müssen. Ich schäme mich echt – einer solchen Spezies mit anzugehören, die keinen einzigen Gedanken daran verwendet, daß andere Lebewesen Schmerz und Leid wie wir empfinden und deren Leben so minderwertig einschätzen, daß wirtschaftlicher Umgang wohl alles rechtfertigt!!!!!

Harald von Fehr
Kooperationsleiter
Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands

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