Offener Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Geschrieben am 15.02.2015 von Stanislav Jan Straka :

Guten Tag Frau Bundeskanzlerin,

dieses Schreiben habe ich an Sie gerichtet, in der Hoffnung, dass Sie es lesen werden und nicht nur die Dame in Ihrem Vorzimmer. Ich gestehe aber, dass ich diesbezüglich nur wenig Hoffnung habe.

Als ich noch Kind war, sagte meine Mutter immer: „Mein Stanislav ist ein geborener Diplomat. Er denkt „rutsch mir den Buckel runter“, aber er sagt das so, dass ihm niemand böse sein kann.“ Heute bin ich 79 Jahre alt und ich beabsichtige nicht, mich diplomatisch auszudrücken. Das überlasse ich Ihnen und den meisten deutschen Politikern. Wobei das, was wir von Ihnen zu hören bekommen, nur wenig mit Diplomatie zu tun hat. Ich würde es eher als eine Lüge oder Volksverdummung bezeichnen.

Ihr schon etwas abgedroschenes Zitat – der Islam gehört zu Deutschland, will ich Ihnen nicht vorwerfen, denn damit haben Sie sich selbst in den Augen der meisten Bürger disqualifiziert.

Zum Anlass von Absage des Braunschweiger Karnevalsumzugs wollte ich Sie aber fragen: Ist es vielleicht der Islam von dem angeblich eine konkrete Gefahr droht „und der zu Deutschland gehört“, oder ist diese Drohung nur Produkt eines „geistig Verwirrten?“

Nein, Frau Bundeskanzlerin, nicht diese Drohung ist eine konkrete Gefahr, die konkrete Gefahr ist die Islamische Ideologie, die fälschlicherweise als Religion bezeichnet wird. Um mich diplomatisch auszudrücken: Ich mag sie nicht, diese „Religion“, in deren Namen Menschen, die als Ungläubige gelten, ermordet werden, „Religion“, in deren Namen Frauen, die sich aufreizend kleiden, gesteinigt werden, „Religion“, in deren Namen Menschen Gliedmaßen abgehackt werden, „Religion“ in deren Namen Frauen zwangsverheiratet werden und die, die wagen sich dagegen zu wehren, von der eigenen Familie „ehrenhaft“ umgebracht werden.

Bürger, die gegen diese islamistischen Gefahren demonstrieren, werden von Ihnen, so wie von den meisten „Volksvertretern“ als Rechtsradikale oder gar als Neonazis bezeichnet. Diese Bürger – so heißt es seitens der Politiker und der Medien – demonstrieren gegen eine ANGEBLICHE Islamisierung Deutschlands. Diese angebliche Islamisierung hat aber schon längst begonnen. Sie hat nicht nur in Deutschland begonnen, sondern in ganz Europa. Traurig nur, dass Sie es noch nicht bemerkt haben, oder dass Sie es nicht sehen wollen.

Fürst Bismarck hat es erkannt und er war weitsichtig als er sagte: “Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.”

Erkennen Sie sich in diesem Bismarck-Zitat, Frau Bundeskanzlerin?
Erkennen Sie die volksfeindliche Politik Ihrer Regierung?
Wie sonst sollte man die Begeisterung deutscher Politiker für fremde Nationalbestrebungen nennen? Das einzige was mir dazu noch einfällt, wäre Masochismus.

Sie sind mit Ihrer Fremdenfreundlichkeit schon so weit gekommen, dass Privateigentum beschlagnahmt wird, wenn es darum geht Wirtschaftsflüchtlinge unterzubringen, wie zu Letzt in Olpe NRW geschehen. Niemand, auch die Pegida Demonstranten haben nichts dagegen, wenn es darum geht, Menschen zu helfen, die politisch verfolgt werden, aber jeder normal denkende Mensch hat etwas dagegen, Wirtschaftsflüchtlinge massenweise nach Deutschland zu importieren. Abgesehen davon, dass eine solche Praxis den Ländern, deren Bürger wir in Deutschland aufnehmen, schadet. Wer soll in diesen Ländern die Wirtschaft aufbauen, wenn junge gesunde Männer in Deutschland versorgt werden?

Wenn wir diese Wirtschaftsflüchtlinge nicht aufnehmen, wenn wir sie nicht finanziell unterstützen, was auch nicht unsere Pflicht ist, so spricht es sich schnell herum und es wird keine Toten mehr bei der Seeüberfahrt nach Europa geben. Wenn dies zu verwirklichen nicht möglich ist, so bleibt nur eine Option offen. Wir müssen alle Menschen, die irgendwo auf der Welt in Armut leben aufnehmen. Wenn dann ein Gesetz verabschiedet wird, dass jeder Deutsche Bürger nur noch Anspruch auf 30 Quadratmeter Wohnfläche hat, dann wird es auch kein Problem mit der Unterbringung dieser Menschen geben.

Und dann war da noch etwas wichtiges, was Fürst Bismarck sagte und das sollte Ihnen zu denken geben. Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft, als er sagte: „Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.“

Das ist das, wovor ich mich fürchte, wenn Sie Ihre Politik fortsetzen. Irgendwann wird die Geduld der Bürger am Ende sein und dann kann es dazu kommen, dass die Menschen nicht nur friedlich demonstrieren, sondern dass Sie auf die Straße gehen und Jagd auf alle, die etwas dunkleren Teint haben machen. Sollte es mal dazu kommen, was ich nicht hoffe, dann tragen Sie alleine die Schuld daran.

Stanislav Jan Straka

Kommentar von Harald von Fehr zur Aussage der Bundeskanzlerin, der Islam gehöre zu Deutschland :

„Und da gibt es eine Bundeskanzlerin, die, entgegen der Meinung des ganzen deutschen Volkes, meint: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Wenn diese Frau das nachplappert, was ein unfähiger Bundespräsident in seiner beängstigten Unwissenheit vorgeplappert hat, sollten wir deren Worte sowie auch deren ganzes Handeln als Nonsens auffassen – folgedessen nicht ernst nehmen!

Was den Tierschutz anbelangt, sind unsere steten Bemühungen, für unsere Mitgeschöpfe bessere Lebensbedingungen zu schaffen, ehe völlig vergebliche Kraftanstrengungen, denn wenn eine Bundeskanzlerin schon erwidert, wenn sie auf tierschutzwidrige Tierhaltung angesprochen wird, „sind doch eh nur Tiere“, kann sich jeder ausrechnen, wie dann diesbezüglich eine ganze Regierungselite denkt, wenn es darum geht, Nutztierhaltungen zu verbessern.

Demokratie – muss man da nicht laut lachen? Und wissen diese Leute überhaupt was eine Demokratie ist??? Doch ganz sicher nicht eine Gesellschaftsordnung, in der die Regierenden einzig und allein vorrangig ihre persönlichen Vorteile im Auge haben!“

Harald von Fehr
Kooperationsleiter der Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands

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